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Masken-Aktion: Dresdens OB Hilbert angezeigt

Der ehemalige Stadtrat Norbert Engemaier sieht eine mögliche Straftat in der Masken-Verteil-Aktion am Montag. Er ist nicht der einzige Kritiker.

Von Julia Vollmer & Sandro Rahrisch & Andreas Weller
 2 Min.
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Menschenschlangen von allen Seiten: Viele Dresdner wollten am Montag kostenlos eine Mund- und Nasenmaske von der Stadtverwaltung bekommen. Das sorgt nun für Ärger.
Menschenschlangen von allen Seiten: Viele Dresdner wollten am Montag kostenlos eine Mund- und Nasenmaske von der Stadtverwaltung bekommen. Das sorgt nun für Ärger. © dpa/Sebastian Kahnert

Dresden. Linke-Schatzmeister Norbert Engemaier gehörte bereits am Montag zu den größten Kritikern der Mundschutz-Verteil-Aktion des Dresdner Oberbürgermeisters. Mehrere Hundert Meter standen Menschen Schlange, um kostenlos eine Maske zu erhalten - oft dicht an dicht. Es sei unverantwortlich von Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP), einen Menschenauflauf und Anreiseverkehr zu verursachen, der dem Ziel entgegenwirke, Neu-Infektionen zu verhindern, bekräftigte Engemaier seine Kritik am Dienstag und legte nach.

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