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So geht es mit der Dresdner Margon-Arena weiter

Die DSC-Volleyballerinnen erhöhen den Druck auf die Stadt. Für Dresdens Sportbürgermeister aber läuft das Projekt nach Plan.

Von Alexander Hiller
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So soll die neue Margon-Arena in aussehen. Die Visualisierung soll allerdings Ende des Jahres nochmals aktualisiert werden.
So soll die neue Margon-Arena in aussehen. Die Visualisierung soll allerdings Ende des Jahres nochmals aktualisiert werden. © IPROconsult GmbH

Dresden. Es ist nach dem Heinz-Steyer-Stadion das nächste dringende Modernisierungsprojekt im Dresdner Sport: die Mehrzweckhalle an der Bodenbacher Straße, besser bekannt als Margon-Arena. Der 1998 fertiggestellte Bau ist in die Jahre gekommen, das Hallendach ist seit mehreren Jahren undicht. Der Hauptmieter, die Volleyballerinnen des Dresdner SC, fühlen sich mit ihrer Heimstätte zunehmend abgehängt im Vergleich zu anderen Vereinen in der Bundesliga. Der sechsfache deutsche Meister erhöht deshalb bei nahezu jedem längeren öffentlichen Termin den Druck auf die Politik und fordert, das Tempo beim geplanten Umbau der Halle zu beschleunigen.

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