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Drei getötete Tiere - achter Wolfsangriff auf Gehege bei Löbau in diesem Jahr

Im Gehege Krappe ist erneut Damwild gerissen worden. Trotzdem wird der "Problemwolf" nicht geschossen.

Von Romy Altmann-Kuehr & Constanze Junghanß
 4 Min.
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Zum Löbauer Problemwolf gibt es eine neue Entscheidung. (Symbolfoto)
Zum Löbauer Problemwolf gibt es eine neue Entscheidung. (Symbolfoto) © Ingo Wagner/dpa (Symbolfoto)

Erneut hat der Wolf im Wildgatter in Krappe bei Löbau beim Damwild zugeschlagen. Zuletzt erst an diesem Montag, wie auf Nachfrage das sächsische Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) erklärt. Drei Tiere sind tot. Damwildhalter Halter Ralf Nahrstedt hat dem Landesumweltamt allein in diesem Jahr acht Wolfsübergriffe angezeigt, zwei davon im April mit insgesamt vier toten Tieren. Im Jahr 2023 sind es bisher insgesamt in seinem Wildgatter 14 tote Tiere gewesen.

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