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Update Döbeln

Die Corona-Lage in der Region Döbeln

Die Inzidenz steigt in Mittelsachsen am Samstag auf 219,6. Weniger Patienten auf den Normalstationen. Neue Quarantäneregeln ab Montag.

Von Elke Braun & Maria Fricke & Heike Heisig & Jens Hoyer & Frank Korn & Cathrin Reichelt & Dirk Westphal & Elke Görlitz & Erik-Holm Langhof
 71 Min.
Ab Montag gelten neue Quarantäne-Regeln.
Ab Montag gelten neue Quarantäne-Regeln. © dpa

Die aktuelle Entwicklung in Mittelsachsen

Das Wichtigste in Kürze:

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Corona-Hotline des Landkreises Mittelsachsen: Telefon 03731/7996249 (Montag bis Freitag 9 bis 12 Uhr); Corona-Mailadresse des Landkreises Mittelsachsen: [email protected]

Sonnabend: Weniger Patienten in Kliniken

Am Sonnabend meldet das Gesundheutesamt 145 neue labordiagnostisch nachgewiesene Infektionen. Neun Corona-Patienten (28) weniger als am Freitag (37) werden im Krankenhaus behandelt. Elf müssen beatmet werden.

Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt im Mittelsachsen von 201,3 auf 219,3.

Ab Montag gelten neue Quarantäne-Regeln.

Freitag: Döbeln gedenkt der 957 Corona-Toten in Mittelsachsen

Ein stilles Innehalten, viele Kerzen, Worte des Erinnerns. So setzen Döbelner Zeichen gegen eine Spaltung der Gesellschaft. So verlief der Abend auf dem Lutherplatz.

Freitag: Wie Freiberg wieder zu einem "gemeinsamen Wir" finden will

Montagsdemos, irritierende Aussagen des Stadt-Vize und eine Medienklage: Freiberg kommt kaum zur Ruhe. Im CoronaCast erklärt OB Krüger, was er dagegen tun will.

Freitag: Sächsische Ausnahme: Längerer Genesenen-Status für doppelt Geimpfte

In Sachsen gilt in der Corona-Pandemie bei der Verkürzung des Genesenen-Status eine Ausnahme: Die neue Regelung betrifft nicht Menschen, die doppelt geimpft und genesen sind. Das teilte das Gesundheitsministerium am Freitag auf Anfrage mit. Für alle anderen seien ohne entsprechende Übergangsregelung des Bundes auch rückwirkend alle ausgestellten Genesenen-Nachweise nur für drei Monate gültig. Zunächst hatte der MDR berichtet. Sachsen unterstützt laut Ministerium einen Antrag der Gesundheitsministerkonferenz, der das Bundesgesundheitsministerium auffordert, eine Übergangsregelung zu prüfen.

Das Bundesgesundheitsministerium hatte am Montag mitgeteilt, dass der Corona-Genesenen-Status entsprechend einer Empfehlung des Robert Koch-Instituts von sechs auf drei Monate verkürzt wurde. Hintergrund sei, dass aufgrund der vorherrschenden Omikron-Variante ein sehr viel größeres Risiko bestehe, nach dieser Zeit zu erkranken oder Überträger zu sein. Die vorherige Zeitspanne von sechs Monaten habe gegolten, solange man mit der vorherrschenden Delta-Variante umgehen musste.

Was für Genesene in Sachsen gilt, lesen Sie hier.

Freitag: Sunshine Hartha: Guter Start trotz Corona

Im Juni 2021 ist das Kinder-und Jugendhaus „Sunshine“ in Hartha wieder eröffnet worden. Einige Vorhaben sind bereits umgesetzt. So ist die Situation.

Freitag: Mehr als 160 Neuinfektionen

Das Gesundheitsamt des Landratsamtes meldet den dritten Tag infolge wieder dreistellige Neuinfektionen. Am Freitag stehen 166 positive PCR-Tests zu Buche. Seit Pandemiebeginn im März 2020 wurden damit 57.789 Corona-Fälle in Mittelsachsen gezählt.

In den Kliniken des Landkreises werden 37 Patienten mit einer Covid-Infektion behandelt. Das sind fünf mehr als am Donnerstag. Die Zahl der beatmeten Patienten bleibt mit elf gleich.

Außerdem sind zwei weitere Menschen im Zusammenhang mit einer Corona-Erkrankung verstorben. Insgesamt sind es nun 957.

Freitag: Sachsens kassenärztliche Vereinigung gegen Impfpflicht

Sachsens kassenärztliche Vereinigung hat einen bundesweit in Umlauf gebrachten Text als Falschinformation bewertet. Im Text wird die einrichtungsbezogene Impfpflicht im Gesundheitswesen kritisiert. In der Begründung werden die Coronavirus-Impfstoffe als nicht "vollständig erprobt" bezeichnet und die Unterzeichner solidarisieren sich darin mit den "Impfkritikern". Dieser Text wurde unter anderem von zwei Freiberger Arztpraxen verbreitet. Zudem stellt die KVS in ihrer Mitteilung fest dass:

a) eine allgemeine Impfpflicht in Deutschland nicht beschlossen werden sollte und

b) auch die bereits beschlossene einrichtungsbezogene Impfpflicht unbedingt, besonders unter dem Aspekt der neuen Erkenntnisse zur Wirkung bei der Omikron-Variante, noch einmal intensiv und ergebnisoffen hinterfragt werden muss.

Freitag: Sieben-Tage-Inzidenz steigt in Mittelsachsen weiter an

Die vom Robert Koch-Institut (RKI) gemeldete bundesweite 7-Tage-Inzidenz hat erstmals die Schwelle von 700 überschritten. Das RKI gab den Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche am Freitagmorgen mit 706,3 an.

Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 638,8 gelegen. Vor einer Woche lag die bundesweite Inzidenz bei 470,6 (Vormonat: 306,4). Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 140.160 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.01 Uhr wiedergeben. Vor einer Woche waren es 92.223 Ansteckungen. Experten rechnen mit immer mehr Fällen, die nicht erfasst werden können, unter anderem, weil Labore und Gesundheitsämter zunehmend an Kapazitätsgrenzen geraten.

In Mittelsachsen steigt die Inzidenz nur leicht auf 201,3.

Donnerstag: Erneut drei Todesfälle gemeldet

Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Sars-CoV-2-Virus bleibt dreistellig: 159 neue Fälle meldet das Gesundheitsamt Mittelsachsen am Donnerstag. Es gibt drei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Corona. Die Gesamtzahl erhöht sich auf 955.

In den Kliniken werden 32 Covid-Patienten behandelt, elf von ihnen werden laut Angabe des Landkreises beatmet.

Donnerstag: Döbelner Gastronomen: Existenzängste werden größer

Seit Pandemiebeginn ändern sich die Vorgaben ständig und müssen oft schnell umgesetzt werden. Dabei bleib manches unklar. Die Wirte vermissen konkrete Informationen.

Mittwoch: Döbeln: Ärger mit Corona-Kontrolleuren

Gastwirte und Händler akzeptieren die Kontrollen. Die Art und Weise, wie sie erfolgen, gefällt ihnen weniger.

Mittwoch: 84 Todesfälle seit Jahresbeginn in Mittelsachsen

Das Gesundheitsamt des Landratsamtes hat am Mittwoch erneut acht Personen gemeldet, die im Zusammenhang mit einer Corona-Erkrankung verstorben sind. Seit Jahresbeginn wurden in Mittelsachsen 84 solcher Todesfälle gezählt, seit Pandemiebeginn sind es 952.

Positive PCR-Tests haben am Mittwoch 188 Personen erhalten. Deren Gesamtzahl ist damit auf 57.464 gestiegen.

In den Kliniken des Landkreises werden 31 Patienten mit einer Covid-Infektion behandelt und damit fünf weniger als am Vortag. Die Zahl der beatmeten Patienten hat sich um zwei auf zwölf verringert.

Mittwoch: Das ist Sachsens Corona-Strategie

Ein neuer Stufenplan soll Orientierung für die Corona-Regeln in Sachsen geben. Was wann unter welchen Bedingungen wieder öffnen könnte - ein Überblick.

Mittwoch: Inzidenz in Mittelsachsen wieder unter 200 - Mehr als 100.000 neue Fälle bundesweit

Erstmals seit Beginn der Corona-Pandemie sind binnen eines Tages mehr als 100.000 neue Corona-Infektionen an das Robert Koch-Institut übermittelt worden. Die Gesundheitsämter meldeten laut RKI-Angaben vom Mittwochmorgen 112.323 Fälle in 24 Stunden. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.12 Uhr wiedergeben. Am Freitag lag die Zahl erstmals über der Marke von 90.000 Fällen. Vor genau einer Woche waren es 80.430 erfasste Neuinfektionen gewesen. Die Sieben-Tage Inzidenz gab das RKI nun mit 584,4 an. Das ist ebenfalls ein Höchststand. Zum Vergleich: Am Vortag hatte die bundesweite Inzidenz bei 553,2 gelegen, vor einer Woche bei 407,5 (Vormonat: 315,4).

In Mittelsachsen liegt die Sieben-Tage-Inzidenz aufgrund sehr geringer Infektionszahlen wieder deutlich unter 200. Der Wert sank von Dienstag zu Mittwoch von 212,6 auf 169,8.

Dienstag: Gedenken an die Corona-Toten in Döbeln

Eine Gruppe von Döbelner Bürgern lädt für Freitag zu einer Veranstaltung zum Gedenken an die Ofer in der Pandemie auf den Lutherplatz ein. Nähere Informationen gibt es hier.

Dienstag: Ostrau ist Hotspot in der Region Döbeln

Die Zahl der Corona-Fälle in Mittelsachsen und Döbeln ist in den vergangenen vier Wochen zurückgegangen. Vielerorts ist die Zahl nur noch einstellig. So ist die Lage.

Dienstag: Demonstranten bedrängen in Freiberg Journalisten

Den Versammlungsbehörden im Bereich der Polizeidirektion (PD) Chemnitz lagen am Montag knapp 30 Versammlungsanzeigen vor, wobei Freiberg als einer der Schwerpunkte galt. Insgesamt waren im Direktionsbereich 620 Beamte der PD, der sächsischen Bereitschaftspolizei und der Bundespolizei im Einsatz.

In Freiberg waren 14 Versammlungen angezeigt worden, die sich vor allem auf die Petersstraße und den Obermarkt konzentrierten. Die Einsatzkräfte zählten etwa 300 Personen in der Petersstraße, wobei eine genaue Zuordnung zu den einzeln angezeigten Versammlungen nicht möglich war. Störungen blieben aus.

Wie bereits in den Vorwochen sammelten sich unweit zudem dutzende Menschen am Bebelplatz. Von dort bewegte sich ein geschlossener Aufzug von schätzungsweise 800 Menschen über die Schillerstraße, den Donatsring und weiter in die Innenstadt zur Wallstraße. Von dort aus liefen die Teilnehmer zurück in die Innenstadt, vorbei am Obermarkt.

Dort wurde durch Einsatzkräfte ein Aufeinandertreffen mit bis zu 100 Teilnehmern einer Versammlung unter dem Motto „Für ein Miteinander – gegen Corona“ verhindert. Der Aufzug führte weiter in die Petersstraße, wo es zu einer Vermischung mit den Teilnehmern der angezeigten Versammlungen kam, die dort stationär gegen die Corona-Maßnahmen protestierten. Zu erwähnenswerten Zwischenfällen kam es nicht.

"Im Nachgang bedrängten in bzw. an der Petersstraße einige Personen mehrere Journalisten. Polizisten gingen konsequent dazwischen", teilt die Polizeidirektion Chemnitz mit.

Im Landkreis wurden überdies in Döbeln zwei sowie in Frankenberg und Mittweida jeweils eine angezeigte Versammlung friedlich durchgeführt. Zu nicht angezeigten Versammlungen oder Aufzüge kam es nach polizeilicher Kenntnis des Weiteren unter anderem in Waldheim mit rund 500 Teilnehmern, Flöha (ca. 150 Teilnehmer), Burgstädt (ca. 350 Teilnehmer) und Hartmannsdorf (ca. 50 Teilnehmer).

