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Dresden

Filmnächte: Gibt es doch noch Konzerte?

Der CoronaCast ist zurück! Im ersten Talk geht es mit Filmnächte-Sprecherin Viktoria Franke um die nun doch stattfindende 30. Saison des Open-Air-Kinos.

Seit 2011 ist Viktoria Franke Pressesprecherin bei den Filmnächten. Im CoronaCast erzählt sie, was dieses Jahr anders ist als sonst.
Seit 2011 ist Viktoria Franke Pressesprecherin bei den Filmnächten. Im CoronaCast erzählt sie, was dieses Jahr anders ist als sonst. © Moritz Bechert/PR/SZ

Normalerweise haben die Organisatoren immer mehr als ein halbes Jahr Zeit, bis alle Details sitzen müssen und die Filmnächte am Elbufer losgehen. Doch diesmal ist alles anders. Corona hat die Planung des größten Open-Air-Kinos Deutschlands auf den Kopf gestellt. "Uns war im Frühjahr schnell klar, dass es mit dem Verbot von Großveranstaltungen mit mehr als 1.000 Besuchern keine Filmnächte im großen Stil geben kann", sagt die Sprecherin des Festivals, Viktoria Franke, im Podcast CoronaCast.

Der Lockdown war ein herber Dämpfer, denn eigentlich sollte diesen Sommer das 30. Jubiläum mit besonderen Highlights gefeiert werden. "Aufgeben ist keine Option, haben wir uns gesagt", blickt Franke auf ein turbulentes Frühjahr zurück. Das Team hat sich in die Arbeit gestürzt und an einer kleinen Lösung gearbeitet. "Und die wurde vom Dresdner Gesundheitsamt genehmigt."

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Doch was bedeutet das für die Filmnächte? Normalerweise besuchen bis zu 3.600 Menschen die Vorführungen und es kommen rund 12.000 zu den Konzerten. Nun sind nur 972 Gäste pro Filmabend zugelassen und Konzerte wie Kaisermania oder das der Toten Hosen fallen aus. Nur vier Doppelveranstaltungen der Dresdner Philharmonie wird es geben. So war zumindest der Stand bisher. Im CoronaCast-Gespräch macht Franke aber Hoffnung. Wird es doch noch musikalisch am Elbufer diesen Sommer?

Die Antwort hören Sie im Podcast. Außerdem erklärt Viktoria Franke noch einmal alles Wissenswerte rund um die diesjährigen Filmnächte. Was passiert mit bereits gekauften Konzertkarten? Welche Filme werden gezeigt? Wie sieht das Programm aus? Gibt es Disney-Filme? Und was wird für Familien geboten? Diese und weitere Fragen stellen die Podcast-Moderatoren Andreas Szabó und Fabian Deicke der Pressereferentin, die abseits des diesjährigen Filmnächte-Dramas auch von einem eigenen Corona-Schicksal erzählt.

Das Podcast-Gespräch wurde über einen Videoanruf aufgezeichnet. Alle am Gespräch beteiligten Personen saßen ausreichend weit voneinander getrennt in ihren heimischen Wohnzimmern oder Büros. Diese Folge CoronaCast ist die erste nach einer knapp vierwöchigen Pause.

Hier sind ergänzende Links zu Themen, auf die in der Folge Bezug genommen wird: 

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