Großenhain
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Wofür Großenhainer Gelder von der Stadt erhalten

Freie Wohlfahrt, Sport, Kitas - der Stadtrat hat jetzt die diesjährigen Finanzen für Einrichtungen und Vereine beschlossen.

Von Kathrin Krüger
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Die Mitarbeiter Anke Kalesse, Jens Höfer und David Meis (v.l.) im Büro KAM der Produktionsschule Moritzburg in der Dresdner Straße in Großenhain.
Die Mitarbeiter Anke Kalesse, Jens Höfer und David Meis (v.l.) im Büro KAM der Produktionsschule Moritzburg in der Dresdner Straße in Großenhain. © Kristin Richter

Großenhain. Elf Verbände und Träger der freien Wohlfahrtspflege bekommen von der Stadt finanzielle Zuschüsse für dieses Jahr. Entsprechend der Richtlinie Soziales reicht Großenhain 37.800 Euro aus. So an die Diakonie, das DRK, die Caritas und die Lebenshilfe, die Volkssolidarität, den Sozialverband VdK, das Soziale Hilfswerk Mitteldeutschland, die Frauenselbsthilfe nach Krebs, die Jesusgemeinde und das Projekt KAM, für Suchtkranke der Produktionsschule Moritzburg. Die Elterninitiative Kinderglück hatte ebenfalls Geld für eine investive Maßnahme beantragt. Diese 4.200 Euro wurden nicht bewilligt. In den Geldern für die Diakonie sind zweckgebunden 5.000 Euro für die Großenhainer Tafel enthalten.

Auch die Sportvereine können mit 20.000 Euro Zuschuss rechnen. Zu den Fördermitteln an SV Motor, den Rollsportverein, SV Turbine, den Tischtennis- und weitere Vereine kommt noch die indirekte Sportförderung: 407.000 Euro für anteilige Betriebskosten und Instandhaltung. Die Speedskater werden darüber hinaus als Landesleistungsstützpunkt gefördert. Die Durchführung von Sportveranstaltungen ist eine weitere Unterstützung.

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Schließlich wird auch ein sehr großer Posten, nämlich 8,4 Millionen Euro, an die freien Träger der Kitas ausgereicht. Darin sind auch die Landeszuschüsse enthalten. Der Kommunalanteil beträgt 4,9 Millionen Euro. 14 Kindereinrichtungen sind die Empfänger.

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