Dienstag: Inzidenz steigt in Mittelsachsen - Höchstwert in Deutschland

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat erneut einen Anstieg der bundesweiten Sieben-Tage-Inzidenz gemeldet und damit einen neuen Höchstwert. Das RKI gab den Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche am Dienstagmorgen mit 553,2 an. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 528,2 gelegen, vor einer Woche bei 387,9 (Vormonat: 306,4).

In Mittelsachsen steigt die Sieben-Tage-Inzidenz von 206,7 auf 212,6 am Montag.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 74.405 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.06 Uhr wiedergeben. Vor einer Woche waren es 45.690 Ansteckungen.

Dienstag: Die zweite Faschingssaison in der Pandemie

Fast alle Faschingsvereine haben sich wegen der Pandemie schon von der aktuellen Saison verabschiedet. Aber es gibt verschiedene Alternativen. Ein Überblick.

Montag: "Meine Patienten sind fast alle geimpft"

Dr. Michaela Heinke impft in der Gemeinde Marbach auch gegen das Coronavirus. Die Ärztin ist eine Verfechterin des Impfens und hat klare Prinzipien. Elke Braun berichtet.

Montag: Nur noch drei Monate Genesenen-Status wegen Omikron

Der Corona-Genesenenstatus ist auf drei Monate verkürzt worden - das Bundesgesundheitsministerium begründet dies mit der neuen Virusvariante Omikron. Diese Festlegung des Robert Koch-Instituts (RKI) sei aus wissenschaftlicher Sicht erfolgt, sagte ein Ministeriumssprecher am Montag in Berlin. Hintergrund sei, dass aufgrund der vorherrschenden Omikron-Variante ein sehr viel größeres Risiko bestehe, nach dieser Zeit zu erkranken oder Überträger zu sein. Die vorherige Zeitspanne von sechs Monaten habe gegolten, so lange man mit der vorherrschenden Delta-Variante umgehen musste.

Die neue Vorgabe knüpft an eine vom Bundesrat am vergangenen Freitag besiegelte Verordnung an und gilt seit Samstag. Demnach müssen Genesenennachweise Kriterien entsprechen, die das RKI auf einer Internetseite bekannt macht. Dazu gehört: "Das Datum der Abnahme des positiven Tests muss mindestens 28 Tage zurückliegen". Und: "Das Datum der Abnahme des positiven Tests darf höchstens 90 Tage zurückliegen." Das RKI erläutert: "Diese Vorgaben werden regelmäßig überprüft und können sich gemäß Stand der Wissenschaft ändern."

Zuvor hatte in der Verordnung als generelle Regelung gestanden, dass der Test "mindestens 28 Tage sowie maximal sechs Monate zurückliegt".

Montag: Nur wenige Neuinfektionen in Mittelsachsen

Wie oft nach dem Wochenende liegt auch diesmal die Zahl der Neuinfektionen am Montag im zweistelligen Bereich. Das Gesundheitsamt meldet 48 positive PCR-Tests. Insgesamt sind es seit Pandemiebeginn in Mittelsachsen damit 57.259.

Auf den Normalstationen der Kliniken des Landkreises sind weitere fünf Corona-Patienten hinzugekommen. Damit stehen insgesamt 39 zu Buche. Beatmet werden müssen 13 Covid-Patienten, ebenso viele wie am Sonntag.

Die Zahl der im Zusammenhang mit einer Corona-Erkrankung Verstorbenen liegt bei 944 und ist damit seit drei Tagen unverändert geblieben.

Montag: Blutspende-Aktion in Helios-Klinik abgesagt

Wegen der aktuellen Entwicklung um die Virusvariante Omikron sagt der DRK-Blutspendedienst die für den 26. Januar geplante Blutspende-Aktion in Leisnig ab. Eine solche Aktion sei in einem Krankenhaus derzeit nicht möglich. Das teilte eine Sprecherin am Montag mit.

Montag: Sieben-Tage-Inzidenz in Mittelsachsen wieder über 200

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat erneut einen Anstieg der bundesweiten Sieben-Tage-Inzidenz gemeldet und damit einen neuen Höchstwert. Das RKI gab den Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche am Montagmorgen mit 528,2 an. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 515,7 gelegen, vor einer Woche bei 375,7 (Vormonat: 413,7). Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 34.145 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 04.57 Uhr wiedergeben. Vor einer Woche waren es 25.255 Ansteckungen.

In Mittelsachsen steigt die Sieben-Tage-Inzidenz auf 206,7.

Sonntag: So war das erste lockere Wochenende

Kultur- und Freizeitanbieter dürfen aufgrund der Corona-Lockerungen wieder öffnen. Für Gaststätten verlängert sich die Öffnungszeit. Sächsische.de hat sich in der Region umgeschaut.

Sonntag: Nur wenige Neuinfektionen gemeldet

72 Neuinfektionen meldete das Gesundheitsamt am Sonntag. Es werden 34 Corona-Patienten in den Kliniken behandelt, 13 davon beatmet. Die Lage.

Sonnabend: Fünf weitere Todesfälle gemeldet

Fünf weitere Todesfälle meldet das Gesundheitsamt am Sonnabend. 33 Covid-Patienten werden in den Kliniken behandelt, 14 von ihnen müssen beatmet werden.

Die Zahl der labordiagnostisch nachgewiesenen Neuinfektionen mit dem Sars-CoV-2-Virus gibt der Landkreis mit 120 an.

Sonnabend: Inzidenz im Freistaat und in Mittelsachsen leicht gestiegen

Der Wochenwert der Corona-Neuinfektionen nimmt in Sachsen wieder zu. Laut der Übersicht des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Samstag lag die Sieben-Tage-Inzidenz bei 228,7, nach 225,2 am Vortag. Damit hat der Freistaat den zweitniedrigsten Wert bundesweit, nach Thüringen (218,5). Dieser gibt die Zahl der registrierten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen an. Bundesweit erhöhte diese sich innerhalb eines Tages von 470,6 auf 497,1.

Nach Angaben des RKI wurden landesweit 1.744 Corona-Infektionen nachgewiesen und 55 Todesfälle registriert. Damit haben sich seit Beginn der Pandemie 677.716 Frauen, Männer und Kinder nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Bisher starben 13.746 Menschen im Zusammenhang mit einer Infektion. Die höchste Wocheninzidenz hatte am Samstag die Stadt Leipzig mit 341,9, die niedrigste die Stadt Chemnitz mit 130,1.

In Mittelsachsen ist der Wert von 171,5 auf 189,7 leicht gestiegen.

Sonnabend: Stadtbad Döbeln öffnet am Montag

Die Vorbereitungen vor der Wiederaufnahme des Betriebes sind etwas umfangreicher. Einige Einschränkungen gibt es.

Sonnabend: AfD startet Petition gegen Impfplicht in Mittelsachsen

Der AfD-Vize-Fraktionschef glaubt nicht, dass sich ungeimpftes medizinisches Personal umstimmen lässt. Wie streng Mittelsachsen die Impfpflicht durchsetzt, ist offen.

Freitag: Omikron breitet sich in Mittelsachsen aus

Die Zahl der Omikronfälle hat sich in Mittelsachsen vervielfacht. Es werden wieder mehr Corona-Patienten in den Kliniken behandelt. Das ist die Lage.

Freitag: Erneut sechs Todesfälle

In den Kliniken des Landkreises werden 37 Patienten mit einer Covid-Infektion behandelt. Das sind vier weniger als am Donnerstag. Seit 6. Januar liegt die Zahl der Patienten unter 50 . Beatmet werden müssen 13(+/-0) dieser Patienten.

Die Zahl der Corona-Fälle hat im Landkreis einen weiteren Tausender-Wert überschritten. Jetzt stehen 57.019 Corona-Infektionen zu Buche. Am Freitag sind 133 positive PCR-Tests hinzugekommen.

Außerdem meldet das Gesundheitsamt weitere sechs Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Erkrankung. Insgesamt sind es seit Pandemiebeginn 939.

Freitag: Inzidenz in Mittelsachsen steigt leicht

Die Zahl der binnen eines Tages ans Robert Koch-Institut übermittelten Corona-Neuinfektionen hat erstmals die Schwelle von 90.000 Fällen überschritten. Die Gesundheitsämter meldeten laut RKI-Angaben vom Freitagmorgen 92.223 Fälle in 24 Stunden. Am Mittwoch war die Zahl erstmals größer als 80.000 gewesen. Vor genau einer Woche waren es 56.335 erfasste Neuinfektionen, wobei es im Zuge der Feiertage Lücken bei Tests und Meldungen gegeben hatte. Auch die Sieben-Tage-Inzidenz erreichte mit 470,6 einen Höchststand.

In Mittelsachsen ist die Lage zurzeit entspannt, die Sieben-Tage-Inzidenz steigt nur leicht von 169,8 auf 171,5.

Deutschlandweit wurden den neuen Angaben zufolge binnen 24 Stunden 286 Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 264 Todesfälle. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 7.835.451 nachgewiesene Infektionen, mittlerweile gelten 6.914.700 Menschen als genesen. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 115.337.

Freitag: Sportvereinen fehlt Planungssicherheit

Die neuen Corona-Regeln lassen im Sport mehr zu. Dennoch bleiben für die mittelsächsischen Vereine viele Fragen offen, berichtet Frank Korn.

Freitag: Tafeln und Sozialkaufhäuser leiden unter Corona

Die Umsätze der Sozial-Projekte sind unter 2G enorm eingebrochen. Der Trägerverein Netzwerk Mittweida lebt von der Substanz. Jens Hoyer berichtet.

Donnerstag: Ab Freitag mit 2G-plus in Museum, Schwimmbad und Theater

Kultur- und Freizeiteinrichtungen können wieder öffnen. Die Bedingungen dafür sind unterschiedlich. Wie sind sie in der Region Döbeln umsetzbar? Hier ein Überblick für die Region Döbeln.

Donnerstag: Erneut Todesfälle gemeldet, weniger Patienten in den Kliniken

Das Landratsamt meldet am Donnerstag sieben weitere Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Erkrankung. Seit Pandemiebeginn sind in Mittelsachsen 933 Menschen verstorben, die an Covid-19 erkrankt waren.

128 mittels PCR-Test bestätigte Neuinfektionen mit dem Sars-CoV-2-Virus meldet die Behörde am Donnerstag. Deren Angaben zufolge sinkt die Zahl der Corona-Patienten in den Krankenhäusern. Auf der Normalstation werden 41 Patienten behandelt, 13 von ihnen müssen beatmet werden.

Donnerstag: Omikron - was sind die Anzeichen für eine Infektion?

In Sachsen infizieren sich mehr Menschen mit der Corona-Variante Omikron. Welche Beschwerden eine Ansteckung mit der Mutante nahelegen.

Donnerstag: Offener Brief des Stadtwerberings an den Döbelner Oberbürgermeister

Wie kommt die Stadt Döbeln aus dem Stillstand heraus? Der Stadtwerbering will mit vielen Akteuren diskutieren, was man tun kann. Jens Hoyer berichtet.

Donnerstag: Inzidenz in Mittelsachsen sinkt weiter

Die Zahl der binnen eines Tages ans Robert Koch-Institut übermittelten Corona-Neuinfektionen hat erneut einen Höchststand erreicht. Die Gesundheitsämter meldeten laut RKI-Angaben von Donnerstagmorgen 81.417 Fälle in 24 Stunden. Am Mittwoch hatte die Zahl erstmals die Schwelle von 80.000 überschritten. Vor genau einer Woche waren es 64.340 erfasste Neuinfektionen, wobei es im Zuge der Feiertage Lücken bei Tests und Meldungen gegeben hatte. Die Sieben-Tage Inzidenz gab das RKI mit 427,7 an. Vor einer Woche lag die bundesweite Inzidenz bei 285,9 (Vormonat: 389,2).

