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Seelentröster hinterm Lenkrad

Homeoffice ist für Busfahrer Hagen Lorenz aus Döbeln kein Thema. Auch in der Corona-Krise muss er pünktlich sein. Inzwischen ist er aber besser geschützt.

Von Gabriele Fleischer
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Hagen Lorenz hat Glück. Im Bus, mit dem er gerade auf Tour ist, schützt ihn jetzt eine stabile Glasscheibe vor Ansteckung mit dem Virus. Regiobus Mittelsachsen rüstet nach und nach alle Busse so um.
Hagen Lorenz hat Glück. Im Bus, mit dem er gerade auf Tour ist, schützt ihn jetzt eine stabile Glasscheibe vor Ansteckung mit dem Virus. Regiobus Mittelsachsen rüstet nach und nach alle Busse so um. © Dietmar Thomas

Region Döbeln. Mit einem Schwung fährt Hagen Lorenz seinen Bus mit der Linien-Nummer 750 um die Kurve zur Zentralhaltestelle in Döbeln zwischen Straße des Friedens und Zwingerstraße. Er biegt nicht zu den Wartenden ein, sondern stellt sein Fahrzeug am äußersten Rand ab.

Es ist 12 Uhr, und nach sechs Stunden Dienst hat er sich eine Mittagspause verdient. Zeit auch für einen Plausch mit der Sächsische.de-Reporterin. Der 43-Jährige kommt gerade aus Freiberg.

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