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Dresden

Weniger Zwangsräumungen in Dresden

Zwar haben viele Alleinerziehende und Senioren Probleme mit Mietschulden. Aber spezielle Hilfsangebote zeigen Wirkung.

Katrin Kroupová, Juristin und Sprecherin des Mietervereins Dresden, überprüft eine Mietminderung. Weil diese oft zu hoch oder nicht gerechtfertigt sind, kommt es zu Mietschulden. © dpa/Sebastian Kahnert

So schnell kann es gehen: Nur zwei Monate im Rückstand mit der Miete, schon kann der Vermieter fristlos kündigen. Die Dresdner Schuldnerberatungen der freien Träger warnen: Wohnen darf nicht ungesteuert dem freien Markt überlassen werden. Sie fordern eine wirksame Mietpreisbremse, verstärkten sozialen Wohnungsbau und höheres Wohngeld.

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