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"Dresden leistet sich den Luxus, Erzieher in Teilzeit zu zwingen"

In Dresden sind dutzende Stellen in den Kitas unbesetzt. Trotzdem hält die Stadt an unsicheren Verträgen fest, die die Erzieher belasten.

Von Julia Vollmer
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Dresden Kitas fehlt es an Erziehern. Doch an den umstrittenen Verträgen hält die Stadt trotzdem fest.
Dresden Kitas fehlt es an Erziehern. Doch an den umstrittenen Verträgen hält die Stadt trotzdem fest. © SZ/Uwe Soeder

Dresden. Kranke Kinder, gestresste Eltern, kein Homeoffice: Für die Dresdner Erzieherinnen und Erzieher waren die letzten zwei Jahre eine harte Zeit. Die Corona-Pandemie wirkte wie ein Brennglas auf die ohnehin überlasteten Mitarbeiter, die aufgrund des schlechten Personalschlüssels in den Kitas einen harten Job haben.

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