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Wie die Strukturwandel-Debatte in der Lausitz ankommt

Fünf Gestalter für Ort sprechen über den Strukturwandel-Prozess in der sächsischen Lausitz und die Schwierigkeiten. Sie sagen: "Wir wollen keine Jammerregion sein."

Von Irmela Hennig
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Aufbrechen zu neuen Ufern – das will nicht nur dieser Stand-up-Paddler am Bärwalder See vor der Kulisse des Boxberger Kraftwerks. Auch viele Oberlausitzer hoffen in einer Zeit von Strukturwandel und Kohleausstieg darauf. Geld dafür fließt jetzt. Doch
Aufbrechen zu neuen Ufern – das will nicht nur dieser Stand-up-Paddler am Bärwalder See vor der Kulisse des Boxberger Kraftwerks. Auch viele Oberlausitzer hoffen in einer Zeit von Strukturwandel und Kohleausstieg darauf. Geld dafür fließt jetzt. Doch © Steffen Unger

Kita-Sanierungen statt Gewerbegebiete – das ist nur eine Kritik am Umgang mit den Milliarden für den Kohleausstieg in der Lausitz. Mit dem Geld vom Bund sollen Projekte finanziert werden, die den Strukturwandel positiv befördern. Ein Entscheider von mehreren ist dabei der Regionale Begleitausschuss (RBA). Den beraten Interessengruppen (IG), die man auch Beiräte nennen kann. Einige Mitglieder hatten die Arbeit des RBA zuletzt kritisiert. Die SZ hat mit vier IG-Vertretern und einem ihrer Berater gesprochen. Auch bei ihnen gehen die Meinungen teils auseinander.

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