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Wolken und ein wenig Sonne in Sachsen

Viele Wolken, aber auch ein wenig Sonne gibt es am Freitag in Sachsen. Neben einzelnen Schauern am Nachmittag und Abend bleibt es trocken - unser Newsblog zur Wetterlage.

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Wolken ziehen bei frischem Wind über die Landschaft.
Wolken ziehen bei frischem Wind über die Landschaft. © Jan Woitas/dpa

Wetter in Deutschland und Sachsen – das Wichtigste in Kürze:

Freitag, 14. Juni, 6.54 Uhr: Wolken und ein wenig Sonne in Sachsen

Neben vielen Wolken zeigt sich die Sonne am Freitag nur kurz in Sachsen. Nachmittags und am frühen Abend gibt es einzelne Schauer, ansonsten bleibt es überwiegend trocken, wie der Deutsche Wetterdienst am Freitag mitteilte. Die Temperaturen liegen bei maximal 18 bis 22, im Bergland bei 13 bis 18 Grad.

In der Nacht zum Samstag bleibt es bewölkt und trocken. Es kühlt auf Tiefstwerte von 14 bis 9 Grad ab. Der Samstag startet mit vielen Wolken und - außer in Ostsachsen - mit schauerartigem Regen. Nachmittags heitert es von Westen nach Osten immer mehr auf. Die Temperaturen erreichen 19 bis 23, im Bergland 14 bis 19 Grad.

Die Wolken ziehen sich in der Nacht zum Sonntag ein wenig zurück bei Tiefstwerten von 12 bis 7 Grad. Am Sonntag gibt es heitere und wolkige Abschnitte, am Nachmittag ziehen vorübergehend dichtere Wolken auf und es fallen vereinzelt Schauer. Ansonsten soll es aber nicht regnen. Mit Höchstwerten von 20 bis 24 Grad, im Bergland 15 bis 20 Grad, wird es ähnlich warm wie an den Vortagen.

Montag, 10. Juni, 10.01 Uhr: Tief sorgt für kühleres Wetter in den kommenden Tagen

Die Menschen in Deutschland erwartet durchwachsenes Wetter in den kommenden Tagen: Mit Blick auf die Eröffnungsfeiern zur Fußball-Europameisterschaft in verschiedenen Städten am Mittwoch müssen sich einige Fans auf etwas Regen einstellen. Generell kühlt es im Vergleich zum Wochenende ab, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Montag in Offenbach mitteilte.

"Ein umfangreiches Tiefdruckgebiet über Skandinavien lenkt deutlich kühlere Luft zu uns", sagte DWD-Meteorologin Jacqueline Kernn. Am Dienstag werden Höchstwerte zwischen 13 und 19 Grad erwartet. Im Westen und Nordwesten ist mit häufigen Schauern und kurzen Gewittern zu rechnen. Im Alpenvorland ist Regen möglich. Dabei werden keine markanten Niederschlagsmengen erreicht, weshalb sich die Hochwasserlage langsam entspannt. Am ehesten trocken bleibt es vom Südwesten bis zur Lausitz, wo sich auch immer wieder die Sonne zeigt. An den Küsten sowie im höheren Bergland sind stürmische Böen zu erwarten, in der Nordosthälfte treten hauptsächlich steife Böen auf.

Die verschiedenen Eröffnungsfeiern und Fanfeste zur Fußball-Europameisterschaft am Mittwoch bleiben zwar voraussichtlich nicht immer trocken, grundsätzlich ist aber von keinen Wetterwarnungen auszugehen. In München ist mit Niederschlag zu rechnen. "Berlin ist sehr wahrscheinlich im trockenen Bereich. Einzelne schwache Schauer lassen sich jedoch nicht ganz ausschließen", sagte die Meteorologin Kernn. Die Aussichten auf die Eröffnungszeremonie an der Fanmeile in Frankfurt sind besser: Für weite Teile des Südwestens und der Mitte wird freundliches Wetter erwartet. In Norddeutschland ist mit Wolken und Schauern zu rechnen. Die Höchstwerte am Mittwoch liegen zwischen 14 und 19 Grad.

Am Donnerstag geht es wechselhaft weiter: Im Norden ist mit ein paar Schauern bei wechselnder bis starker Bewölkung zu rechnen. Auch an den Alpen werden örtlich einzelne Schauer erwartet. Im Rest des Landes bleibt es heiter bis wolkig und überwiegend niederschlagsfrei.

Genauere Vorhersagen für den Beginn der EM am Freitag können von den DWD-Meteorologen ab Mittwoch getroffen werden. "Es deutet sich aktuell keine Unwetterlage an", sagte Kernn am Montag.

