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Corona und andere Dramen - die deutsche Olympia-Bilanz

Im Podcast "Dreierbob" wird zurückgeblickt. Zusammen mit dem Dresdner Skeletoni und Silbergewinner Axel Jungk wertet Sächsische.de besondere Olympische Spiele aus.

Von Fabian Deicke & Tino Meyer
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Im Podcast "Dreierbob" wird Olympia-Bilanz gezogen. Mit dabei: Silbermedaillengewinner Axel Jungk
Im Podcast "Dreierbob" wird Olympia-Bilanz gezogen. Mit dabei: Silbermedaillengewinner Axel Jungk © [M] dpa/Sächsische.de

Dresden/Peking. Die Olympischen Spiele in Peking sind Geschichte. Aus rein sportlicher Sicht fällt die deutsche Bilanz überwiegend positiv aus: 27 Medaillen hat Team D gesammelt; zwölf goldene, zehnmal Silber und fünfmal Bronze. Nur Norwegen war besser.

Beim genauen Hinsehen fallen in der deutschen Edelmetallsammlung jedoch zwei Dinge auf. Erstens: Mit allein 16 Medaillen, die im Eiskanal von Yanqing gewonnen wurden, tragen die Kufensportlern (Bob, Rodeln, Skeleton) den größten Teil zur erfolgreichen deutschen Bilanz bei. Und zweitens: Acht Medaillen haben sächsische Athletinnen und Athleten geholt.

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Einen Tag nach der Abschlussfeier ist im Wintersportpodcast "Dreierbob" bei Sächsische deshalb ein guter Zeitpunkt für ein Resümee.

Mit dabei in dieser Folge:

  • Axel Jungk: Der Dresdner Skeletoni hat in Peking Silber gewonnen. In einem ausführlichen Interview spricht er im "Dreierbob" über seinen langen und entbehrungsreichen Weg zu der Medaille, und wie kurz vor Olympia eine Corona-Infektion fast alle Träume hätte zerplatzen lassen.

  • Francesco Friedrich: Nur wenige Augenblicke nach dem Gewinn der Goldmedaille im Viererbob spricht der Pirnaer Bobpilot kurz mit SZ-Reporter Tino Meyer darüber, was ihm der Doppelerfolg in Peking bedeutet, wie gefeiert wird, und ob er weitermacht.

  • Christian Dahms: Der Chef des Landessportbundes Sachsen würdigt die Leistungen der sächsischen Athletinnen und Athleten - insbesondere auch derer, die neben Medaillen auch gute Platzierungen eingefahren haben.

Mit dieser Folge "Dreierbob" endet auch die Olympiareise unseres Reporters Tino Meyer. Nach drei Wochen in der Blase berichtet er noch ein letztes Mal aus Peking und zieht ein Fazit. Neben einem Bericht über einen letzten gewagten Exkurs in die chinesische Küche schildert er, wie das Arbeiten und Leben inmitten eines Landes war, das er eigentlich gar nicht richtig betreten hat. Aber hören Sie selbst ...

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Die aktuelle hören Sie direkt direkt über den hier eingebetteten Player.

Der Dresdner Skeletoni Axel Jungk zeigt in der Videoschalte bei der Aufnahme des Podcasts "Dreierbob" seine Silbermedaille.
Der Dresdner Skeletoni Axel Jungk zeigt in der Videoschalte bei der Aufnahme des Podcasts "Dreierbob" seine Silbermedaille. © sächsische.de

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