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"Lehnt der Stadtrat die Standorte ab, müssen wir auf Notlösungen zurückgreifen"

Sozialbürgermeisterin Kristin Kaufmann (Linke) spricht im Interview darüber, dass die Geflüchteten bei Ablehnung der Pläne in der Messe und in Turnhallen untergebracht werden müssen. Etwa in der vom Dreikönigsgymnasium, dem Gymnasium Bürgerwiese oder vom Bertolt-Brecht-Gymnasium.

Von Julia Vollmer
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Im Interview spricht nun Sozialbürgermeisterin Kristin Kaufmann (Linke) über die aktuelle Lage.
Im Interview spricht nun Sozialbürgermeisterin Kristin Kaufmann (Linke) über die aktuelle Lage. © Sven Ellger

Dresden. In diesem Jahr erwartet Dresden rund 2200 neue geflüchtete Menschen. Neun Standorte für mobile Raumeinheiten schlägt die Dresdner Stadtspitze vor, in denen gut 800 der Menschen in diesem Jahr untergebracht werden sollen. Dafür gab es bisher Zustimmung, aber auch viel Kritik und Ablehnung in den Stadtbezirksbeiräten.

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