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"So geht Technologietransfer aus der Uni"

Professor Michael Schefczyk leitet den Gründerlehrstuhl an der TUD. Für sächsische.de schätzt er das Potenzial der Musik-App gegen Tinnitus ein.

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Professor Michael Schefczyk ist Dekan der Wirtschaftswissenschaften an der TU Dresden und leitet dort den Gründerlehrstuhl.
Professor Michael Schefczyk ist Dekan der Wirtschaftswissenschaften an der TU Dresden und leitet dort den Gründerlehrstuhl. © Thomas Kretschel

Ein Gründerteam aus dem Institut für Angewandte Informatik der TU Dresden beschreitet den Weg, aus einem Forschungsprojekt mit „In Harmony“ ein digitales Medizinprodukt zu schaffen. Es soll Menschen mit Tinnitus modern und angenehm zu mehr Lebensqualität verhelfen.

Die Herausforderung, aus einem Forschungsprojekt ein marktgängiges Produkt zu erzeugen und damit auch auf dem Markt erfolgreich zu sein, ist jedoch hoch und beschäftigt die Gründer mit Sicherheit voll und ganz. In dem Kontext bleibt es dennoch eine wesentliche Herausforderung, auch Anschlussinnovationen zu finden und eine kleine Palette von Produkten und Dienstleistungen aufzubauen, die den Unternehmenserfolg lange trägt.

Fazit: „In Harmony“ ist ein gutes Beispiel dafür, wie Technologietransfer aus der Universität mit Unternehmensgründungen funktioniert.

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