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„Hoyerswerda ist eine lebendige Stadt“

Für seine Dissertation kam Christoph Wowtscherk vor einigen Jahren zurück in die Heimat – und ist geblieben.

Von Juliane Mietzsch
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Hier sind die Wurzeln, auf die Christoph Wowtscherk gerne zurückblickt: in der Christlichen Schule Johanneum Hoyerswerda.
Hier sind die Wurzeln, auf die Christoph Wowtscherk gerne zurückblickt: in der Christlichen Schule Johanneum Hoyerswerda. © Foto: Gernot Menzel

Hoyerswerda. Als im Jahr 1992 das Johanneum gegründet wurde, war das auch eine Reaktion auf die fremdenfeindlichen Vorfälle im Jahr zuvor. 1996 wurde das neu errichtete Schulgebäude bezogen. Zu dem ersten Jahrgang, der von der fünften Klasse an bis zum Abitur die Schule an diesem Ort besuchte, zählte auch Christoph Wowt-scherk. Mittlerweile engagiert er sich im Förderverein der Schule – mit dem Ziel, nun etwas zurückzugeben.

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