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Leben und Stil

Das schwere Los einer pflegenden Mutter

Über 150.000 Sachsen pflegen Angehörige zu Hause – und kommen körperlich, psychisch und finanziell oft an die Grenze.

Betreuung rund um die Uhr: Regelmäßig muss Agnes Naumann in Bautzen ihren 37-jährigen Sohn Peter mit Flüssignahrung versorgen. Selbst essen kann der Schwerkranke nicht mehr. © Ronald Bonß

Peter Naumann hebt den Finger und lässt seine Augen wandern. Mehr geht nicht. Der 37-Jährige sitzt im Rollstuhl, kann nicht sprechen, nicht greifen, sich kaum bewegen. All das macht seine Mutter für ihn – seit zwei Jahren rund um die Uhr. Damit gehört die Bautzenerin zu den etwa 154.000 pflegenden Angehörigen in Sachsen. Sie betreuen mehr als zwei Drittel der insgesamt 212.000 Pflegebedürftigen im Freistaat.

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