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Sachsen

Was war da los am 1. Mai in Plauen? 

Neonazis vom „Dritten Weg“ marschierten in einheitlicher Kluft mit Trommeln und Fackeln durch die Stadt. Hätte die Polizei den Aufmarsch auflösen müssen?

Teilnehmer des Marsches der rechtsextremen Partei "Der III. Weg" in Plauen. © Sebastian Willnow/dpa

Nach dem Neonazi-Aufmarsch durch Plauen stehen die sächsische Landesregierung und der Vogtlandkreis als zuständige Versammlungsbehörde in der Kritik. Grüne und Linke in Sachsen forderten Aufklärung, warum die Demonstration nicht unterbunden wurde. Auch SPD und Zentralrat der Juden kritisierten die Genehmigung der Versammlung. Mit einheitlichen T-Shirts, Trommeln und Fahnen war die rechtsextreme Kleinstpartei Der Dritte Weg am 1. Mai durch Plauen gezogen. Auch Signalfackeln kamen zum Einsatz. Das Landratsamt hatte das erlaubt.

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