In Mittelsachsen sinkt die Inzidenz weiter, am Donnerstag liegt der Wert bei 169,8. Vor einer Woche betrug die Sieben-Tage-Inzidenz noch bei 255,7.

Deutschlandweit wurden den neuen Angaben zufolge binnen 24 Stunden 316 Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 443 Todesfälle. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie insgesamt 115.051 an oder mit dem Virus Verstorbene und 7.743.228 nachgewiesene Infektionen. Die tatsächliche Fallzahl dürfte aber höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. Die Zahl der Genesenen gab das RKI am Donnerstagmorgen mit 6.878.100 an.

Mittwoch: Sachsen beschließt neue Corona-Regeln

Sachsens Regierung hat an diesem Mittwoch eine neue Corona-Schutzverordnung beschlossen, die am Freitag in Kraft tritt. Sie soll bis zum 6. Februar gelten und sieht trotz nahender Omikron-Welle Erleichterungen vor.

Gesundheitsministerin Petra Köpping (SPD) sagte zur aktuellen Corona-Lage: "Wir müssen damit rechnen, dass wir in der kommenden oder übernächsten Woche eine hohe Zahl an Omikron-Infizierten haben."

Die Regelungen im Überblick:

  • Versammlungen sind grundsätzlich mit maximal 200 Personen erlaubt.

  • Körpernahe Dienstleistungen wie Kosmetik, Nagel- oder Tattoo-Studios dürfen für Geimpfte und Genesene wieder öffnen. Beim Friseur gilt die 3G-Regel.
  • Für die Gastronomie gilt deutschlandweit 2G-plus, auch in Sachsen. Im Freistaat gilt im Außenbereich allerdings die 2G-Regel.
  • Die Altersbeschränkung für Sportangebote für Kinder und Jugendliche fällt weg. Teilnehmen dürfen nun Kinder und Jugendliche bis zur Vollendung des 18. Lebensjahrs.

Die weiteren Regeln sind an die Auslastung der Krankenhäuser geknüpft und werden bei Erreichen bestimmter Schwellenwerte wieder rückgängig gemacht. Unterschreitet der Schwellenwert für die Überlastungsstufe den Wert von 1.300 Betten auf Normal- oder 420 Betten auf Intensivstationen für Covid-19-Patienten für drei Tage, treten am übernächsten Tag Lockerungen in Kraft. Das gilt auch bei steigenden Infektionszahlen. Zusätzlich gilt eine Hotspot-Regelung. Bei einer Inzidenz von über 1.500 müssen die meisten Angebote wie Kultur- und Freizeiteinrichtungen sowie die Gastronomie wieder schließen.

  • Versammlungen können bei Unterschreiten des Schwellenwerts ohne Ortsfestigkeit mit bis zu 1.000 Personen möglich sein.

  • Museen können mit 2G-Regel wieder öffnen. Es ist eine Kontakterfassung erforderlich.

  • Ebenso dürfen Kultur- und Freizeiteinrichtungen wie Theater und Kinos wieder öffnen. Hier gilt 2G-plus. Es gelten aber Einschränkungen für die erlaubte maximale Besucherzahl auf 50 Prozent, bzw. maximal 500 Personen oder 25 Prozent mit maximal 1.000 Personen.

  • Geschlossen bleiben Clubs, Bars und Diskotheken.

  • Bäder und Saunen dürfen unter 2G-plus und mit Kontakterfassung wieder öffnen.

  • Die Öffnungszeiten in der Gastronomie werden auf 22 Uhr begrenzt. Über dem Schwellenwert oder bei Greifen der Hotspot-Regelung darf die Gastronomie lediglich bis 20 Uhr öffnen.

  • Sportanlagen werden wieder geöffnet. In Innenräumen wie Fitnessstudios gilt 2G-plus, auf Außenanlagen 2G. Für den organisierten Vereinssport gelten keine Kontaktbeschränkungen. Sportveranstaltungen können mit Publikum und 2G-plus-Nachweis stattfinden. Die maximale Teilnehmerzahl wird auf 50 Prozent bzw. 500 Zuschauer oder 25 Prozent bis maximal 1.000 Zuschauer begrenzt.
  • Skibetrieb ist möglich - unter Beachtung der 2G-Regel und mit Kontakterfassung.
  • Touristische Übernachtungen sind ab Freitag wieder erlaubt. Für Gäste gilt in allen Unterkunftsarten – also Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen, Camping – 2G-plus.

Mittwoch: Weitere Corona-Tote in Mittelsachsen

Nach zwei Tagen ohne Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Erkrankung meldet das Gesundheitsamt des Landratsamtes am Mittwoch erneut acht Verstorbene. Deren Zahl erhöht sich damit auf 926.

Einen positiven PCR-Test haben 169 Personen erhalten. Insgesamt gab es seit Beginn der Erfassung der Neuinfektionen im März 2020 somit 56.758 Corona-Fälle in Mittelsachsen.

In den Kliniken des Landkreises werden 45 Corona-Patienten behandelt. Das ist einer weniger als am Dienstag. Eine Beatmung benötigen 15 Patienten und damit zwei weniger.

Mittwoch: Virtuelle Stippvisite der künftigen Fünftklässler

Der Tag der offenen Tür fällt an den Oberschulen Waldheim, Leisnig und Hartha wie im Vorjahr aus. Die Schulen nutzen andere Möglichkeiten.

Mittwoch: Sieben-Tage-Inzidenz in Mittelsachsen deutlich unter 200

Die Zahl der binnen eines Tages ans Robert Koch-Institut übermittelten Corona-Neuinfektionen hat erstmals die Schwelle von 80.000 Fällen überschritten. Die Gesundheitsämter meldeten nach RKI-Angaben von Mittwochmorgen 80.430 Fälle in 24 Stunden. Vor genau einer Woche waren es 58.912 erfasste Neuinfektionen, wobei es im Zuge der Feiertage Lücken bei Tests und Meldungen gegeben hatte. Die 7-Tage Inzidenz gab das RKI mit 407,5 an. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 387,9 gelegen. Vor einer Woche lag die bundesweite Inzidenz bei 258,6.

In Mittelsachsen liegt die Sieben-Tage-Inzidenz bei 180,4, am Dienstag lag dieser Wert noch bei 266,7.

Deutschlandweit wurden nach den neuen Angaben binnen 24 Stunden 384 Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 346 Todesfälle. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 7.661.811 nachgewiesene Infektionen, die Zahl der Genesenen lag am Mittwochmorgen bei 6.836.600 an. Insgesamt 114.735 Menschen starben an oder mit dem Virus.

Mittwoch: Wo bleibt die Omikron-Welle in Sachsen?

Sachsens Kabinett will am Mittwoch Corona-Lockerungen beschließen. Dabei hat die Verbreitung von Omikron erst begonnen. Antworten auf wichtige Fragen.

Dienstag: Endlich wieder Theater in Freiberg und Döbeln

Das Mittelsächsische Theater hat seine Pläne aufgrund der Pandemie schon mehrfach umstellen müssen. Nun kann es wieder losgehen. Für das erste Halbjahr stehen fünf Premieren auf dem Programm.

Dienstag: Weniger Neuinfektionen, mehr Patienten auf der Intensivstation

Die Zahl der mit einem PCR-Test nachgewiesenen Infektionen mit dem Sars-CoV-2-Virus gibt das Gesundheitsamt am Dienstag mit 32 an, 31 waren es am Montag.

Auf den Normalstationen der mittelsächsischen Kliniken werden 46 Covid-Patienten betreut - das sind so viele wie bereits am Montag. Gestiegen ist die Zahl der Covid-Patienten, die beatmet werden müssen von 14 am Montag auf 17 am Dienstag.

Die Lage in den Städten und Gemeinden.

Dienstag: Freie Impftermine im Freiberger Krankenhaus

Die freie Impfaktion in der Freiberger Klinik hat am vergangenen Samstag mehr als 70 Personen zum Impfen bewegt. Daher soll diese Aktion wiederholt und erneut für Kurzentschlossene Impfen ohne Termin angeboten werden:

Am Freitag, den 14. Januar, im Zeitraum von 13 bis 19 Uhr und am Samstag, den 15. Januar, im Zeitraum von 10 bis 17 Uhr kann das Impfzentrum auch ohne Termin aufgesucht werden.

Verimpft wird erneut ein begrenztes Kontingent von Comirnaty (BioNTech/Pfizer). Das Angebot gilt für Erwachsene und Jugendliche ab zwölf Jahren, wobei bei Letzteren das schriftliche Einverständnis der Sorgeberechtigten vorliegen und bei unter 16-Jährigen mindestens ein Elternteil anwesend sein muss.

Impflinge können eventuelle Wartezeiten verkürzen, indem sie neben der Versichertenkarte und dem Impfausweis bereits den vorausgefüllten Anamnese- und Einwilligungsbogen mitbringen.

Dienstag: Amtsrichter korrigiert Corona-Bußgeld nach unten

Weil er trotz Verbots mehrere Gäste bewirtet hat, sollte der Mann 1.000 Euro Bußgeld zahlen. Ein Richter sah dies als zu hoch an. Es berichtet Elke Braun.

Dienstag: Inzidenz steigt in Deutschland und sinkt in Mittelsachsen leicht

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat erneut einen Anstieg der bundesweiten Sieben-Tage-Inzidenz gemeldet. Das RKI gab den Wert der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner und Woche am Dienstagmorgen mit 387,9 an. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 375,7 gelegen. Vor einer Woche lag die bundesweite Inzidenz bei 239,9 (Vormonat: 402,9).

In Mittelsachsen liegt der Wert am Dienstag bei 266,7, am Montag betrug er noch 280,6. Nach dem Wochenende waren nur wenige Neuinfektionen gemeldet worden.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 45.690 Corona-Neuinfektionen. Vor einer Woche waren es 30.561 Ansteckungen, wobei es im Zuge der Feiertage Lücken bei Tests und Meldungen gegeben hatte. Deutschlandweit wurden binnen 24 Stunden 322 Todesfälle verzeichnet. Mittlerweile sind damit 114.351 an oder mit dem Virus Verstorbene zu beklagen. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 7.581.381 nachgewiesene Infektionen, die Zahl der Genesenen liegt bei 6.792.300 an.

Montag: Wieder Gewalt bei Protestaktionen

Erneut wurde in mehreren Orten Sachsens gegen die Corona-Politik protestiert. Nicht überall blieb es dabei friedlich. Der Überblick.

Montag: 2g-plus in Restaurants: Das sagen Döbelner Gastronomen

Die neuen Corona-Regeln, die ab Freitag gelten sollen, beinhalten etwas Negatives, aber auch etwas Positives. Und die Gastwirte haben eine Hoffnung. Cathrin Reichelt hat nachgefragt.

Montag: Geringe Zahl von Positiv-Tests nach dem Wochenende

Wie meistens nach dem Wochenende ist die Zahl der gemeldeten Neuinfektionen in Mittelsachsen gering. Dem Gesundheitsamt des Landratsamtes liegt der Nachweis von 31 positiven PCR-Tests vor. Insgesamt sind es seit der Erfassung der Coronafälle im März 2020 damit 56.557.

Die Zahl der Corona-Patienten in den Kliniken ist wieder leicht gestiegen. Dort werden jetzt 46 Personen behandelt. Das sind sieben mehr als am Vortag. Beatmet werden müssen 14 (+2) Patienten.

Montag: Virtuelle Einblicke in die Hochschule Mittweida

Egal, wo man sich gerade aufhält, die Hochschule Mittweida ist am 13. Januar zum Studieninformationstag nur einen Mausklick entfernt. Zu den Angeboten geht es hier.

