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Dynamo verschiebt Mitgliederversammlung

Am Samstag wollte Dynamo Dresden auf seiner Mitgliederversammlung die vergangenen Geschäftsjahre vorstellen. Warum es auch diesmal nicht klappt.

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Vor zwei Jahren gab es bei der Dynamo-Mitgliederversammlung noch einen vollen Saal.
Vor zwei Jahren gab es bei der Dynamo-Mitgliederversammlung noch einen vollen Saal. © Archiv: Jürgen Lösel

Dresden. Es ist wieder passiert: Fußball-Zweitligist Dynamo Dresden verschiebt seine Mitgliederversammlung (MV). Schon vor einem Jahr mussten die Schwarz-Gelben wegen der Corona-Pandemie auf die Zusammenkunft, auf der der Geschäftsbericht vorgestellt wird, am geplanten Termin verzichten.

Weil die online geplante Veranstaltung im Frühjahr aus technischen Gründen abgebrochen werden musste, sollten am kommenden Samstag die Berichte für die Geschäftsjahre 2020 und 2021 präsentiert werden. Außerdem sollte es im den Anteilserwerb an der SG Dynamo Dresden Merchandising GmbH gehen.

Doch aufgrund der aktuellen Sächsischen Coronavirus-Schutz-Verordnung vom 5. November 2021 hat der Verein die MV auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.

Ursprünglich war die Veranstaltung mit der sogenannten 3G-Regelung geplant. Weil dies nun nicht mehr möglich ist und der Klub nicht sicherstellen kann, dass alle Mitglieder an der Versammlung teilnehmen können, da nicht-geimpfte oder nicht-genesene Mitglieder von der Teilnahme ausgeschlossen wären. Weil es diesen Mitgliedern auch nicht mehr möglich wäre, die Voraussetzungen bis zum 13. November 2021 zu schaffen, entschied sich die Vereinsführung dazu, die Veranstaltung auf einen noch festzulegenden Termin zu verschieben. (SZ)