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Fahrrad-Affäre: Kein kriminelles Netzwerk bei der Polizei

Laut Abschlussbericht sind "organisatorische Mängel" schuld an der Affäre bei der Leipziger Polizei. Der Fall wird weiter geprüft.

Von Karin Schlottmann
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Eine Polizeibeamtin, die für die Verwaltung der Asservate zuständig war, soll gestohlene Räder unter anderem an Kollegen weiter verkauft haben.
Eine Polizeibeamtin, die für die Verwaltung der Asservate zuständig war, soll gestohlene Räder unter anderem an Kollegen weiter verkauft haben. © Symbolbild/Alexander Heinl/dpa

Die sogenannte Fahrrad-Affäre der Leipziger Polizei, bei der Beamte gestohlene Räder illegal verkauft haben sollen, ist laut Sonderermittler Klaus Fleischmann auf mangelhafte Aufsicht der Vorgesetzten zurückzuführen. Nach einem Bericht der Freien Presse hat Fleischmann keine Anhaltspunkte für ein kriminelles Netzwerk bei der Polizei in Leipzig gefunden.

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