Montag: Sieben-Tage-Inzidenz steigt erneut leicht an

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Sachsen ist am Montag erneut gestiegen, liegt aber weiter unter dem bundesweiten Durchschnitt. Das Robert Koch-Institut (RKI) meldete am Morgen einen Wert von 323,2, am Sonntag lag die Zahl der gemeldeten Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche leicht niedriger bei 319,4. Zum Vergleich: Vor einer Woche wurde für den Freistaat eine Inzidenz von 327,1 gemeldet, vor einem Monat - also am 10. Dezember - waren es 1.081,9.

In Mittelsachsen beträgt die Sieben-Tage-Inzidenz am Montag 280,6.

Mit dem aktuellen Wert befindet sich Sachsen verglichen mit anderen Bundesländern eher im unteren Tabellenbereich, da derzeit vor allem die nördlichen Länder besonders stark betroffen sind. An der Spitze steht Bremen mit einem Wert von 1.028,0, Sachsen-Anhalt verbucht derweil die niedrigste Ansteckungsrate (270,1). Bundesweit stieg der Wert von 362,7 am Sonntag auf nun 375,7.

Montag: Wie viele gefälschte Impfpässe gibt es in Döbeln?

Fast 90 Prozent der bisher in Sachsen entdeckten Fälschungen wurden zum Jahresende erfasst. Die meisten Fälschungen fliegen in Apotheken auf. Es berichtet Cathrin Reichelt.

Sonntag: Hoffnung für Fitnessstudios

Vor allem nach den Feiertagen zum Jahresbeginn wirbt die Fitnessbranche viele Kunden an. In Sachsen ist das derzeit nicht möglich. Doch es gibt positive Signale, berichtet Frank Korn.

Sonntag: 50 Todesfälle in sechs Tagen

Seit Dienstag registriert das Gesundheitsamt des Landratsamtes täglich weitere Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-Infektion. Am Sonntag wurden neun verstorbene Personen gemeldet, am gesamten Wochenende 18, seit Dienstag 50. Damit stehen nun insgesamt in Mittelsachsen 918 an oder mit Corona Verstorbene zu Buche.

Die Zahl der Neuinfektionen liegt weiterhin im dreistelligen Bereich. 112 positive PCR-Tests waren es am Sonntag, 192 am gesamten Wochenende. Damit ist die Gesamtzahl auf 56.526 gestiegen.

In den Kliniken des Landkreises werden 39 Corona-Patienten behandelt. Das sind sieben weniger als am Freitag. Beatmet werden müssen zwölf (+/-0) dieser Patienten.

Sonntag: Inzidenz steigt wieder leicht

Nachdem die Inzidenz am Sonnabend auf den niedrigsten Wert seit Jahresbeginn gesunken war, ist sie am Sonntag wieder gestiegen. Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet für den Landkreis Mittelsachsen einen Wert von 265,7.

Auch bundesweit hat das RKI erneut einen Anstieg der bundesweiten Sieben-Tage-Inzidenz gemeldet. Das RKI gab den Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche am Sonntagmorgen mit 362,7 an. Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 36.552 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 03.51 Uhr wiedergeben. Vor einer Woche waren es 12.515 Ansteckungen, wobei es im Zuge der Feiertage Lücken bei Tests und Meldungen gegeben hatte.

Sonnabend: Jeder vierte Corona-Patient stirbt

Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion steigt am Sonnabend erneut. Seit Pandemiebeginn gibt es 909 Todesfälle im Landkreis im Zusammenhang mit Covid-19. Mehr zum Thema.

Am Sonnabend meldet das RKI eine leicht sinkende Sieben-Tage-Inzidenz. Der Wert liegt jetzt bei 240,2.

In den mittelsächsischen Kliniken werden laut Gesundheitsamt 45 Covid-Patienten behandelt, 13 Peronen müssen beatmet werden.

80 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2 wurden mittels PCR-Test bestätigt.

Freitag: Erneut acht Todesfälle in Mittelsachsen

Seit Beginn der Corona-Pandemie im März 2020 sind im Landkreis Mittelsachsen 900 Personen im Zusammenhang mit einer Covid-Erkrankung verstorben. Diese Zahl wurde am Freitag erreicht, nachdem das Gesundheitsamt acht weiter Todesfälle gemeldet hat.

Von den auf SARS-CoV-2 Getesteten haben am Freitag 130 Mittelsachsen einen positiven PCR-Test erhalten. Insgesamt stehen damit im Landkreis 56.334 Corona-Fälle zu Buche.

Die Zahl der Corona-Patienten in den Kliniken ist weiter gesunken. Dort werden derzeit 46 Betroffene behandelt. Das sind vier weniger als am Vortag. Intensivmedizinisch müssen wie am Donnerstag zwölf Patienten betreut werden.

Freitag: Impfen ohne Termin im Kreiskrankenhaus Freiberg

Für Kurzentschlossene bietet das Kreiskrankenhaus Freiberg am Samstag, den 8. Januar, in der Zeit von 10 bis 17 Uhr Impfen ohne Termin an. Verimpft wird ein begrenztes Kontingent von Comirnaty (BioNTech/Pfizer). Das Angebot gilt für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahre, wobei bei Letzteren das schriftliche Einverständnis der Sorgeberechtigten vorliegen und bei unter 16-Jährigen mindestens ein Elternteil anwesend sein muss. Impflinge können eventuelle Wartezeiten verkürzen, indem sie neben der Versichertenkarte und dem Impfausweis bereits den ausgefüllten Anamnese- und Einwilligungsbogen mitbringen.

Freitag: Inzidenz weiter steigend

Seit drei Tagen steigt die Inzidenz im Landkreis Mittelsachsen langsam wieder an. Am Freitag meldet das Robert-Koch-Institut einen Wert von 261,7. Vor einem Jahr lag der Wert etwas höher bei 305,8.

Die höchsten Inzidenzen der 13 Regionen in Sachsen verzeichneten weiterhin die Landkreise Meißen (405,2) und Sächsische Schweiz-Osterzgebirge (384,5). Den niedrigste Wert meldete der Landkreis Zwickau mit 221,1. Binnen eines Tages wurden im gesamten Land 2.045 neue Infektionen bestätigt.

Donnerstag: So denkt eine Ärztin über das Impfen von Kindern

Die Kinderärztin plädiert für die Corona-Schutz-Impfung – nicht nur bei Kindern. Mit den Eltern macht sie unterschiedliche Erfahrungen. So sehen sie aus.

Donnerstag: 24 Todesfälle in drei Tagen in Mittelsachsen

Die Zahl der Neuinfektionen bleibt in Mittelsachsen hoch. Auch die Inzidenz steigt wieder leicht an. So sieht es konkret aus.

Donnerstag: Kein Präsenzunterricht für Rochlitzer Schüler

Nachdem in dieser Woche bereits eine Klasse der Grundschule Taura wegen hoher Infektionszahlen nach Hause geschickt wurde, betrifft dies nun auch eine sechste Klasse der Oberschule "An der Mulde" in Rochlitz. Das gab das Kultusministerium am Donnerstag bekannt.

Donnerstag: Sieben-Tage-Inzidenz steigt wieder in Mittelsachsen

Im Landkreis Mittelsachsen verzeichnet das Robert-Koch-Institut wieder eine leicht steigende Sieben-Tage-Inzidenz. Der Wert stieg von 246,8 auf 255,7 am Donnerstag.

Die Corona-Sieben-Tage-Inzidenz ist in Sachsen wieder auf über 300 gestiegen. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab sie am Donnerstag mit 315,3 an. Am Mittwoch hatte die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen bei 287,9 gelegen und am Dienstag bei 287,5. Zum Jahreswechsel hatten die Daten nach RKI-Angaben kein vollständiges Bild ergeben, weil weniger getestet und mit Meldeverzug gerechnet wurde. Bundesweit stieg die Inzidenz von 258,6 am Mittwoch auf 285,9 am Donnerstag.

Die höchsten Inzidenzen der 13 Regionen verzeichneten die Landkreise Meißen (419,8) und Sächsische Schweiz-Osterzgebirge (410,7). Den niedrigsten Werte meldeten der Kreis Görlitz mit 247,0 und die Stadt Leipzig mit 307,6.

Mittwoch: Zahl der positiven Corona-Tests steigt in Mittelsachsen wieder

Die Zahl der positiven PCR-Tests ist wieder dreistellig. Es gibt weitere Todesfälle im Landkreis. So sieht es konkret aus.

Mittwoch: Steigende Infektionszahlen in Deutschland, sinkende Inzidenz in Mittelsachsen

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat erneut einen Anstieg der offiziellen bundesweiten Sieben-Tage-Inzidenz gemeldet. Das RKI gab den Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche am Mittwochmorgen mit 258,6 an. Er steigt seit Ende Dezember von Tag zu Tag, wobei das RKI weiterhin von einer Untererfassung der Neuinfektionen wegen weniger Tests und Meldungen im Zuge der Feiertage und der Ferien ausgeht. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 239,9 gelegen, vor einer Woche bei 205,5 (Vormonat: 439,2).

In Mittelsachsen liegt die Sieben-Tage-Inzidenz am Mittwoch bei 246,8.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 58.912 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.17 Uhr wiedergeben. Vor genau einer Woche waren es 40.043 Ansteckungen.

Mittwoch: Für und Wider Impfkarte

Die Karte im Scheckkartenformat kann in vielen Apotheken der Region bestellt werden. Aber es gibt auch Bedenken gegen das Angebot, berichtet Cathrin Reichelt.

Dienstag: Mulda ist der Corona-Hotspot in Mittelsachsen

Die Zahl der Covid-Patienten ist leicht gestiegen. Hotspot ist Mulda. Eine Schule ist am zweiten Tag nach den Ferien teilweise wieder geschlossen. Die Lage in den Städten und Gemeinden.

Dienstag: Corona-Verordnung wird um fünf Tage verlängert

Die aktuell geltenden Corona-Regeln werden bis zum 14. Januar verlängert. Das sagte Sachsens Gesundheitsministerin Petra Köpping (SPD) am Dienstag. Grundlage für diese kurze Verlängerung sei die Datenlage, die nach den Feiertagen unübersichtlich sei, sagte Köpping. Die aktuell geltende Verordnung läuft am 9. Januar aus. Kommenden Mittwoch soll dann eine neue Corona-Schutzverordnung beschlossen werden.

Diese Woche tagt der Expertenrat der Bundesregierung, die Gesundheitsminister der Länder kommen am Mittwoch zusammen, die Ministerpräsidentenkonferenz mit Kanzler Olaf Scholz (SPD) tagt am Freitag. Zudem kommt der Bund-Länder-Krisenstab zusammen. „Wir wollen die Entscheidungen der Gremien abwarten, bevor wir neue Maßnahmen beschließen", sagte Köpping. Ziel sei es, bundesweit möglichst ähnliche Maßnahmen zu haben.

Dienstag: Zehn weitere Todesfälle in Mittelsachsen

Die Zahl der im Zusammenhang mit einer Corona-Erkrankung Verstorbenen erhöht sich am Dienstag auf 877 (+10).

Auch die Zahl der Patienten in den Kliniken steigt wieder: 73 Personen werden stationär behandelt, 19 von ihnen müssen laut Landratsamt beatmet werden.

Das Gesundheitsamt meldet am Dienstag 67 positiv auf Sars-CoV-2 getestete Personen.

Dienstag: Städtebund fordert solide Corona-Datenbasis vor Bund-Länder-Runde


Vor der Bund-Länder-Runde zum weiteren Vorgehen in der Corona-Pandemie hat der Städte- und Gemeindebund vor Entscheidungen auf Basis unvollständiger Zahlen gewarnt. "Wir brauchen so schnell wie möglich eine solide Datengrundlage zum Infektionsgeschehen. Sonst kann die Politik nicht entscheiden", sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Gemeindebundes, Gerd Landsberg, der "Bild"-Zeitung.

