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Staatsanwalt: Mordauftrag war keine Spontantat

Eine 41-jährige Dresdnerin soll im Internet einen Auftragskiller für die neue Freundin ihres Mannes gebucht haben. Nun gab es die Plädoyers vor Gericht.

Sie hat letzten Endes den Knopf gedrückt, um einen Auftragskiller mit der Ermordung der neuen Freundin ihres Ehemannes zu beauftragen. Dass sie möglicherweise Betrügern aufgesessen war, spielte im Prozess gegen Ina R. keine Rolle. Am 22. November soll
Sie hat letzten Endes den Knopf gedrückt, um einen Auftragskiller mit der Ermordung der neuen Freundin ihres Ehemannes zu beauftragen. Dass sie möglicherweise Betrügern aufgesessen war, spielte im Prozess gegen Ina R. keine Rolle. Am 22. November soll © ronaldbonss.com

Dresden. Es kann in der besten Ehe passieren, dass ein Partner Tötungsfantasien entwickelt. Zu hoch ist die emotionale Beteiligung, zu gering die Gelassenheit. Das mag erst recht für die 41-jährige Dresdnerin gelten, die seit Oktober wegen Anstiftung zum versuchten Mord vor der Schwurgerichtskammer des Landgerichts Dresden steht. Fast zwei Tage lang hatte Ina R. dem Gericht von ihrer Ehe erzählt, dem Hauskauf in Berggießhübel, den Demütigungen beim folgenden Ausbau. Daran hatten auch Auszubildende ihres Ehemannes mitgewirkt und eine war bald mit auf die Baustelle gezogen.

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