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Ab September Heizkostenzuschüsse in Sachsen

Sachsen zahlt bedürftigen Menschen von September an den Heizkostenzuschuss aus. Wer die Einmalzahlung erhalten wird.

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Sachsens Staatsminister für Regionalentwicklung, Thomas Schmidt (CDU), forderte vom Bund mehr als einen einmaligen Zuschuss.
Sachsens Staatsminister für Regionalentwicklung, Thomas Schmidt (CDU), forderte vom Bund mehr als einen einmaligen Zuschuss. © André Schulze

Sachsen zahlt bedürftigen Menschen von September an einmalig einen Heizkostenzuschuss des Bundes aus. Die Hilfe sollen unter anderem Menschen bekommen, die Wohngeld, BAföG oder einen Unterhaltsbeitrag nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz erhalten, teilte das Staatsministerium für Regionalentwicklung in Dresden mit. Die gestiegenen Heizkosten sollen so abgefedert werden. Eine entsprechende Verordnung hatte die Landesregierung am Dienstag beschlossen.

Bewilligt und ausgezahlt werden die Zuschüsse demnach durch kommunale Wohngeldbehörden, die BAföG-Ämter der Studentenwerke und die kommunalen BaföG-Ämter sowie die Sächsische Aufbaubank. Der Heizkostenzuschuss müsste nicht extra beantragt werden.

Sachsens Staatsminister für Regionalentwicklung, Thomas Schmidt (CDU), forderte vom Bund mehr als einen einmaligen Zuschuss. Außerdem würden nicht alle bedürftigen Haushalte damit erreicht. Er fordere den Bund auf, eine Strategie zu entwickeln, "die trotz steigender Energie- und Heizkosten den sozialen Frieden sichert", erklärte Schmidt.

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