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Dynamo-Fans im siebenten Himmel

Dynamo Dresden ist nach dem Aufstieg in die 2. Liga auch Drittliga-Meister geworden. Der Verein hat auch in Löbau-Zittau viele Fans. Das sind acht der treuesten.

In ihnen fließt schwarz-gelbes Blut. Sohn Marcus aus Schönau-Berzdorf und Vater Matthias aus Schlegel sind eingefleischte Dynamo-Dresden-Fans.
In ihnen fließt schwarz-gelbes Blut. Sohn Marcus aus Schönau-Berzdorf und Vater Matthias aus Schlegel sind eingefleischte Dynamo-Dresden-Fans. © Rafael Sampedro/foto-sampedro.de

Marcus Frankes Trabi fällt auf - naja, eigentlich gehört das gelbe Schmuckstück seinem Vater Matthias. Beide sind eingefleischte Dynamo-Fans. Und wenn der 35-jährige Schönau-Berzdorfer zu irgendeinem Fest damit fährt, stellt er ihn nicht bloß so ab. Dann wird die Motorhaube auch noch mit einer großen Dynamo-Dresden-Fahne bespannt.

So herausgeputzt stand Frankes Trabi beispielsweise beim Feuerwehrfest 2018 im Ostritzer Ortsteil Leuba.
So herausgeputzt stand Frankes Trabi beispielsweise beim Feuerwehrfest 2018 im Ostritzer Ortsteil Leuba. © Frank Paul

"Wir sind schon viele, viele Jahre Dynamo-Fans", sagt Marcus Franke. Logisch, dass er beim 4:0-Sieg seiner Schwarz-Gelben am vergangenen Sonnabend vorm Fernseher mit gefiebert hat. Damit war der sofortige Wiederaufstieg in die 2. Liga vorzeitig sicher. Die große Dynamo-Familie ist happy seitdem. Und davon gibt es auch im Altkreis Löbau-Zittau jede Menge davon. Viele leben ihr Fan-Dasein richtig aus und zeigen es ganz offen.

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Fernando Hayn aus Ostritz

So sieht der Arbeitsplatz des Ostritzers Fernando Hayn - die Fahrerkabine seines Trucks aus, mit dem er quer durch die alten Bundesländer meist Nobel-Karossen zu Autohäusern fährt.
So sieht der Arbeitsplatz des Ostritzers Fernando Hayn - die Fahrerkabine seines Trucks aus, mit dem er quer durch die alten Bundesländer meist Nobel-Karossen zu Autohäusern fährt. © privat
Fernando Hayn ist schon vor dem Spiel mit Dynamo-Fahne in die Kirche in Ratingen gegangen, um Jesus Christus um Beistand für Dresden zu bitten. Drei Kerzen für drei Punkte hat er angezündet.
Fernando Hayn ist schon vor dem Spiel mit Dynamo-Fahne in die Kirche in Ratingen gegangen, um Jesus Christus um Beistand für Dresden zu bitten. Drei Kerzen für drei Punkte hat er angezündet. © privat
Fernando Hayn (links) mit seinem Bruder Norbert vor seinem Smart. Seit 2017 zieren das Auto nicht nur Dynamo-Embleme und Schriftzüge, sondern auch die Autogramme aller damaliger Dynamo-Spieler.
Fernando Hayn (links) mit seinem Bruder Norbert vor seinem Smart. Seit 2017 zieren das Auto nicht nur Dynamo-Embleme und Schriftzüge, sondern auch die Autogramme aller damaliger Dynamo-Spieler. © privat
So sah sein Dynamo-Trabi aus.
So sah sein Dynamo-Trabi aus. © privat
So sieht Fernando Hayns tätowierter Oberarm und sein Dynamo-Schrein im Wohnzimmer aus.
So sieht Fernando Hayns tätowierter Oberarm und sein Dynamo-Schrein im Wohnzimmer aus. © privat

Fernando Hayn ist total vom Dynamo-Fieber infiziert und unheilbar ein Schwarz-Gelber. Es gibt wohl nichts, was er für seinen Fußball-Verein nicht tun würde. Der Ostritzer wohnt der Arbeit wegen inzwischen in Ratingen - einer Hochburg von Fortuna-Düsseldorf-Fans. Seit Fortuna-Idol "Lumpi" Lampertz in Dresden spielte, kann er sich mit dessen Dresden-Trikot in Düsseldorf in jede Fankneipe setzen.

