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Dresdens letzter Universalgelehrter

Sein Forschungslabor hat alle Regierungen des vergangenen Jahrhunderts überstanden. Vor 25 Jahren starb der Wissenschaftler Manfred von Ardenne.

Von Ralf Hübner
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Der Physiker Manfred von Ardenne 1989 am Schreibtisch in seiner Villa auf dem Weißen Hirsch. Auf Ardennes Namen gehen rund 600 Erfindungen und Patente in der Funk- und Fernsehtechnik, Elektronenmikroskopie, Kern-, Plasma- und Medizintechnik zurück.
Der Physiker Manfred von Ardenne 1989 am Schreibtisch in seiner Villa auf dem Weißen Hirsch. Auf Ardennes Namen gehen rund 600 Erfindungen und Patente in der Funk- und Fernsehtechnik, Elektronenmikroskopie, Kern-, Plasma- und Medizintechnik zurück. © SZ/Marion Gröning

Dresden. Der Tod des Wissenschaftlers hat bewegt. "Der große Ardenne. Plötzlich blieb sein Herz stehen", titelte eine Boulevardzeitung. In den Nachmittagsstunden des 26. Mai 1997 war der Physiker Manfred Baron von Ardenne im Alter von 90 Jahren in seiner Villa auf dem Weißen Hirsch gestorben. Nach kurzer Krankheit sei er im Kreise seiner Familie für immer eingeschlafen, berichtete damals die "Sächsische Zeitung".

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