Laut Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) ist davon auszugehen, dass die tatsächliche Corona-Inzidenz in Deutschland derzeit zwei- bis dreimal so hoch ist wie ausgewiesen. Hintergrund sei, dass über die Feiertage weniger getestet und weniger Testergebnisse weitergemeldet worden. Lauterbachs Sprecher bekräftigte jedoch am Montag, dass es bis Ende der Woche "sehr valide Zahlen" geben werde. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und die Ministerpräsidenten wollen an diesem Freitag erneut über das weitere Vorgehen in der Pandemie beraten.

Dienstag: Ansteckungsrate in Mittelsachsen leicht gesunken

Im Vergleich zum Montag ist die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner laut Robert-Koch-Institut leicht von 343,6 auf 335 gesunken.

Das RKI geht auch weiterhin von einer Untererfassung der Neuinfektionen wegen weniger Tests und Meldungen im Zuge der Feiertage und der Ferien aus.

Montag: Mehr als 20 Corona-Demos in Mittelsachsen

Im Landkreis Mittelsachsen waren am Montagabend 14 Versammlungen in Döbeln, Mittweida, Freiberg, Frankenberg, Burgstädt und Sellit) angezeigt. Diese verliefen laut Polizeidirektion Chemnitz größtenteils entsprechend der Corona-Notfall-Verordnung stationär. Allerdings wurden die Teilnehmerzahlen in mehreren Fällen überschritten.

Zudem stellten Einsatzkräfte in neun weiteren Orten im Landkreis Mittelsachsen unzulässige Aufzüge mit insgesamt rund 640 Personen fest.

Montag: Große Impfaktion in Waldheim

Mindestens 300 Dosen können am Sonnabend in der Sporthalle der Grundschule verabreicht werden. Dafür sind noch Anmeldungen möglich. Es berichtet Elke Braun.

Montag: Dezember war der bisher stärkste Corona-Monat in Mittelsachsen

Die Zahl der Neuinfektionen war im vergangenen Jahr viermal so hoch wie 2020. Mitte des vergangenen Jahres gab es die wenigsten neuen Fälle. Das sind die Zahlen.

Montag: Weniger Corona-Patienten in Kliniken

Am ersten Arbeitstag des neuen Jahres meldet das Gesundheitsamt des Landratsamtes 21 positive PCR-Tests. Insgesamt stehen damit 55.689 Corona-Fälle in Mittelsachsen zu Buche.

In den Kliniken des Landkreises werden derzeit 68 Patienten mit einer Corona-Infektion behandelt. Das sind acht weniger als am Vortag. 18 dieser Patienten, und damit einer mehr als am 2. Januar, müssen beatmet werden.

Im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion verstorben sind seit Beginn der Zählung im März 2020 867 Personen. Diese Zahl ist den vierten Tag infolge gleich.

Montag: Gegen den Trend: Ansteckungsrate sinkt leicht in Mittelsachsen

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat am fünften Tag in Folge einen Anstieg der offiziellen bundesweiten Sieben-Tage-Inzidenz gemeldet. Das RKI gab den Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche am Montagmorgen mit 232,4 an. Weil zwischen den Jahren weniger getestet und gemeldet wird, geht das RKI bei den Zahlen von einer Untererfassung aus.

Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 222,7 gelegen. Vor einer Woche lag die bundesweite Inzidenz ebenfalls bei 222,7 (Vormonat: 442,1). Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 18.518 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.01 Uhr wiedergeben. Vor genau einer Woche waren es 13.908 Ansteckungen.

In Mittelsachsen entwickelt sich die Lage gegen den Trend, die Inzidenz ist gegenüber Sonntag von 356,6 auf 343,6 leicht gesunken.

Das passierte in der Woche vom 27. 12. 2021 bis 2. 01. 2022:

Sonntag: Zweiter Varianten-Nachweis

Zum zweiten Mal im Landkreis Mittelachsen ist bei einem Test die Coronavirus-Variante Omikron nachgewiesen worden. Insgesamt ist am Wochenende weniger getestet worden. Am Samstag, dem Neujahrstag als Feiertag, hatten die meisten Testzentren in der Region geschlossen. Auch weiterführende Untersuchungen gab es weniger.

Sonnabend: Inzidenz unter 300

Das Gesundheitsamt des Landkreises Mittelsachsen meldete 176 neue Corona-Fälle gegenüber Freitag. Die Zahl steigt auf insgesamt 55.612 Fälle seit dem Beginn der Pandemie.

In den Krankenhäusern in Mittelsachsen werden 86 Corona-Patienten behandelt, davon 17 beatmet. Seit dem Silvestertag sind 27 neue Fälle hinzugekommen.

Die Zahl der seit Beginn der Pandemie an mit oder an Corona Verstorbenen beträgt laut Gesundheitsamt 868. Die Inzidenz ist auf 298,2 gesunken (Vortag 306,5).

Donnerstag: Zahl der Corona-Patienten in Kliniken sinkt rapide

Am Donnerstag werden noch 59 Corona-Patienten in Kliniken des Landkreises Mittelsachsen behandelt. Das sind 33 weniger als einen Tag zuvor. 16 dieser Patienten (-1) müssen beatmet werden.

Es sind sieben weitere Menschen im Zusammenhang mit einer Covid-Infektion verstorben. Deren Zahl steigt dadurch auf 858.

Außerdem meldet das Gesundheitsamt des Landkreises 235 positive PCR-Tests. Insgesamt stehen nun seit Beginn der Erfassung der Corona-Zahlen im März vergangenen Jahres in Mittelsachsen 55.243 Fälle zu Buche.

Donnerstag: Hartharena: Testen und Impfen statt Musik und Show

Große Veranstaltungen sind in der Hartharena zurzeit nicht möglich. Wirkt sich das auf den Finanzplan des Kultur- und Sportbetriebes aus? Die Frage beantwortet Sylvia Jentzsch.

Donnerstag: Mehr als 75.000 Auffrischungsimpfungen im Landkreis

Die Zahl der Impfungen in Mittelsachsen ist leicht auf 62,4 Prozent gestiegen (Stand 27. Dezember). Insgesamt sind 372.214 Corona-Schutz-Impfungen erfolgt. Davon waren 184.766 Erst- und 187.448 Zweitimpfungen. Der

Landkreis liegt damit im sächsischen Vergleich im Mittelfeld. Die niedrigste Impfquote hat im Moment der Erzgebirgskreis mit 47,1 Prozent und die höchste Quote der Vogtlandkreis mit 72,7 Prozent.

Zudem sind in Mittelsachsen bisher 75.158 Auffrischungsimpfungen erfolgt. Bei diesen liegt die Stadt Leipzig mit

206.111 Impfungen an der Spitze. Das Schlusslicht bildet der Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge mit 54.346 Impfungen.

Donnerstag: Inzidenz knapp über 300

Trotz dreistelliger positiver Tests in den vergangenen beiden Tagen ist die Sieben-Tage-Inzidenz in Mittelsachsen weiter gefallen. Das Robert-Koch-Institut nennt am Donnerstag für den Landkreis einen Wert von 306,5.

Donnerstag: So läuft der Jahreswechsel in der Region Döbeln

Feuerwerk ist verboten, und die Zahl der Partygäste begrenzt. Die Polizei bereitet sich auf Einsätze vor und setzt auf ein kommunikatives Konzept. Das sind die Vorgaben.

Mittwoch: Mit Gutscheinen durch die Corona-Krise

In Döbeln und Waldheim beteiligen sich insgesamt 93 Händler an der Gutscheinaktion. Sie soll 2022 weiterentwickelt werden.

Mittwoch: Testen und Impfen bei Helios

Da durch die Verschärfung der Corona-Situation und den damit einhergehenden strengeren Regeln der Bedarf an offiziellen Testmöglichkeiten steigt, öffnet ab 3. Januar auch die Helios Klinik Leisnig ein Testcenter.

Dort erfolgen montags bis freitags in der Zeit von 8 bis 15 Uhr Antigen-Schnelltests. Danach wird eine offizielle Bescheinigung über das Testergebnis ausgestellt. „Die Abstrichstelle befindet sich im Haus D der Klinik“, so Juliane Dylus, Pressesprecherin der Helios Klinik. Eine Anmeldung zum Testen ist nicht nötig.

Neben dem Testzentrum werde Helios ab 12. Januar auch ein offizielles Impfzentrum betreiben. Erst-, Zweit- und Boosterimpfungen gegen das Corona-Virus sind dann an mehreren Tagen die Woche möglich. Geimpft werden können Kinder ab zwölf Jahren. Ab dem 3. Januar können Impftermine unter Tel.: 034321 82828 vereinbart werden.

Mittwoch: Erster bestätigter Omikron-Fall

Im Landkreis Mittelsachsen gibt es den ersten bestätigten Fall der Variante Omikron. Aufgrund dieses Einzelfalls und der persönlichen Rechte der betroffenen Person nennt das Landratsamt aber keine weiteren Details .

Mittwoch: Zahl der positiven PCR-Tests steigt wieder

Das Gesundheitsamt des Landratsamtes Mittelsachsen hat am Mittwoch 251 positive PCR-Tests registriert. Insgesamt stehen damit 55.008 Fälle zu Buche.

In den Kliniken des Landkreises werden 92 Personen mit einer Corona-Infektion behandelt. Das sind zehn mehr als am Vortag. 17 (+/-0) Frauen und Männer müssen intensivmedizinisch betreut werden.

Die Zahl der im Zusammenhang mit einer Corona-Erkrankung Verstorbenen hat sich um drei auf 851 erhöht.

Mittwoch: Harthaer Unternehmer spenden für Kinder

Alle fünf Kindereinrichtungen in der Stadt Hartha erhalten eine großzügige Spende. Die kommt von Unternehmern und einer Privatperson. Es berichtet Sylvia Jentzsch.

Mittwoch: Klinikum Mittweida richtet Impfstelle ein

Ab dem 4. Januar bietet das Klinikum Mittweida Corona-Schutzimpfungen für Jedermann ab 18 Jahren anbieten. Impftage sind jeweils Dienstag, Mittwoch und Donnerstag in der Zeit von 12 bis 18 Uhr im Fünf-Minuten-Takt.

Pro Impftag sind bis zu 100 Impfungen in Form von Erst-, Zweit- und Drittimpfungen gegen Corona möglich. Verimpft wird vorzugsweise das Vakzin von Biontech/Pfizer. Dies richtet sich nach der Verfügbarkeit.

Terminbuchungen sind ab heute 15 Uhr ausschließlich über das Buchungsportal oder über www.lmkgmbh.de möglich.

Mittwoch: Inzidenz weiter auf dem Abwärtstrend

Seit einer Woche ist in Mittelsachsen bei der Corona-Inzidenz ein kontinuierlicher Abwärtstrend zu beobachten. Für Mittwoch gibt das Robert-Koch-Institut einen Wert von 343,3 an. Das ist der niedrigste Wert seit 1. November.

Dienstag: Zehn weitere Personen in Mittelsachsen verstorben

Die Zahl der Patienten in den Kliniken des Landkreises ist gesunken. Gleiches gilt für die Inzidenz. Das Gesundheitsamt meldet 131 neue positive PCR-Tests. Das ist die Lage.

Dienstag: Nur noch in zwei Städten dreistellige Corona-Zaheln

Insgesamt gab es in den vergangenen sieben Tagen in Mittelsachsen 1.570 Corona-Fälle. Das sind 760 weniger als in der Vorwoche. In der Region Döbeln wurden 326 positive PCR-Tests registriert und damit 251 weniger als in den sieben Tagen zuvor.

Mit Freiberg (229) und Döbeln (114) gibt es im Landkreis nur noch zwei Städte mit einer dreistelligen Fallzahl. In elf Kommunen ist diese inzwischen einstellig.

Die höchste Inzidenz hat bei 57 Corona-Fällen derzeit Bobritzsch-Hilbersdorf mit 1.006,7. Dies ist der geringen Einwohnerzahl des Ortes geschuldet. Königshain-Wiederau bildet mit vier Fällen und einer Inzidenz von 155 das positive Schlusslicht.

