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Magere Ernte – nur nicht für Baywa Sachsen

Der Händler gewinnt immer: Der Umsatz mit Getreide ist gestiegen, nun wird investiert.

Von Georg Moeritz
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Das Baywa-Agrarlager in Hainichen bei Freiberg.
Das Baywa-Agrarlager in Hainichen bei Freiberg. © Foto: Georg Moeritz

Hainichen. Sächsische Apfelbäume blühen in diesem Jahr anderthalb Wochen früher als üblich, und die ersten Rapsfelder zeigen gelbe Spitzen. Nun müsste nach Ostern noch einmal Regen fallen, sagt Matthias Eckstein. Der sächsische Agrar-Experte im bayerischen Warenhandelskonzern Baywa AG findet zwar, dass die Pflanzen auf den Feldern derzeit gut aussehen und genügend Wasser in den obersten Bodenschichten finden. Doch in den nächsten zwei bis drei Wochen sei „flächendeckend mehr Niederschlag“ nötig.

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