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Watsche für Sachsens Freie-Wähler-Chef

Die Amtsenthebung seiner Stellvertreterin ist vom Bundesvorstand für rechtswidrig und damit für nichtig erklärt worden.

Von Annette Binninger
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Stürzt er über den umstrittenen Corona-Brief? Der Landeschef der Freien Wähler, Steffen Große, steht schwer unter Druck wegen der Amtsenhebung seiner kritischen Stellvertreterin Denise Wendt.
Stürzt er über den umstrittenen Corona-Brief? Der Landeschef der Freien Wähler, Steffen Große, steht schwer unter Druck wegen der Amtsenhebung seiner kritischen Stellvertreterin Denise Wendt. © SZ-Archiv/Uwe Soeder

Der Streit bei Sachsens Freien Wählern geht in die nächste Runde. Jetzt hat sich der Bundesvorstand mit Parteichef Hubert Aiwanger in den Zwist um den Corona-Krisenkurs eingeschaltet. Die vom sächsischen Landesvorstand beschlossene Amtsenthebung von Freie-Wähler-Vizechefin Denise Wendt sei aus formalen Gründen "rechtswidrig und damit nichtig". Damit sei Frau Wendt weiterhin stellvertretende Landesvorsitzende. 

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