Dienstag: Inzidenz fällt in Mittelsachsen weiter

Das Robert-Koch-Institut meldet am Dienstag für den Landkreis Mittelsachsen eine Inzidenz von 492,9. Damit ist der Wert zum ersten Mal seit reichlich sieben Wochen wieder unter 500 gefallen.

Dienstag: Corona-Proteste in Freiberg, Mittweida und Frankenberg

In Freiberg sammelten sich am Montagabend an mehreren Stellen größere Menschenmengen. In drei Gruppen liefen anschließend insgesamt rund 400 Personen durch die Stadt. Beim Versuch, sie zu stoppen, zerstreuten sich die Personen zunächst.

Teilgruppen waren anschließend im Stadtgebiet unterwegs, liefen jedoch beim Eintreffen von Einsatzkräften der Polizei auseinander, teilt die Polizeidirektion Chemnitz mit. Nach 1.45 Stunden seien kaum noch relevante Personenbewegungen festzustellen gewesen.

Auch in Frankenberg trugen etwa 80 Personen ihren Protest gegen die Corona-Maßnahmen auf die Straße. Nach mehreren Lautsprecherdurchsagen vereinzelten sich die Personen, wobei einige von ihnen nach wenigen Minuten nochmals versuchten, sich auf dem Markt zu versammeln. Auch dies unterbanden die Beamten durch offensive Ansprachen und mussten danach mindestens fünf Ordnungswidrigkeiten ahnden, so die Polizeidirektion.

In Mittweida liefen in der Spitze etwa 140 Personen vom Markt in Richtung des örtlichen Krankenhauses, wo einige Teilnehmer des Aufzuges Kerzen abstellten. Eingesetzte Polizisten errichteten daraufhin eine Wagensperre.

Mehr als 500 Polizisten waren im gesamten Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion Chemnitz in die Durchsetzung der Sächsischen Corona-Notfall-Verordnung eingebunden. Unterstützung erhielt die Polizeidienststelle durch die sächsische Bereitschaftspolizei sowie die Bundespolizei.

Montag: Impfteam im Februar in Roßwein

Nachdem alle Impftermine auch am Dienstag in Roßwein vergeben sind, könnten Interessierte sich einen Termin für Februar besorgen. Am 3. und 5. Februar ist das mobile Impfteam des DRK wieder in Roßwein im Kirchgemeindehaus, um Impfwillige zu immunisieren. Die Vergabe der Termin erfolgt dann aber ausschließlich über das Impfportal des Freistaates Sachsen. Mitarbeiter der Stadt Roßwein organisieren das nicht mehr.

Montag: Landratsamt Mittelsachsen korrigiert die Corona-Zahlen

Aufgrund eines Übertragungsfehlers über die Weihnachtsfeiertage müssen die Todesfälle korrigiert (-1) sowie die Gesamtzahl angepasst werden, teilt das Landratsamt Mittelsachsen mit.

An den Feiertagen wurden zu viele Fälle gemeldet, die nun wieder abgezogen werden. Somit steht für Montag nur ein positiver PCR-Test zu Buche. Der tatsächliche Tageszuwachs vom 26. zum 27. Dezember liegt aber bei plus neun.

Die Gesamtzahl der mit dem Corona-Virus Infizierten beträgt jetzt 56.626. Stationär werden 104 (+12) Corona-Patienten behandelt. Beatmet werden müssen 22 (-3).

Montag: 3G und FFP2 im Landratsamt Mittelsachsen

Mit der neuen Corona-Schutz-Verordnung gilt auch im Landratsamt für Besucher ab Dienstag, 28. Dezember, die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske. Die 3G-Regel ist weiterhin in Kraft. Bis Donnerstag ist eine Bearbeitung der Bürgeranliegen in der Fahrerlaubnisbehörde in Döbeln ausschließlich nach Terminvereinbarung möglich.

Termine für den Pflichtumtausch können weiterhin über den Online-Kalender gebucht werden. Außerdem besteht die Möglichkeit, per Post einen Antrag zu stellen. Die Unterlagen sind auf der Internetseite des Landkreises eingestellt.

Termine für die Bearbeitung von Fahrschulanträgen, Verlängerungen, Ausstellungen von Fahrerqualifizierungsnachweisen und mehr müssen über die Hotline 03731 7991454 vereinbart werden. Terminvereinbarungen in der Kfz-Zulassungsstelle sind in dieser Woche nicht zwingend erforderlich und ab 3. Januar auch wieder nicht in der Fahrerlaubnisbehörde.

Montag: Ab Dienstag FFP2-Maskenpflicht in Läden und Behörden

Ab Dienstag besteht unter anderem in geschlossenen Räumen von Einrichtungen, Betrieben, Läden, Behörden und bei körpernahen Dienstleistungen die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske. Dann tritt die Änderung der Sächsischen Corona-Notfallverordnung in Kraft.

Gleiches gilt für Sitzungen von Gremien und Parteien und ähnlichen Veranstaltungen, die aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen nicht online stattfinden können. Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres sind weiterhin von der Maskenpflicht befreit. Bei Kindern und Jugendlichen zwischen der Vollendung des 6. und 16. Lebensjahres ist bei FFP2-Maskenpflicht eine medizinische Maske ausreichend.

Die neue Verordnung gilt bis einschließlich 9. Januar 2022. Geregelt sind auch private Zusammenkünfte: Solche, an denen allein geimpfte und genesene Personen teilnehmen, bleiben zulässig, sofern insgesamt nicht mehr als zehn Personen anwesend sind. Bisher waren 20 Personen erlaubt. Kinder und Jugendliche bis zur Vollendung des 16. Lebensjahres bleiben bei der Zählung unberücksichtigt.

Personen, die an einer Beerdigung teilnehmen, müssen weiterhin einen Impf-, Genesenen-, oder Testnachweis erbringen. Die maximale Teilnehmerzahl wird aber auf 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrenzt.

Montag: Fallzahlen könnten ein unvollständiges Bild der Lage ergeben

Die Inzidenz ist laut Robert-Koch -Institut (RKI) weiter auf einen Wert von 507,5 gefallen. Gleichzeitig gibt das RKI den Hinweis, dass während der Feiertage und zum Jahreswechsel bei der Interpretation der Fallzahlen zu beachten sei, dass mit einer geringeren Test- und Meldeaktivität zu rechnen ist. Deshalb könnten die ausgewiesenen Daten nur ein unvollständiges Bild der epidemiologischen Lage in Deutschland ergeben.

Montag: Trotz Corona: Schöne Weihnachten im Pflegeheim

Das Pflegepersonal hat in vielen Einrichtungen den Bewohnern ein schönes Weihnachtsfest beschert. Oft wird auf Traditionen gesetzt.

Sonntag, 19 Uhr: Ohne Tester geht es an den Feiertagen nicht

Die Schnelltestzentren in Döbeln, Ostrau, Leisnig und Hartha haben am zweiten Feiertag geöffnet. Dafür verzichten Mitarbeiter auf ein Stück Weihnachten. Es berichtet Sylvia Jentzsch.

Sonntag, 14.30 Uhr: Inzidenz sinkt weiter

Das Gesundheitsamt des Landkreises Mittelsachsen meldete 92 neue Corona-Fälle gegenüber Sonnabend. Die Zahl stiegt auf insgesamt 54.625 Fälle seit dem Beginn der Pandemie.

In den Krankenhäusern in Mittelsachsen werden 92 Corona-Patienten behandelt, davon 25 beatmet. Diese Zahl ist über die Weihnachtsfeiertage konstant geblieben.

Die Zahl der seit Beginn der Pandemie an mit oder an Corona Verstorbenen beträgt 839. Die Inzidenz ist auf 516,1 am Sonntag gesunken.

Sonnabend, 14 Uhr: Inzidenz unter 600 gesunken

Der Sieben-Tage-Inzidenzwert des Robert-Koch-Instituts beträgt im Landkreis Mittelsachsen am 1. Weihnachtsfeier 558,9 und unterschreitet damit die Marke von 600. Zu Heiligabend lag der Wert noch bei 619,6. Am Sonnabend sind 233 auf das Coronavirus positiv getestete Personen hinzugekommen. Damit gibt es im Landkreis Mittelsachsen seit Ausbruch der Pandemie insgesamt 54.532 nachgewiesene Coronafälle.

Gegenüber dem Vortag ist die Anzahl der Kreisbewohner, die wegen einer Coronainfektion im Krankenhaus behandelt werden, wieder gestiegen. Stationär aufgenommen sind derzeit 92 Personen, acht mehr im Vergleich zum Freitag. 25 von ihnen müssen auf der Intensivstation beatmet werden. Seit mehreren Tagen in Folge gibt es keinen Todesfall im Zusammenhang mit einer Coronainfektion zu verzeichnen. Die Anzahl der Verstorbenen beträgt 839. Mehr zur Lage in Sachsen lesen Sie hier.

Freitag, 14.30 Uhr: Zahl der Corona-Patienten leicht gesunken

Im Landkreis Mittelsachsen sind gegenüber Donnerstag 212 positiv getestete Personen hinzugekommen. Damit ist die Zahl der Coronafälle seit Beginn der Pandemie auf insgesamt 54.299 gestiegen Der Sieben-Tage-Inzidenzwert des Robert-Koch-Instituts beträgt am Freitag 619,6. Todesfälle gab es wie am Vortag innerhalb von 24 Stunden keine. Wegen einer Coronainfektion werden gegenwärtig 84 Patienten in einem Krankenhaus behandelt. Das sind 24 weniger gegenüber Donnerstag. Auf der Intensivstation müssen 25 Menschen beatmet werden, einer weniger seit gestern. Hier lesen Sie mehr.

Freitag, 12.35 Uhr: Inzidenz sinkt weiter

Der Inzidenzwert nähert sich im Landkreis Mittelsachsen der Marke von 600 an. Für Freitag, 24. Dezember 2021, meldete das Robert-Koch-Institut einen Wert von 619,6. Gegenüber dem Vortag ist die Sieben-Tage-Inzidenz somit weiter gesunken.

Donnerstag, 16.20 Uhr: Online zum neuen Job in Mittelsachsen

Die digitale Messe zum Job- und Karrieretag ist bereits gut besucht. Für den Chat-Tag sind noch Anmeldungen möglich. Und so geht's.

Donnerstag, 15.00 Uhr: Hier gibt's kostenlose Corona-Schnelltests zu Weihnachten

Wo es in der Region Döbeln geöffnete Corona-Testzentren über die Feiertage gibt - und was Nutzer beachten müssen. Hier finden Sie die Antworten.

Donnerstg, 13.08 Uhr: Waldheim: 300 Impfungen an einem Tag

Zwei Ärzte haben die Aktion in Eigeninitiative organisiert. Das Deutsche Rote Kreuz und die Stadt Waldheim leisten Unterstützung. Es informiert Frank Korn.

Donnerstag, 12.45 Uhr: Zahl der Corona-Patienten leicht gestiegen

Die Zahl der Patienten, die in einer mittelsächsischen Klinik aufgrund einer Corona-Infektion behandelt werden, bleibt den 33. Tag infolge über 100. Am Donnerstag meldet das Gesundheitsamt des Landratsamtes 108 Frauen und Männer in den Kliniken. Das sind drei mehr als am Mittwoch. 26 (+1) müssen beatmet werden.

Außerdem wurden 368 positive PCR-Tests gemeldet. Damit wurde erneut ein Tausender-Wert überschritten. Insgesamt stehen seit Beginn der Erfassung der Corona-Zahlen 54.087 Fälle in Mittelsachsen zu Buche. Die Zahl der im Zusammenhang mit einer Corona-Erkrankung Verstorbenen bleibt bei 839.

Donnerstag, 11.15 Uhr: Corona-Hilfen: Steuerberater sind überlastet

In den Steuerbüros herrscht eine Flut von Anträgen. Müssen Unternehmen trotz der Hilfe Insolvenz anmelden? Antworten hat Frank Korn.

