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Kosten, Alternativen, Ausnahmen: So gelingt die Wärmewende im Heizungskeller

Die Ampel-Koalition hat sich auf neue Vorgaben für Heizungen geeinigt. Wie der Umstieg klappt, wo der Bund hilft und was die richtige Technik kostet – die wichtigsten Fragen und Antworten.

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Die Lüftungsanlage einer Wärmepumpe steht vor einem Wohnhaus.
Die Lüftungsanlage einer Wärmepumpe steht vor einem Wohnhaus. © Silas Stein / dpa (Symbolbild)

Von Susanne Ehlerding und Ralf Schönball

Wenn eine Heizung ausgetauscht wird, soll dies zukünftig staatlich gefördert werden. Das sieht das geplante Gebäudeenergiegesetz der Bundesregierung vor. Was bedeutet das konkret für den Verbraucher?

In diesem Artikel:

Ich habe ein altes Haus und wenig Geld. Steht schon fest, welche Förderungen ich bekomme, um meine Heizung von Gas oder Öl auf klimafreundliche Energieträger umzurüsten?

Nein, aber das Versprechen von Bundeskanzler Olaf Scholz gilt: „Niemand wird zurückgelassen“. Wie viel Geld der Bund auf welche Weise bereitstellt, verhandeln die beteiligten Ministerien noch. Steuervorteile für energetische Modernisierungen gib es bereits. Hiervon würden vor allem Haushalte mit höheren Einkommen oder Mieteinnahmen profitieren. Diskutiert werden auch Zuschüsse des Bundes, die der Bauherr nach der Umrüstung der Heizung auf sein Konto überwiesen bekommen würde.

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