Der 58-Jährige ist Fernfahrer. Deshalb schafft er es nur sehr selten zu den Heimspielen nach Dresden. Dafür sitzt er aber bei vielen Auswärtsspielen im Dresdner Fanblock. "Mein Chef legt die Touren für mich so, dass ich oft in Richtung Norden oder Bayern fahren kann - so wie die Spiele halt sind", sagt er. Und Firmenchef Jürgen Senz erlaubt ihm sogar, die Innenausstattung vom Fahrerhaus seines Trucks völlig mit Schwarz-Gelb und Dynamo-Emblemen zu gestalten. Natürlich auf Kosten des Ostritzers.

Fernando Hayn hat in seiner Wohnstube nicht nur einen Dynamo-Schrein und zusätzlich noch zig Fan-Utensilien. Der Ostritzer hat es sogar drauf, mit seiner Dynamo-Fahne in die Kirche in Ratingen zu gehen und Jesus Christus um Beistand für das Spiel zu bitten. "Ich habe drei Kerzen für drei Punkte angezündet und fünf Euro in die Kollekte gegeben. Gegen Unterhaching hat es aber nicht geholfen. Da haben wir leider verloren", schildert er.

Einen Oberarm hat er mit Dynamo tätowiert. Und sein Smart - das Dynamo-Auto schlechthin - ist nicht nur komplett großflächig mit Dynamo-Emblemen und Schriftzügen verziert. Seit 2017 stehen an der Fahrertür auch die Autogramme aller damaliger Dynamo-Spieler darauf. Um die zu ergattern, ist er damals im Januar mit dem Smart über 2.500 Kilometer von Ratingen bei Düsseldorf mit seinem Bruder Norbert Dynamo bis ins Trainingslager ans spanische Mittelmeer gefolgt. Noch in Spanien wurden die Autogramme unter einer Schutzfolie auf ewig auf dem Smart konserviert. Seit Jahren reist er Dynamo ins Wintertrainingslager hinterher - egal ob es in der Türkei, Spanien oder Österreich liegt. Nur jetzt geht es wegen Corona nicht.

Am Sonnabend ist er sogar beim Auswärtsspiel in Wiesbaden vorm Stadion. Sein Chef hat ihm am Freitag eine Tour nach Ludwigshafen gegeben. Dort wohnt sein Ostritzer Kumpel Daniel Kleindienst, bei dem er übernachten kann. Mit dazu gesellt sich der Ostritzer Steffen Eichler, der nun in Darmstadt lebt. Und bis Wiesbaden ist es nicht weit. Gewinnt Dynamo dort, sind sie nicht nur Aufsteiger, sondern auch Drittliga-Meister. Und dafür gewinnt Fernando Hayn 230 Euro. Denn er hat darauf bei Tipico gewettet und 50 Euro eingezahlt.

"Wir hoffen, dass wir den Mannschaftsbus sehen können und vielleicht Heiko Scholz", sagt Fernando Hayn. Der Co-Trainer ist aus Hagenwerder. Und die Ostritzer Fans haben einen eigenen Dynamo-Schal. Den würden sie gern Heiko Scholz überreichen.

Kerstin Lehmann aus Zittau

Wirtin Kerstin Lehmann an einer ihrer Dynamo-Fan-Ecken in der Gaststätte Sonnenhain in Zittau.
Wirtin Kerstin Lehmann an einer ihrer Dynamo-Fan-Ecken in der Gaststätte Sonnenhain in Zittau. © Rafael Sampedro/foto-sampedro.de
Mit zig Mannschafts- und Spieler-Postern hat sie die Gaststube und den großen Saal geschmückt.
Mit zig Mannschafts- und Spieler-Postern hat sie die Gaststube und den großen Saal geschmückt. © Rafael Sampedro/foto-sampedro.de
Nur ein winziger Teil von Kerstin Lehmanns Dynamo-Fan-Artikeln. Den Teddy hat ihr mal ein Gast mitgebracht.
Nur ein winziger Teil von Kerstin Lehmanns Dynamo-Fan-Artikeln. Den Teddy hat ihr mal ein Gast mitgebracht. © Rafael Sampedro/foto-sampedro.de
Auch bei der Aktion "30.000 Geister für Dynamo" hat sie 2020 mitgemacht. Sie hat für fünf Euro ein Ticket vom Pokalspiel gegen Darmstadt gekauft, obwohl wegen Corona niemand ins Stadion durfte.
Auch bei der Aktion "30.000 Geister für Dynamo" hat sie 2020 mitgemacht. Sie hat für fünf Euro ein Ticket vom Pokalspiel gegen Darmstadt gekauft, obwohl wegen Corona niemand ins Stadion durfte. © Rafael Sampedro/foto-sampedro.de