10.30 Uhr: Nach Starkregen: Erneut Straßenkreuzungen in Kleinstadt überschwemmt

Nach heftigem Regen und Gewitter in Teilen Baden-Württembergs hat die Feuerwehr am Samstag in einer Kleinstadt Wasser von Straßen und aus Kellern pumpen müssen. In Veringenstadt im Landkreis Sigmaringen standen zwei Straßenkreuzungen unter Wasser, sagte der Einsatzleiter der örtlichen Feuerwehr der Deutschen-Presse Agentur. Zudem sei das Wasser in einige Keller eingedrungen.

Die Regenmengen waren zu viel für den Abwasserkanal und konnten nicht mehr abfließen, erklärte der Feuerwehrmann. Bis zum Abend schafften die Einsatzkräfte es, das Wasser aus Straßen und Kellern wieder abzupumpen. Auch der Abfluss über den Abwasserkanal funktioniere wieder, so der Einsatzleiter.

Sonntag, 9. Juni, 8.30 Uhr: Lage nach Überflutungen in Österreich etwas entspannt

Nach den Unwettern in Teilen Österreichs ist der Zivilschutzalarm für die besonders betroffene Gemeinde Deutschfeistritz am Sonntag aufgehoben worden. Wie ein Sprecher der Feuerwehr erklärte, lagen auch keine Meldungen über mögliche Verletzte oder gar Tote vor. In dem 4.000-Einwohner-Ort nördlich von Graz hatte eine Sturzflut am Samstagabend Autos mitgerissen und zahlreiche Häuser beschädigt.

Der Übelbach war nach sintflutartigen Regenfällen über die Ufer getreten. Nach Angaben von Meteorologen waren binnen kurzer Zeit regional mehr als 100 Liter Regen auf den Quadratmeter gefallen. Eine Mure ging auf die Autobahn in der Nähe von Graz nieder. Wegen der Erd- und Geröllmassen waren beide Fahrbahnen zunächst auch noch am Sonntag gesperrt.

Durch die Böen waren auch zahlreiche Bäume auf Straßen gestürzt. Mehrere Routen seien noch gesperrt, sagte ein Polizeisprecher am Sonntag. Die Feuerwehren waren im Großeinsatz, um die Schäden zu beseitigen. Allein rund um die Landeshauptstadt Graz musste die Feuerwehr zu mehr als 800 Unwetter-Einsätzen ausrücken, schrieb die "Kleine Zeitung". Ein Pflegeheim in Neudau in der Steiermark musste evakuiert werden, weil es unter Wasser stand, wie ein Katastrophenschutz-Sprecher der Nachrichtenagentur APA sagte. "Insgesamt wurden 40 Personen in Sicherheit gebracht."

Am Sonntag hatte sich das Wetter zunächst beruhigt. Weitere Gewitter im Laufe des Tages waren aber laut Meteorologen nicht auszuschließen. Die Unwettergefahr sei vor allem in Tirol erheblich, hieß es.

Starke Regenfälle hatten am Samstag im österreichischen Kitzbühel die Ausstrahlung der ARD-Live-Sendung "Schlagerbooom Open Air" mit Florian Silbereisen im Ersten verhindert. Stattdessen lief am Samstagabend ab 20.15 Uhr die am Vortag vorab aufgezeichnete Generalprobe der Show.

Ein von den Wassermassen mitgerissener PKW im Raum Schäffern in der Steiermark. Sinnflutartige Regenfälle haben in der Nacht auf Sonntag, 09. Juni 2024 erneut für zahlreiche Überschwemmungen in Österreich geführt.
Ein von den Wassermassen mitgerissener PKW im Raum Schäffern in der Steiermark. Sinnflutartige Regenfälle haben in der Nacht auf Sonntag, 09. Juni 2024 erneut für zahlreiche Überschwemmungen in Österreich geführt. © APA

Freitag, 7. Juni, 7.47 Uhr: Heiterer Frühling am Wochenende in Sachsen

Bei Sonne und vielen Wolken zeigt sich der Frühling am Wochenende in Sachsen von seiner freundlichen Seite. Wie der Deutsche Wetterdienst in Leipzig mitteilte, bleibt es am Freitag bei maximal 19 bis 22 Grad meist niederschlagsfrei. Im Bergland werden bis 19 Grad erwartet.

Am Samstag gibt es bei bis zu 26 Grad viel Sonne. In der Nacht ziehen Wolken auf. Bei nur noch 19 bis 22 Grad gibt es der Vorhersage zufolge am Sonntag bei wolkigem Himmel auch heitere Abschnitte. Bis 18 Grad werden es im Bergland. In der Nacht zum Montag wird vor allem im Süden die Bewölkung dichter und es kann etwas regnen.