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Sie kämpfen um jedes Spenderorgan

Nur 56 Menschen im Jahr spenden in Sachsen ein Organ. Es könnten mehr sein, meinen zwei Intensivmedizinerinnen aus Zwickau und Dresden – und sagen, was sich dazu ändern muss.

Von Stephanie Wesely
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Organspende ist für sie eine Herzensangelegenheit – Dr. Anne Trabitzsch, Intensivmedizinerin am Uniklinikum Dresden (links), und Dr. Mandy Olbrecht, Intensivmedizinerin am Heinrich-Braun-Klinikum Zwickau.
Organspende ist für sie eine Herzensangelegenheit – Dr. Anne Trabitzsch, Intensivmedizinerin am Uniklinikum Dresden (links), und Dr. Mandy Olbrecht, Intensivmedizinerin am Heinrich-Braun-Klinikum Zwickau. © ukd zb kom; HBK/Patricia Langbein

Tagtäglich stehen sie an den Betten Schwerstkranker. Die Endlichkeit des Lebens rückt dort besonders ins Bewusstsein. Die beiden Intensivmedizinerinnen Mandy Olbrecht vom Heinrich-Braun-Klinikum Zwickau und Anne Trabitzsch vom Universitätsklinikum Dresden kämpfen darum, dass mehr Patienten durch Organspenden gerettet werden können. Sie sind Transplantationsbeauftragte. Doch es warten fast zehnmal mehr Menschen auf eine Spende, als Organe entnommen werden können. Auch wenn ihre Kliniken verschieden sind, haben die Ärztinnen die gleichen Sorgen.

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