Kerstin Lehmann hat schon als sechsjähriges Mädchen ihr erstes Dynamo-Spiel live als Zuschauer erlebt. Damals spielten die Dynamos in einem Freundschaftsspiel in Zittau. Seitdem ist sie Fan. Und was für einer. Die Wirtin der Gaststätte Sonnenhain in Zittau hat ihre gesamte Gaststube und auch den großen Saal mit riesigen Dynamo-Postern verziert. Jedes neue Mannschaftsfoto kauft sie sich.

Unzählige Dynamo-Souvenirs besitzt die 57-Jährige zudem. Logisch, dass die Dynamo-Osterhasen und -Weihnachtsmänner aus Schokolade und die -Bierbüchsen nicht angerührt werden.

Kerstin Lehmann hofft, dass bald wieder die Gaststätten öffnen dürfen. Auch, wenn sie dann nicht mehr so viel Fußball gucken kann.

Sven (Benno) Nowotny aus Leutersdorf

Sven (Benno) Nowotny hat an sein Eltern-Haus in Leutersdorf ein großes Dynamo- Emblem malen lassen.
Sven (Benno) Nowotny hat an sein Eltern-Haus in Leutersdorf ein großes Dynamo- Emblem malen lassen. © Foto: SZ/Holger Gutte

Als Sven (Benno) Nowotny sein Eltern-Haus in Leutersdorf neu malen wollte, wusste er genau, wie es aussehen soll. Es sollte ein großes Emblem bekommen. Der Dynamo-Fan wusste natürlich gleich welches. Und seine Eltern, selbst Fußball-Fans, hatten nichts dagegen. Die Eltern des heute 53-jährigen Leutersdorfers waren damals 2012 in Urlaub. "Als wir wiederkamen, waren wir begeistert", sagt Mutter Gabi.

35 Jahre hat Benno selbst Fußball gespielt. So oft es geht und wenn es Corona wieder erlaubt, steht er im Stadion in Dresden im K-Block. In seinem Arbeitszimmer gibt es eine große Dynamo-Ecke auf die er stolz ist.

Mathias Will aus Zittau

Auch an seinem neuen Auto zeigt der Zittauer Mathias Will, hinter welchem Fußball-Verein er steht. Und natürlich hat der Dynamo-Fan schon das neue Aufsteiger-T-Shirt.
Auch an seinem neuen Auto zeigt der Zittauer Mathias Will, hinter welchem Fußball-Verein er steht. Und natürlich hat der Dynamo-Fan schon das neue Aufsteiger-T-Shirt. © Rafael Sampedro/foto-sampedro.de
Sein bisheriges Auto zierte sogar die Farbe schwarz-gelb.
Sein bisheriges Auto zierte sogar die Farbe schwarz-gelb. © privat

Mathias Will ist Dynamo-Fan durch und durch. So oft es geht, ist er bei den Heimspielen in Dresden dabei. Er steht im K-Block. Dort, wo die meiste Stimmung gemacht wird. Auch beim Aufstiegsspiel ist er jetzt in Dresden dabei gewesen. "Wir waren etwas abseits am Parkplatz", erzählt er.

Der 40-jährige Zittauer findet es schade, was sich zum Schluss des Spiels und danach dann ereignet hat und froh, soweit abseits gewesen zu sein. Ihn ärgert aber auch die Darstellung der Polizei und in einigen Medienberichten. Das Deeskalationsteam, das bei ihm am Parkplatz stand, ist schon sehr viel früher abgerückt, als es die Polizei angab, schildert er.

"Es war schon lange vor dem 3:0 klar, dass hier was passieren wird", erzählt Mathias Will. Polizei und Ultras haben dabei Fehler gemacht. Und er findet den Tränengas-Einsatz, dem auch viele Familien ausgesetzt waren, für übertrieben.

