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"Die ersten Schritte sind geglückt"

Professor Michael Schefczyk leitet den Gründerlehrstuhl an der TUD. Für sächsische.de schätzt er das Potenzial der Naturkosmetik aus Sachsen ein.

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Professor Michael Schefczyk ist Dekan der Wirtschaftswissenschaften an der TU Dresden leitet dort den Gründerlehrstuhl.
Professor Michael Schefczyk ist Dekan der Wirtschaftswissenschaften an der TU Dresden leitet dort den Gründerlehrstuhl. © PR/Jasha

Während die meisten Kosmetikprodukte von Konsumgüterkonzernen mit extremem Fokus auf Marken und Marketing angeboten werden, ist die Jasha GmbH ein kleines und unabhängiges Unternehmen, das nach genauen eigenen Vorstellungen produziert. Im Marketing bezeichnet man solche Unternehmen als Nischenanbieter und das ist eine Position, der man Erfolgschancen zutraut.

Jasha bedient differenziert das obere Ende des Naturkosmetiksegments, was man daran sieht, dass man für 100 Gramm Hautcreme teilweise mehr als 90 Euro ausgeben soll und für 100 Gramm Puder mehr als 300 Euro. Damit muss, kann und will Jasha nicht den Massenmarkt erreichen, sondern genau die Kunden, die sich für dieses Konzept begeistern.

Fazit: In der Nischenorientierung liegt bei Jasha die wesentliche Herausforderung, aber offenbar sind die ersten Schritte auf dem Weg geglückt.

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