Donnerstag, 9.00 Uhr: Inzidenz fällt in Mittelsachsen weiter

Am zweiten Tag liegt die Inzidenz im Landkreis Mittelsachsen unter 700 und ist erneut leicht gefallen. Das Robert-Koch-Institut (RKI) nennt für Donnerstag einen Wert von 637,5.

Dass RKI weist darauf hin, dass während der Feiertage und zum Jahreswechsel mit einer geringeren Test- und Meldeaktivität zu rechnen ist. Deshalb könnten die ausgewiesenen Daten nur ein unvollständiges Bild der epidemiologischen Lage in Deutschland ergeben.

Donnerstag, 7 Uhr: Fotografinnen stellen in der Kirche aus

In Grünlichtenberg gibt es gleich drei Ausstellungen am ersten Feiertag. Eine birgt Rätsel. Welche, verräte Frank Korn.

Donnerstag, 5.10 Uhr: Hort zu: Leisniger Eltern müssen trotzdem zahlen

Im Dezember war der Hort in Leisnig geschlossen und Eltern mussten sich eine Alternative zur Betreuung suchen. Zahlen sollen sie nun trotzdem. Aber weshalb?

Mittwoch, 21.00 Uhr: Das sind die Impfangebote in der Region Döbeln und in Mittelsachsen

Das Angebot an Impfterminen ist erweitert worden. Hier finden Sie die Termine des DRK, beteiligte Hausärzte und Infos zur Corona-Impfung in der Übersicht.

Mittwoch, 19.00 Uhr: 550.000 Corona-Tests in Mittelsachsen

Davon sind 6.000 Tests positiv ausgefallen. Nicht nur das hat den Landkreis 2021 vor einige Herausforderungen gestellt. Darüber berichtet Cathrin Reichelt.

Mittwoch, 18.37 Uhr: Oberverwaltungsgericht bestätigt 2G-Regel für Gastronomie in Sachsen

Das sächsische Oberverwaltungsgericht (OVG) hat die 2G-Regel für die Gastronomie im Freistaat bestätigt. Die Maßnahme sei voraussichtlich verhältnismäßig, teilte das Gericht in Bautzen am Mittwoch mit. Die Betreiberin eines Restaurants in Dresden hatte sich in einem Eilverfahren gegen die Regelung in der Corona-Notfallverordnung gewandt. Derzeit haben nur Geimpfte der Genesene Zutritt zu Gastronomiebetrieben. Diese sind zudem zur Kontakterfassung verpflichtet.

Die 2G-Regel werde nicht dadurch infrage gestellt, dass auch Geimpfte und Genesene nicht vollständig geschützt seien und das Virus übertragen können, begründete das Gericht seine Auffassung. Eine Impfung oder eine durchgemachte Erkrankung würden das Infektionsrisiko erheblich senken. Das OVG befasste sich erstmals mit der 2G-Regel, nachdem das niedersächsische Oberverwaltungsgericht vorige Woche die Vorschrift für den Einzelhandel in dem Bundesland gekippt hatte.

Die Infektionslage in Sachsen sei weiterhin deutlich angespannter als in Niedersachsen, betonte das OVG. Zudem werde das Infektionsrisiko in der Gastronomie höher eingeschätzt als im Einzelhandel. Auch das Oberverwaltungsgericht in Nordrhein-Westfalen hat an diesem Mittwoch bestätigt, dass die 2G-Regel im NRW-Einzelhandel rechtens ist.

Mittwoch, 17.40 Uhr: Lauterbach rechnet mit vierter Corona-Impfung

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach geht davon aus, dass eine vierte Corona-Impfung nötig sein wird. Der SPD-Politiker sagte am Mittwoch in Berlin, man wisse nicht, wie lange der Booster-Schutz bei der neuen Omikron-Variante anhalte. Möglicherweise sei der Impfschutz "nicht allzu dauerhaft". "Darauf sind wir vorbereitet und haben spezifischen Omikron-Impfstoff gekauft beim Unternehmen Biontech".

Lauterbach sprach von insgesamt 80 Millionen Dosen, mit denen ab April oder Mai gerechnet werde. Zusätzlich solle auch wieder Moderna-Impfstoff beschafft werden, damit eine Auswahl angeboten werden könne. Hausärzteverband-Chef Ulrich Weigeldt hatte kürzlich gesagt, man rechne damit, dass im Sommer, spätestens im Herbst eine vierte Impfung nötig sein werde.

Mittwoch, 17.08 Uhr: Kretschmer will härtere Corona-Regeln: "Brauchen den gesamten Instrumentenkasten"

Sachsen besteht weiter darauf, in vollem Umfang Schutzmaßnahmen in der Corona-Pandemie selber treffen zu können. Das stellte Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) am Mittwoch im Landtag klar. Der Bund müsse zügig die gesetzlichen Regeln so treffen, dass der "gesamte Instrumentenkasten" zur Verfügung steht.

Laut Kretschmer geht es darum, den kompletten Maßnahmenkatalog des Paragrafen 28a, Absatz 1 des Infektionsschutzgesetzes nutzen zu können. Dort werden 17 Maßnahmen beschrieben, etwa die Maskenpflicht, Ausgangs- oder Kontaktbeschränkungen oder die Untersagung oder Beschränkung von Reisen oder Übernachtungsangeboten.

Überall in Deutschland entwickle man Szenarien, was passieren würde, "wenn 30, 40 oder 50 Prozent der Beschäftigten krank werden oder in Quarantäne sind" sagte der Regierungs-Chef. Man brauche ein Infektionsschutzgesetz, das alle Maßnahmen zur Verfügung stellt, sagte er und erinnerte an die Pandemie-Entwicklung in den Niederlanden, Dänemark oder Großbritannien. Die Länder Sachsen und Baden-Württemberg hatten am Dienstag nach der Beratung von Bund und Ländern die Beschlüsse der Bund-Länder-Runde kritisiert. Sie gewährleisten demnach "keine ausreichende Handlungsfähigkeit, um schnell auf eine sich zuspitzende Lage reagieren zu können". Mehr zu Kretschmers Aussagen im Landtag finden Sie hier.

Mittwoch, 13 Uhr: Inzidenz gesunken, Fallzahl gestiegen

Nachdem die Zahl der positiven PCR-Tests im Landkreis Mittelsachsen am Dienstag im niedrigen zweistelligen Bereich lag, meldet das Gesundheitsamt am Mittwoch 568 neue Corona-Fälle. Insgesamt sind es nun 53.719.

In den Kliniken werden 105 Corona-Patienten behandelt und damit sechs weniger als am Vortag. 25 Patienten müssen beatmet werden. Das sind zwei mehr als am Dienstag. Die Zahl der im Zusammenhang mit einer Corona-Erkrankung Verstorbenen bleibt bei 839.

Mittwoch, 11.50 Uhr: Wegen 2G: Brief an Kretschmer

Der Stadtwerbering fordert wegen der Umsatzeinbußen die Rückkehr zu 3G. Und gleiche Behandlung. Es berichtet Jens Hoyer.

Mittwoch, 11.05 Uhr: Waldheimer schreibt für jedes Märchenfoto ein Drehbuch

Dirk Schönfuß hat in der Galerie der FMP-Stiftung eine märchenhafte Ausstellung aufgebaut. Wann er sie zeigen kann, steht in den Sternen. Weshalb, erklärt Elke Braun.

Mittwoch, 9.25 Uhr: Freiberger Klinik bietet Impfungen für Kinder ab 5 Jahren an

Ab der kommenden Woche können sich auch Eltern mit Kindern ab fünf Jahren an das Impfzentrum am Freiberger Krankenhaus wenden. Am 27. und 28. Dezember 2021 sowie vom 5. bis zum 7. Januar 2022 im Zeitraum von jeweils 13 bis 15 Uhr sind Impfungen bei Kindern möglich.

Es kommt ausschließlich der Impfstoff von Biontech in einer speziell an Kinder angepassten Dosierung zum Einsatz und wird von Kinderärzten verimpft. Zur Anmeldung wird aktuell ein eigenes Terminportal erstellt, worüber Eltern alle Informationen erhalten und Termine buchen können. Der Link zum Portal wird über die Homepage des Kreiskrankenhauses bekannt gegeben.

Bei 5- bis 15-Jährigen ist die Einwilligung beider Sorgeberechtigter und die Anwesenheit von mindestens einem Sorgeberechtigen erforderlich. Erscheint nur ein Sorgeberechtigter zur Impfung, so ist dieser vom anderen durch ein Formblatt zu ermächtigen oder hat dieser durch das Formblatt das alleinige Sorgerecht zu bestätigen.

Mittwoch, 8.50 Uhr: Inzidenz unter 700 gesunken

Die Inzidenz ist in Mittelsachsen erneut gesunken. Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet für den Landkreis am Mittwoch einen Wert von 668,7.

Dies war letztmalig Mitte November der Fall. Vor einer Woche lag der Wert noch bei über 1.000. Seitdem ist er fast täglich gefallen. Nur am Dienstag war ein minimaler Anstieg zu verzeichnen.

Mittwoch, 7.00 Uhr: Döbeln: Rasoma und die Mühen mit der Pandemie

Nach langer Kurzarbeit gibt es wieder jede Menge zu tun. Personal ist knapp, Material auch. Andere Probleme lassen sich technisch lösen. Wie, erklärt Jens Hoyer.

Mittwoch, 5.00 Uhr: Cheerleader absolvieren Wettkampf per Livestream

Die Waldheimer haben bei der Sachsenmeisterschaft Rang zwei belegt. Die Vorbereitung ist nicht einfach gewesen. Es informiert Frank Korn.

Dienstag, 13.04 Uhr: Weniger Neuinfektionen am Dienstag gemeldet

39 labordiagnostisch nachgewiesene Infektionen mit dem Sars-CoV-2-Virus meldet das Gesundheitsamt am Dienstag.

In den Kliniken werden 111 Corona-Patienten behandelt, 23 von ihnen müssen beatmet werden.

12.40 Uhr: RKI empfiehlt "maximale Kontaktbeschränkungen" ab sofort

Das Robert Koch-Institut (RKI) empfiehlt aufgrund der aktuellen Corona-Lage in Deutschland "maximale Kontaktbeschränkungen". Diese sollten "sofort beginnen" und bis zunächst Mitte Januar gelten, wie das RKI am Dienstag auf Twitter schrieb.

Dienstag, 05.00 Uhr: Kontaktbeschränkungen nach Weihnachten

Vom 28. Dezember an sollen in Deutschland strengere Corona-Maßnahmen gelten – sowohl für Geimpfte als auch für Ungeimpfte. Das geht aus einer Beschlussvorlage für den heutigen Corona-Gipfel von Bund und Ländern hervor. Demnach dürfen sich nur noch maximal zehn genesene oder geimpfte Personen treffen. In Sachsen liegt die Höchstgrenze bislang bei 20 Personen. Diese Regelung gilt sowohl für den Innen- als auch den Außenbereich. Bundesweit soll der Zugang zu Einrichtungen und Veranstaltungen der Kultur- und sowie zum Einzelhandel (Ausnahme sind Geschäfte des täglichen Bedarfs) inzidenzunabhängig nur für Geimpfte und Genesene (2G) möglich bleiben. Letzteres gilt unter anderem in Sachsen bereits.

Dienstag, 05.00 Uhr: AfD-Kreisrat fordert 1G-Regelung

Rolf Weigand bezeichnet die „Mittelsächsische Erklärung“ als oberflächlich. Andere Politiker halten dagegen.

Montag, 13.17 Uhr: Wieder mehr Patienten in Kliniken

Nachdem die Zahl der Corona-Patienten, die in Krankenhäusern des Landkreises Mittelsachsen behandelt werden, am Wochenende gesunken war, ist sie am Montag wieder um neun auf 114 gestiegen. Intensivmedizinisch müssen 30 (+2) Patienten mit einer Corona-Infektion betreut werden.