Mathias Will und viele andere Fans sind sich sicher, wenn sich hätte die Mannschaft den Fans - wie auch immer - mit Abstand zeigen dürfen, dann wäre die Situation nicht eskaliert.

Eric (Hansi) Hanspach aus Hörnitz

Fan-Schal-Sammler Eric Hanspach hat eine der limitierten Aufstiegsboxen ergattert. Nun wartet er auf die Lieferung mit dem neuen Aufstiegs-Schal.
Fan-Schal-Sammler Eric Hanspach hat eine der limitierten Aufstiegsboxen ergattert. Nun wartet er auf die Lieferung mit dem neuen Aufstiegs-Schal. © Rafael Sampedro/foto-sampedro.de

Eric (Hansi) Hanspach hat vom letzten Heimspiel der Saison mit dem 4:0-Sieg nur die zweite Halbzeit live im Fernsehen sehen können. Der Fan-Schal-Sammler, den die SZ schon vorstellte, ist ein Opfer der Spielverlegung auf den vergangenen Sonntag gewesen. Im Glauben, dass das Spiel am Vortag wie geplant stattfindet, hatte er für seine Oma am Sonntag einen Impftermin in Löbau gemacht und sie dorthin gefahren. "Ich hab's trotzdem so gut es ging, bei Magenta TV übers Handy verfolgt", erzählt er.

Der 33-Jährige spielt noch selbst Fußball in Schönau-Berzdorf und ist gerade mit seiner Lebenspartnerin und ihrem gemeinsamen Baby in eine neue Wohnung in Hörnitz eingezogen. Schön gestapelt haben hier 200 verschiedene Dynamo-Schals einen besonderen Platz im Schrank. Insgesamt hat Eric Hanspach bereits über 900-Fan-Schals von Klubs aus halb Europa gesammelt.

Und als Fan-Schal-Sammler hat er, als der Aufstieg vor einer Woche perfekt war, sofort reagiert. "Ich habe eine der limitierten Aufstiegsboxen ergattert", sagt er. Darin sind neben dem Aufstiegs-T-Shirt und dem -Fischerhut auch der neue Aufstiegs-Schal. "Den musste ich unbedingt haben", sagt er.

Holger Wenzel aus Seifhennersdorf

Im Garten von Holger Wenzel in Seifhennersdorf weht eine große Dynamo-Fahne.
Im Garten von Holger Wenzel in Seifhennersdorf weht eine große Dynamo-Fahne. © SZ/Holger Gutte

Auch Holger Wenzel ist glücklich. Der 62-jährige Seifhennersdorf ist seit seiner Kindheit ein Dynamo-Fan. Nur nach der Schmach von Uerdingen, als Dresden mit 3:7 verlor, nahm er sich mal kurz eine Auszeit, gibt er zu. Die blieb nicht lange. Schnell stand er wieder hinter dem Verein.

Weithin sichtbar weht seine Fahne in Seifhennersdorf. Und er freut sich, dass nur ein paar Meter weiter von seinem Haus ebenfalls Dynamo Fahnen an Masten wehen. Jetzt hofft er auf einen Sieg im letzten Spiel der Saison. Das hoffentlich für die SGD das letzte für immer in der 3. Liga sein wird.

Jürgen Schulz aus Seifhennersdorf

Jürgen Schulz vor seinem Umgebindehaus in Seifhennersdorf mit dem Dynamo-Emblem.
Jürgen Schulz vor seinem Umgebindehaus in Seifhennersdorf mit dem Dynamo-Emblem. © SZ/Holger Gutte

"Seit kurz vor meinem Schulabschluss bin ich Dynamo-Fan", sagt Jürgen Schulz aus Seifhennersdorf. Das zeigt er auch schon seit vielen Jahren an seinem Umgebindehaus. Dort hängt ein großes Dynamo-Emblem. Der 59-Jährige hat es selbst aus Sperrholz zurecht gesägt.

Er hat viele Jahre selbst Fußball gespielt und ist oft auch zu den Dynamo-Spielen gefahren, als es noch möglich war. Sein erstes Spiel im Stadion war gegen Jena, erinnert er sich. Sein Tipp für Sonnabend: Wiesbaden-Dynamo 1:2. "Und wir sind Drittliga-Meister", sagt er.

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