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Die versteckten Transfergeschäfte im DDR-Fußball

In der DDR waren Vereinswechsel streng verboten. Es gab sie dennoch. Wie sie abliefen, verrät ein neues Buch zweier sächsischer Journalisten. Bei Dynamo wurden zuerst die Spielerfrauen überzeugt.

Von Timotheus Eimert
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Bernd Jakubowski, Hans-Uwe Pilz und Reinhard Häfner wurden alle aus anderen Bezirken nach Dresden zu Dynamo delegiert.
Bernd Jakubowski, Hans-Uwe Pilz und Reinhard Häfner wurden alle aus anderen Bezirken nach Dresden zu Dynamo delegiert. © dpa/PA

Dresden. Heute sind Ablösesummen in Millionenhöhe im Fußball-Geschäft gängige Praxis, um Spieler von Verein A zu Verein B zu transferieren. Zu DDR-Zeiten waren Spielerwechsel offiziell verboten. Doch es gab sie trotzdem, wie das Buch „Die Delegierten“ der sächsischen Journalisten Frank Müller und Jürgen Schwarz verrät. Auf 208 Seiten erzählen sie eindrucksvoll von verrückten Transfergeschäften im DDR-Fußball, darunter auch so mancher Spielerwechsel von und zu Dynamo Dresden.

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