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OB-Wahlkampf in Dresden: Ärger um den "langen Max" der AfD

Um mehr Aufmerksamkeit zu erhalten, hat die AfD im Dresdner OB-Wahlkampf ungewöhnliche lange Plakate aufgehängt. Jetzt gibt es Streit mit dem Rathaus.

Von Dirk Hein
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Vier "Krah-Plakate" untereinander sind aus Sicht der Stadt nicht erlaubt. Die AfD wehrt sich.
Vier "Krah-Plakate" untereinander sind aus Sicht der Stadt nicht erlaubt. Die AfD wehrt sich. © SZ/Dirk Hein

Dresden. Die Landeshauptstadt wählt einen neuen OB. Für die AfD will Maximilian Krah ins Rathaus einziehen. 3.000 Plakate sollen ihn dabei unterstützen. Etwa die Hälfte der Plakate konzentriert sich auf den "langen Max" - vier übereinander gehängte Plakate, die nur zusammen ein vollständiges Bild ergeben. Exakt das ist laut Stadt aber nicht erlaubt.

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