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Sachsen

Jubiläumstour für das SZ-Fahrradfest

Das 25. SZ-Fahrradfest findet statt - nach einem Jahr coronabedingter Pause. Ein erster Blick auf die Strecken und Besonderheiten.

Zurück auf dem Sattel: In diesem Jahr gibt es wieder ein SZ-Fahrradfest.
Zurück auf dem Sattel: In diesem Jahr gibt es wieder ein SZ-Fahrradfest. © Matthias Rietschel

Das Jubiläum war so nicht geplant. Genauer gesagt: Das Jubiläum war schon für Anfang Juli 2020 geplant. Jetzt wird es Ende August 2021 – dafür aber viel größer. Eines echten Jubiläums würdig. Das 25. SZ-Fahrradfest kann es schließlich nur einmal geben.

„Wir möchten in diesem Jahr auf jeden Fall unser SZ-Fahrradfest veranstalten“, sagt Susann Puschke, Marketingleiterin der DDV Mediengruppe. „Daher haben wir ein passendes Hygienekonzept ausgearbeitet, das es uns erlaubt loszulegen, sobald die äußeren Faktoren passen, die Inzidenz also entsprechend stabil und niedrig und ein gemeinsames Radeln erlaubt ist. Das sehen wir eher Ende August gewährleistet und verschieben daher unseren traditionellen Termin Anfang Juli.“

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Von 5 bis 150 Kilometer

Freizeitradler und Familien, aber auch sportlich Ambitionierte sollten sich daher in diesem Jahr den letzten Sonntag im August als neues Datum vormerken. Dann läuft vieles wie gewohnt und manches doch ganz anders als in den vielen Jahren zuvor. Beim Touren-Angebot ist von fünf bis 150 Kilometern Länge für jeden Fahrradtour-Fan etwas dabei. Geradelt wird auf sechs speziell konzipierten Touren durch Dresden und das Umland.

Die kürzeste Tour ist die Kruschel-Tour durch Dresdens Altstadt – begleitet und abgesichert von der Polizei sind die fünf Kilometer für die Kleinsten in Begleitung ihrer Eltern gedacht. Auch der Klassiker – die 30 Kilometer lange AOK PLUS-Tour – steht wieder auf dem Programm. Ganz entspannt geht es an der Elbe entlang bis Radebeul und zurück.

Sechs Touren stehen beim Jubiläum des SZ-Fahrradfestes zur Auswahl – für ganz verschiedene Ansprüche.
Sechs Touren stehen beim Jubiläum des SZ-Fahrradfestes zur Auswahl – für ganz verschiedene Ansprüche. © DDV-Mediengruppe

Größere Darstellung: Streckenübersicht

Sportliche Familien und Freizeitfahrer kommen auf der SachsenEnergie-Tour auf ihre Kosten, wenn es 50 Kilometer durchs Elbland geht, inklusive knackigem Anstieg aufs idyllische Meißner Hochland. Noch bergiger wird es auf der 70 Kilometer langen Tour 3 mit phänomenalen Ausblicken in die Sächsische Schweiz. Diese locken auch auf Tour 2, die mit 100 Kilometern und 765 Höhenmetern schon ordentlich die Waden fordert.

Wem das noch nicht genug ist, der fährt Die-Fahrrad-Kette-Tour – satte 1.843 Höhenmeter verteilt auf 150 Kilometer durch Sächsische Schweiz und Osterzgebirge sind die ultimative Herausforderung beim 25. SZ-Fahrradfest.

Anmeldung und Startpaket:

Wann und Wohin: am Sonntag, 29. August, Start: Parkplatz Pieschener Allee, Ziel: Altmarkt Dresden, sechs Touren zwischen fünf und 150 Kilometern Länge.

Anmeldung: ab 26. Juli - online oder in allen DDV Lokalen und SZ-Treffpunkten, in den Filialen von Die Fahrrad-Kette und in den Dresdner Autohäusern von Glöckner Automobile. Achtung: Limitierte Startplätze und vorgegebene Zeitfenster je Tour!

Startpakete: Je nach Länge der Touren kosten sie zwischen 12 und 24 Euro. SZ-Card-Inhaber erhalten 2 Euro Rabatt. Kinder bis 14 Jahre zahlen nur die Hälfte (kein zusätzlicher SZ-Card-Rabatt möglich). Das Startpaket beinhaltet die Startnummer, die jeweilige Streckenbeschreibung, ein Funktionsshirt im Fahrradfest-Design, einen Verpflegungspaketgutschein und eine Medaille (diese wird allerdings erst im Ziel ausgegeben).

Partner: SachsenEnergie, AOK PLUS, Die Fahrrad-Kette, Korch Fachfleischereien, Radio PSR, Oppacher Mineralquellen, Freiberger Alkoholfrei, Glöckner Automobile und PostModern.

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Gestartet wird anders als sonst auf dem Parkplatz Pieschener Allee, das Ziel befindet sich wie gewohnt auf dem Altmarkt – auch wenn hier aufgrund der Corona-Situation das große Bühnenprogramm ausfallen muss.

Um alles etwas zu entzerren und großen Menschenansammlungen entgegenzuwirken, sind zudem die Startzeiten in Zeitfenster eingeteilt und die Plätze erstmals limitiert. „Schnell sein bei der Anmeldung lohnt sich also“, so Susann Puschke. „Ab Ende Juli werden wir die Anmeldungen freischalten.“ (SZ)

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