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Wer wird Nachfolger von Thomas de Maizière?

In der Meißner CDU hat sich aktuell nur ein einziger Kandidat für den Job gemeldet: Sebastian Fischer. Doch der Mann gefällt nicht allen.

Von Ulf Mallek
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Hier bei einer Anti-Pegida-Demo im Oktober in Dresden: Karl Ernst Thomas de Maizière. (66). Der frühere CDU-Bundesinnenminister ist seit 2009 für den Landkreis Meißen im Bundestag. Im Herbst nächsten Jahres stellt er sich nicht erneut zur Wahl.
Hier bei einer Anti-Pegida-Demo im Oktober in Dresden: Karl Ernst Thomas de Maizière. (66). Der frühere CDU-Bundesinnenminister ist seit 2009 für den Landkreis Meißen im Bundestag. Im Herbst nächsten Jahres stellt er sich nicht erneut zur Wahl. © Sebastian Willnow/dpa-Zentralbild

Meißen. Die Pandemie bringt auch die Parteiarbeit der Meißner CDU durcheinander. Eigentlich wollten die Christdemokraten am 20. November in Meißen ihre Wahlliste für den Bundestag aufstellen. Doch die Corona-Vorschriften ließen das nicht zu. Deshalb schoben sie die Veranstaltung in den Januar und koppelten sie gleich mit der Wahl eines Nachfolgers von Thomas de Maizière. Der Ex-Bundesminister und Ex-Kanzleramtschef möchte nicht mehr als Meißner Bundestagsdirektkandidat antreten. Aktuell sein einziger potenzieller Nachfolger: Sebastian Fischer.

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