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Dresden

Dresdner Rennverein reagiert auf Kritik

Nach den Vorwürfen der Tierschutzorganisation Peta spricht nun der Rennverein – und nennt auch Zahlen tödlich verunglückter Pferde.

Ein Galopprennen des Dresdner Rennvereins auf der Rennbahn in Dresden-Seidnitz. Nach dem Willen der Tierschützer würden solche Rennen nicht mehr stattfinden, nicht nur in Dresden.
Ein Galopprennen des Dresdner Rennvereins auf der Rennbahn in Dresden-Seidnitz. Nach dem Willen der Tierschützer würden solche Rennen nicht mehr stattfinden, nicht nur in Dresden. © Archiv: Robert Michael

Weil immer mehr Tiere als Folge von Pferderennen verenden würden, forderte die Tierschutzorganisation Peta am Donnerstag das Dresdner Veterinäramt auf, den Herbst-Renntag am Sonnabend abzusagen. Pferde seien keine Sportgeräte und würden mit der Peitsche zu unnatürlichen Höchstleistungen gezwungen, was zu einem erhöhten Sturzrisiko führe. Peta nannte beispielhaft die kalifornische Pferderennbahn Santa Anita, auf der seit Dezember 30 Pferde gestorben seien. Eine Gegenrecherche von Sächsische.de konnte diese Zahl bestätigen.

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