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Gans auch in Großenhainer Gaststätte nur auf Vorkasse?

Das Energiedebakel samt Teuerungsraten geht an den Gastronomen nicht vorbei. Allerdings: Krisenerprobt reagieren sie innovativ - und berichten Gutes.

Von Catharina Karlshaus
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Fabian Herget vom Kochteam Kai-Michael Riepert im Großenhainer Hotel und Gaststätte Kupferberg mit einer Viertelente, nebst Kartoffelklößen und Rotkohl. Ein Gericht, das der Gans den Rang ablaufen könnte.
Fabian Herget vom Kochteam Kai-Michael Riepert im Großenhainer Hotel und Gaststätte Kupferberg mit einer Viertelente, nebst Kartoffelklößen und Rotkohl. Ein Gericht, das der Gans den Rang ablaufen könnte. © Norbert Millauer

Großenhain. Die Nachricht ließ bereits im September aufhorchen - und brachte schlechte Kunde für Liebhaber des traditionellen Gänsebratens. Weil sich der Einkaufspreis für das Federvieh mehr als verdoppelt habe, flog der Braten in einer Dresdner Traditionsgaststätte jetzt nach 26 leckeren Jahren gewissermaßen von der Speisekarte. Wer in den Genuss einer Weihnachtsgans kommen möchte, müsse eine Woche im Voraus bestellen.

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