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Sport

Was Beachvolleyball mit dem Ski-Weltcup zu tun hat

Auf dem Dresdner Altmarkt wird jetzt Beachvolleyball gespielt. Das sorgt für weniger Aufregung als die Langläufer an der Elbe. Ist Sand der bessere Schnee?

Sandiges Vergnügen auf dem Altmarkt. Sebastian Allerup (links) und Friedrich Horn bauen die Spielfelder für die Techniker Beach-Tour.
Sandiges Vergnügen auf dem Altmarkt. Sebastian Allerup (links) und Friedrich Horn bauen die Spielfelder für die Techniker Beach-Tour. © Sven Ellger

Der Altmarkt ist Dresdens ältester Platz – und für die nächsten zwei Wochen auch der größte Sandkasten der Stadt. Mehr als 1.000 Tonnen Sand wurden dafür am Dienstagmorgen in 40 Lkw-Ladungen aus Thüringen angekarrt. Am Freitag beginnt die Techniker-Beach-Tour, die ranghöchste nationale Serie im Beachvolleyball – und Dresden ist zum sechsten Mal Station. Auch die Tribünen für 1.500 Zuschauer wurden schon aufgebaut. 50 Personen wirbeln fast rund um die Uhr bis Donnerstag auf der Anlage. „Wir liegen absolut im Plan, es geht nur noch um die Detailarbeit“, erklärte Helge Rupprich vom lokalen Veranstalter beach&soul.

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