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Gorilla erholt sich nach Corona-Infektion

Gorilla Winston hat sich trotz seines hohen Alters von seiner schweren Corona-Infektion erholt. Wie dem Silberrücken geholfen werden konnte.

Im Zoo von San Diego haben sich acht Gorillas mit dem Coronavirus infiziert.
Im Zoo von San Diego haben sich acht Gorillas mit dem Coronavirus infiziert. ©  Pixabay (Symbolfoto)

San Diego. Ein älterer Gorilla namens Winston im Zoo von San Diego hat sich nach einer umfangreichen medikamentösen Behandlung von einem schweren Verlauf seiner Corona-Infektion erholt.

Bei dem 48-jährigen Silberrücken seien eine Lungenentzündung und Herzprobleme festgestellt worden, teilte der Zoo in der kalifornischen Großstadt am Montag (Ortszeit) mit. Daraufhin sei Winston mit einer Antikörper-Therapie, Herzmedikamenten und Antibiotika behandelt worden.

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Die behandelnden Tierärzte sind der Meinung, dass die eingesetzten Antikörper-Präparate zu der Genesung des Gorillas beigetragen haben könnten, hieß es weiter. Die Präparate seien derzeit jedoch nicht für die Behandlung von Menschen zugelassen.

Alle acht Gorillas waren positiv

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Am 11. Januar waren mehrere Gorillas in der achtköpfigen Gruppe von Winston positiv auf Coronavirus getestet worden. Winston sei aufgrund seines fortgeschrittenen Alters sowie Symptomen wie Husten und Lethargie unter Narkose untersucht worden. Alle Gorillas seien mittlerweile auf dem Weg der Genesung. Sie würden wieder essen, trinken und miteinander interagieren.

Monoklonale Antikörper werden im Labor hergestellt und sollen das Virus nach einer Infektion außer Gefecht setzen. (dpa)

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