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Rabbiner: Neue Thora-Rolle für Görlitz mit alten Fragmenten

Vor Weihnachten übergab Pfarrer Uwe Mader Thora-Teile der Stadt. Sie sollen einst zur jüdischen Gemeinde Görlitz gehört haben. Jüdische Vertreter sehen keinen Grund, daran zu zweifeln.

Von Sebastian Beutler
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Die geretteten Thora-Rollen wurden am 16. Dezember im Görlitzer Rathaus vorgestellt.
Die geretteten Thora-Rollen wurden am 16. Dezember im Görlitzer Rathaus vorgestellt. © Paul Glaser/glaserfotografie.de

Alles, was Rang und Namen in der jüdischen Welt Sachsens hat, war nach Görlitz gekommen. Im Kleinen Saal des Görlitzer Rathauses kamen die Persönlichkeiten zusammen. Ihr eigentliches Thema: Wie geht es weiter mit den Thora-Überresten, die der frühere Görlitzer Pfarrer Uwe Mader vor Weihnachten der Stadt nach jahrelanger Aufbewahrung übergeben hatte? Doch es gab noch ein zweites Thema.

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