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Dresdner Mediziner operieren in Sachsen mit Künstlicher Intelligenz

Werden Sachsen bald von Robotern operiert? Durch die digitale Assistenz sollen künftig auch in kleinen Krankenhäusern schwierige Spezialbehandlungen möglich werden.

Von Stephan Schön
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Testlauf für die KI im OP ohne Patienten. Auf dem Bildschirm eingeblendete Hilfestellungen sollen Chirurgen unterstützen. Fiona Kolbinger und Sebastian Bodenstedt von der TU Dresden haben diese Entwicklung geleitet.
Testlauf für die KI im OP ohne Patienten. Auf dem Bildschirm eingeblendete Hilfestellungen sollen Chirurgen unterstützen. Fiona Kolbinger und Sebastian Bodenstedt von der TU Dresden haben diese Entwicklung geleitet. © Uniklinikum Dresden/Kirsten Lassig

Dresden. Ein digitales Assistenzsystem könnte künftig helfen, OP-Fehler zu vermeiden. Spezielles Expertenwissen soll dafür auch in den OP-Sälen der weniger erfahrenen Kliniken nutzbar gemacht werden. Dresdner Mediziner und Informatiker haben eine Künstliche Intelligenz befähigt, dem Chirurgen während einer minimalinvasiven OP wichtige Informationen zu Geweben und Organen in Verbindung mit den Videobildern zu geben.

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