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So wütete "Ignatz" im Landkreis Meißen

Stromausfälle, gesperrte Straßen, Feuerwehreinsätze: Das Sturmtief richtete in der Region teils schwere Schäden an. Der Ticker zum Nachlesen.

Böen mit mehr als 100 Stundenkilometern fegten am Donnerstag durch den Landkreis Meißen. Abgeknickte Äste und Bäume halten die Feuerwehren im Landkreis zurzeit weiter auf Trab.
Böen mit mehr als 100 Stundenkilometern fegten am Donnerstag durch den Landkreis Meißen. Abgeknickte Äste und Bäume halten die Feuerwehren im Landkreis zurzeit weiter auf Trab. © Foto: Lutz Weidler.

Das Wichtigste in Kürze

  • Sturmböen haben den Landkreis Meißen erreicht
  • Feuerwehren aus der Region sind wegen umgestürzter Bäume im Dauereinsatz
  • Die Kreisstraße zwischen Zschepa und Lorenzkirch bleibt während des Sturms gesperrt.
  • Bahnverkehr in Sachsen komplett eingestellt.
  • Den Sachsen-Liveticker zum Sturm finden Sie hier.

20.45 Uhr: Mehr als zwei Dutzend Einsätze in Riesa

Das Einsatzgeschehen in der Region beruhigt sich langsam wieder. Am Ende waren es weit über 20 Einsätze, die die Feuerwehren aus Riesa beschäftigten. Zwischenzeitlich hatte die Riesaer Feuerwehr bereits die ortsfeste Befehlsstelle aktiviert, um die Leitstelle in Dresden zu entlasten.

20.30 Uhr: Stallwachen an der Sachsenarena

Neben der Sachsenarena in Riesa laufen derzeit die Proben für die Pferdeshow Cavalluna. Direkt neben der Halle stehen die Zelte für die Pferde. Auf den Sturm sei man dort vorbereitet gewesen, sagt Sprecherin Selina Nickel. Man habe Stallwachen eingerichtet. "Diese sowie Kollegen von der Crew kümmern sich zum Beispiel darum, dass die Eingänge und Fenster der Stallzelte stets geschlossen bleiben und ein sicheres Ein- und Austreten gewährleistet bleibt und die Zelte natürlich auch durch den Sturm nicht beschädigt werden." Am Nachmittag war der erste Showdurchlauf mit Kostüm geplant gewesen. "Wir möchten selbstverständlich auf Nummer sicher gehen."

16.51 Uhr: Hirschstein bleibt von schweren Schäden verschont

In Hirschstein waren an mehreren Stellen Bäume auf den Straßen gelandet, die von der Feuerwehr beräumt wurden. Zudem galt es, Spielplätze zu sichern und einen kleineren Schaden am Dach der Gemeindeverwaltung festzustellen. „Von größeren Schäden sind wir bislang zum Glück verschont geblieben“, sagt Bürgermeister Conrad Seifert (CDU). Mit dem Bauhof ziehe man am Freitag eine Bilanz.

Stauchitz wurde folgenreicher getroffen: Hier musste mittags zeitweise die B 6 gesperrt werden, weil zwischen Seerhausen und Mehltheuer auf rund 200 Metern größere Äste die Fahrbahn blockierten. „Weil die Leitstelle Dresden zu diesem Zeitpunkt überlastet war, mussten wir uns telefonisch abstimmen“, sagt Wehrleiter Heiko Findeisen. Mit acht Feuerwehrleuten, drei Mann vom Bauhof und tatkräftiger Hilfe der Polizei sei es gelungen, die Bundesstraße wieder frei zu machen. Dazu kamen weitere Kontrollfahrten und Einsätze im Gemeindegebiet Stauchitz – in Baum in einer Freileitung in Plotitz beispielsweise. Und kurz nach 16 Uhr wurden die Kameraden schon wieder alarmiert - Richtung B 169.

16.30 Uhr: Gröditz und Umland kommen glimpflich davon

Eine Handvoll Einsätze, vor allem wegen umgestürzter Bäume. Das ist die Bilanz des Sturmtages in Gröditz und Umgebung. Man sei damit noch recht glimpflich davongekommen, so die Einschätzung von Gröditz' Feuerwehrsprecher Oliver Linge. Nach seinen Worten hatten die Kameraden verschiedener Wehren in Gröditz, Pulsen, Nauwalde, Spansberg und Frauenhain zu tun. Die sogenannte ortsfeste Befehlsstelle in Gröditz, von der aus bei Großschadenslagen die Einsatzkräfte koordiniert werden und die vor zwei Jahren eingerichtet wurde, habe nicht aktiviert werden müssen, so Linge. Der Hoischewald zwischen Tiefenau und Nauwalde wurde nach Feuerwehrangaben zunächst gesperrt.

16.00 Uhr: Sturm sorgte für viele Polizeieinsätze

Auch die Polizeidirektion Dresden verzeichnete eine Vielzahl an Einsätzen im Landkreis Meißen. "Da der Sturm noch anhält, ist die Lage auch noch sehr dynamisch und ändert sich ständig", so ein Sprecher am frühen Nachmittag. "Immer wieder stürzen Bäume und Verkehrszeichen um, beschädigen Autos und behindern den Verkehr." Unter anderem sei die B6 zwischen Seerhausen und Ragewitz zeitweise gesperrt gewesen. Die Staatsstraße bei Steinbach musste zeitweise halbseitig gesperrt werden, auch bei Zabeltitz sei die K8512 kurzzeitig gesperrt gewesen. Andernorts kippte der Wind auch Fahrzeuge um, etwa auf der A14 bei Döbeln.

15.45 Uhr: Lößnitzgrundbahn hat den Verkehr eingestellt

Ab sofort müssen heute alle Züge zwischen Radebeul-Ost und Radeburg aufgrund der aktuellen Wetterlage ersatzlos entfallen. Das Einrichten eines Schienenersatzverkehrs ist leider nicht möglich, heißt es es vom Betreiber der Lößnitzgrundbahn, der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft mbH. Nach Auskunft der Feuerwehr der Gemeinde Moritzburg blockieren Bäume die Strecke. So auch im Bereich der Karlstraße in Friedewald.

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