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Kann sich ein ganzes Dorf komplett selbst mit Energie versorgen?

Nebelschütz will Modellgemeinde für eine zukunftsfähige Energie- Versorgung werden. Eine Studie der Hochschule Zittau/Görlitz zeigt, wie das möglich ist.

Von Heike Garten
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In Nebelschütz gibt es schon eine Solaranlage auf dem Dach des Gemeindezentrums. Elke Altmann von der Energiegenossenschaft Lausitz weiß aber, dass noch mehr getan werden muss.
In Nebelschütz gibt es schon eine Solaranlage auf dem Dach des Gemeindezentrums. Elke Altmann von der Energiegenossenschaft Lausitz weiß aber, dass noch mehr getan werden muss. © Archivfoto: Matthias Schumann

Nebelschütz. Das kleine Dorf Nebelschütz nahe Kamenz sorgt immer wieder mit interessanten Ideen für Schlagzeilen. Von manchen werden die Nebelschützer dafür belächelt, andere halten die Ideen für durchaus umsetzbar. Eine davon ist, das Dorf energieautark umzugestalten. Von einer enkeltauglichen Energieversorgung ist die Rede – mit Blick auf die Herausforderungen der Klimakrise und die Zukunft künftiger Generationen. Im Herbst 2021 erhielt die Gemeinde den Zukunftspreis, mit dem genau diese Idee ausgezeichnet wurde. 10.000 Euro gab es dafür.

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