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Corona: Studenten helfen am Uniklinikum

Die Dresdner Krankenhäuser bekommen Unterstützung in Zeiten der Krise: Hunderte Medizinstudenten haben sich gemeldet, um zu helfen.

Von Julia Vollmer
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Die Corona-Ambulanz am Uniklinikum.
Die Corona-Ambulanz am Uniklinikum. © dpa/Robert Michael

Dresden. Es herrscht eine Ausnahmesituation in Dresden. Für alle Menschen, aber vor allem für die Krankenhäuser. Die Ärzte und Pfleger kämpfen in der Corona-Krise täglich um die Gesundheit und um Menschenleben.

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Uniklinikum und städtisches Klinikum hatten Dresdner mit medizinischer Ausbildung und Studenten aufgerufen, bei ihnen zu helfen. Über das Portal des Uniklinikums haben sich knapp 100 Menschen mit Gesundheitsberufen gemeldet, sagt Sprecher Holger Ostermeyer auf SZ-Anfrage. Davon sind 20 akquiriert und ungefähr 15 im wechselnden Einsatz. Bei der TU Dresden haben sich 983 Studierende der Medizinischen Fakultät gemeldet, die gerne helfen möchten. 

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Auf Nachfrage zugeteilt wurden bisher 321 Studierende. Anforderungen kamen dabei aus dem Dresdner Uniklinikum, verschiedenen ostsächsischen Kliniken sowie von einigen Ämtern.

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