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Kinderstuben für Mopsfledermaus und Co.

Zuzug – den wünschen sich nicht nur die Stadträte für Leisnig. Dasselbe erhoffen sich Naturschützer nach einer Aktion im Gebiet Gicksteich. Dort allerdings geht es um tierischen Nachwuchs und ein spannendes Forschungsobjekt.

Von Heike Heisig
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Fledermausmarkierer Marco Roßner (links) zeigt Rainer Krumbiegel, dem Gebietsbeauftragten für das Naturschutzgebiet Gicksteich bei Leisnig, einen Holzbeton-Fledermauskasten.
Fledermausmarkierer Marco Roßner (links) zeigt Rainer Krumbiegel, dem Gebietsbeauftragten für das Naturschutzgebiet Gicksteich bei Leisnig, einen Holzbeton-Fledermauskasten. © SZ/DIetmar Thomas

Leisnig. Leisnig ist für vieles bekannt: die alte Burg oder den weltgrößten Stulpenstiefel zum Beispiel. Aber für Fledermäuse? Viele Laien sind froh, wenn sie den nachtaktiven Tieren nicht unbedingt begegnen. Experten wie Marco Roßner sehen das ganz anders. Sie wollen noch viel über Fledermäuse wissen, und dafür nehmen sie auch die eine oder andere Strapaze in Kauf.

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