Das Gesundheitsamt registrierte am Montag 107 weitere positive PCR-Tests. Insgesamt stehen damit 53.112 zu Buche. Die Inzidenz ist leicht auf einen Wert von 876,4 gestiegen.

Montag, 9.18 Uhr: Ostrauer Grundschule teilweise geschlossen

Die Grundschule Ostrau in Ostrau wird auf Anordnung des Kultusministeriums vom 18. Dezember bis einschließlich 22. Dezember teilweise geschlossen. Dies betrifft die Präsenzbeschulung der vierten Klasse.

In dieser Klasse wurden bei zwei Schülern Infektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 mit Schnelltests festgestellt. Für zwei weitere Schüler ist eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 mit PCR-Test bestätigt worden.

Montag, 8.15 Uhr: Inzidenz steigt wieder leicht an

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Sachsen ist am Montag gestiegen - der Freistaat bleibt damit weiter eines der besonders schwer betroffenen Bundesländer. Das Robert Koch-Institut (RKI) meldete nun einen Wert von 719,2, am Sonntag lag die Zahl der gemeldeten Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche noch bei 690,4.

In Mittelsachsen steigt die Inzidenz von 839,4 am Sonntag auf 876,4 am Montag.

Innerhalb Sachsens hat aktuell nur noch der Vogtlandkreis mit 1.004,9 eine vierstellige Inzidenz. Damit liegt er hinter vier thüringischen Landkreisen und der Stadt Cottbus in Brandenburg auf dem bundesweit sechsten Platz. Vergleichsweise hohe Ansteckungsraten von mehr als 900 werden auch aus den Kreisen Sächsische Schweiz-Osterzgebirge (912,9) und Meißen (933,6) gemeldet.

Montag, 5.00 Uhr: Weihnachtsbaumschlagen nur mit 2G

Im Wald von Sachsenforst in der Fröhne gab es wieder frische Weihnachtbäume. Viele haben die Säge angesetzt – auch unter verschärften Bedingungen. Hier ist der Bericht.

Sonntag, 14.45 Uhr: Inzidenzwert sinkt weiter

Die Zahl der Menschen, die positiv auf das Corona-Virus getestet wurden, hat sich im Landkreis Mittelsachsen weiter verringert. Auch die Zahl der Menschen, die in den Krankenhäusern behandelt werden müssen. Allerdings bleiben die Intensivstationen hoch belastet. Hier die neuen Zahlen.

Sonntag, 11 Uhr: Nur mit Anmeldung zur Christvesper?

Die Kirchgemeinden in der Region organisieren unter Corona-Bedingungen die Andachten und Gottesdienste zu Weihnachten auf verschiedene Weise. Als Kurzgottesdienste, Veranstaltungen im Freien und mit Übertragung im Internet. Hier der Bericht.

Sonnabend, 16.32 Uhr: Weniger Infektionen - erneut neun Todesfälle

Das Gesundheitsamt Mittelsachsen meldet am Sonnabend 407 Corona-Neuinfektionen. Die Zahl der Todesfälle um neun steigt auf 839.

In den mittelsächsischen Kliniken werden 110 Covid-Patienten weniger behandelt als am Freitag (-16). 31 Patienten müssen beatmet werden (+3).

Das Sächsische Sozialministerium hat am Samstag 3.368 Corona-Neuinfektionen gemeldet und damit erneut deutlich weniger als in der Vorwoche. Zum Vergleich: Vor einer Woche wurden noch 4.393 neue Corona-Fälle gemeldet, vor 14 Tagen waren es sogar noch 7.007 Neuinfektionen. Hoch bleibt dagegen die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion. 92 weitere Todesfälle wurden allein am Samstag in Sachsen registriert. Bundesweit waren es insgesamt 414.

Sonnabend, 9.57 Uhr: Sieben-Tage-Inzidenz in Mittelsachsen weiter gesunken

In Sachsen ist die Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Infektionen weiter gesunken. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) lag die Zahl der wöchentlichen neuen Ansteckungen je 100.000 Einwohner am Samstag bei 731,2 nach 783,2 am Freitagmorgen. Der Freistaat bleibt jedoch hinter Thüringen (850,7) weiter das Bundesland mit dem stärksten erfassten Infektionsgeschehen.

Der Vogtlandkreis war mit einer Inzidenz von 1.199,6 (Vortag: 1.342,5) der am stärksten betroffene Landkreis in Sachsen.

In Mittelsachsen sank die Sieben-Tage-Inzidenz auf 859,8 (Vortag: 884,7).

Alle anderen Regionen blieben unter einem vierstelligen Wert. Die niedrigste Inzidenz der 13 sächsischen Regionen hat weiterhin die Stadt Leipzig mit 400,0 (Vortag: 452,1).

Freitag, 14.15 Uhr: Ausgangssperre in Mittelsachsen aufgehoben

Die Inzidenz ist erneut gefallen. Es gibt weniger Corona-Patienten, aber weitere Todesfälle. Das ist die Lage.

Freitag, 13.45 Uhr: Mittelsächsische Erklärung gegen Gewalt, Lüge und Hetze

Persönlichkeiten aus dem Landkreis wenden sich im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie gemeinsam gegen Radikalisierung. Das sagen die Unterzeichner.

Freitag, 8.55 Uhr: Inzidenz sinkt in Mittelsachsen weiter

Die Corona-Inzidenz ist in Mittelsachsen weiter leicht gefallen. Das Robert-Koch-Institut (RKI) nennt am Freitag einen Wert von 873,7. Am Donnerstag lagen in Sachsen nur noch der Landkreis Meißen und der Vogtlandkreis bei einem Wert über 1.000. Aktuellere Zahlen liegen noch nicht vor.

Es werden etwas weniger Patienten in den Krankenhäusern behandelt. Im Cluster Chemnitz, zu dem Mittelsachsen gehört, liegt der Auslastungsgrad bei den auf Normalstationen für Corona-Patienten zur Verfügung stehenden Betten bei 86,3 Prozent und bei den Intensivbetten bei 95,4 Prozent.

Freitag, 8.00 Uhr: Queckhain hat jetzt eine Pyramide

Neun Monate hat Josef Peisz getüftelt und gebastelt. Sein Bauwerk weist gleich mehrere Besonderheiten auf. Die erklärt Frank Korn.

Donnerstag, 19.05 Uhr: Wie Pflegeeinrichtungen in Döbeln über die Impfpflicht denken

Die Meinungen reichen von befürworten bis abwarten. Aber einigen geht die Vorschrift noch nicht weit genug. Es berichtet Cathrin Reichelt.

Donnerstag, 14.12 Uhr: Erster Verdacht auf Omikron in Mittelsachsen

Im Landkreis gibt es den ersten Verdacht auf eine Infektion mit der Omikron-Variante. Es werden weniger Corona-Patienten in Kliniken behandelt. Die Lage.

Donnerstag, 11.05 Uhr: So will die Kelterei Sachsenobst ihren Glühwein verkaufen

Aufgrund der hohen Infektionszahlen fallen die Weihnachtsmärkte aus. Deshalb sitzt die Kelterei auf größeren Mengen des Heißgetränks. Die Großpackungen gibt es günstiger. Auch am Sonnabend.

Donnerstag, 9.30 Uhr: Grundschule Technitz teilweise geschlossen

Die Evangelische Grundschule Technitz wird auf Anordnung des Kultusministeriums für den Zeitraum vom 16. bis einschließlich 22. Dezember teilweise geschlossen. Betroffen ist die Präsenzbeschulung der dritten Klasse.

In dieser wurden bei vier Schülern mit PCR-Test Infektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 bestätigt. Zwei weitere Schüler wurden mit Schnelltests positiv auf eine Infektion mit dem Coronavirus getestet. Es sei davon auszugehen, dass sich die Testergebnisse mit PCR-Test bestätigen.

Donnerstag, 8.45 Uhr: Inzidenz sinkt weiter

Die Inzidenz ist im Landkreis Mittelsachsen am Donnerstag weiter leicht gesunken. Das Robert-Koch-Institut nennt einen Wert von 884,7. Die meisten Corona-Infeltionen gibt es nach wie vor in der Stadt Freiberg (353), gefolgt von Döbeln (310) und Frankenberg (135) In insgesamt elf Städten und Gemeinden ist die Infektionszahl derzeit dreistellig.

Donnerstag, 7 Uhr: Polizei löst unerlaubte Versammlung auf

Beamte des Freiberger Polizeireviers waren am Mittwochabend mit Unterstützung von Chemnitzer Beamten erneut für die Einhaltung der Bestimmungen der Corona-Notfall-Verordnung im Einsatz. Aufrufe in einem sozialen Netzwerk, sich zu versammeln, um gegen die Corona-Maßnahmen zu protestieren, bewegten gut 100 Protestler dazu, sich am Albertpark zu treffen.

Die Angetroffenen wurden durch die Einsatzkräfte angesprochen und auf die Teilnahme an einer verbotenen Versammlung hingewiesen, teilt die Polizeidirektion Chemnitz mit. Daraufhin entfernte sich etwa ein Drittel der Festgestellten. Die Beamten wiesen die verbliebenen 65 Personen auf die geltenden Beschränkungen nach der Corona-Notfall-Verordnung hin und forderten sie auf, sich zu entfernen. In Kleingruppen liefen diese erst in die Goethestraße und schlussendlich in ein Wohngebiet in die Straße der Einheit. Nach erneuten Lautsprecherdurchsagen durch die Polizei verließen die Teilnehmer die Versammlung.

Mittwoch, 19 Uhr: Döbelner Klinikum weitet Impfungen aus

Die 120 Termine für die Impfaktion des Klinikums und der Stadt Döbeln am 17. Dezember waren in eineinhalb Stunden vergeben. Jetzt sind vier weitere Impfaktionengeplant. Die Informationen.

Mittwoch, 16.20 Uhr: Inzidenz sinkt in Mittelsachsen unter 900

Nach einer geringen Zahl von Neuinfektionen am Dienstag sind es am Mittwoch wieder deutlich mehr. Zudem gibt es 13 weitere Todesfälle. Die Lage.

Mittwoch, 13.00 Uhr: Großweitzschen: Termine für Drittimpfung

Die Gemeinde bietet in Zusammenarbeit mit dem Fachkrankenhaus Bethanien ab Januar Drittimpfungen an. Termine können vereinbart werden. Und so geht's.

Mittwoch, 9.30 Uhr: Regenbogenschule Döbeln teiweise geschlossen

Die Regenbogenschule Döbeln wird nach Anordnung des Kultusministeriums für den Zeitraum vom 15. bis einschließlich 22. Dezember teilweise geschlossen. Dies betrifft die Präsenzbeschulung der Klasse Mittelstufe 1.

In der Klasse wurde bei zwei Schülern mit Schnelltest eine Infektion auf das Coronavirus SARS-CoV-2 festgestellt. Bei zwei weiteren Schülern wurde mit PCR-Test eine Corona-Infektion bestätigt.

Mittwoch, 8.10 Uhr: Inzidenz unter 1.000 gesunken

Die Inzidenz ist laut Robert-Koch-Institut am Mittwoch auf einen Wert von 899,6 gesunken. Damit liegt sie erstmals nach 14 Tagen im Landkreis Mittelsachsen wieder unter 1.000.

Mittwoch, 7.20 Uhr: Döbeln: Linken-Politikerin will kostenlose Tests in Kitas

Tritt ein Corona-Fall auf, dürfen alle anderen Kinder die Kita weiter besuchen. Eine Pflicht zum Test gibt es nicht. Es informiert Cathrin Reichelt.

Dienstag, 18.13 Uhr: Warum der Mini-Job im Pflegeheim kein Notnagel ist

Seit November ist Leonora Linhart Corona-Testerin in der Waldheimer Seniorenresidenz. Das ist viel mehr als nur Stäbchen in die Nase zu stecken, meint Elke Braun.

Dienstag, 16.15 Uhr: DRK beginnt mit Kinderimpfungen in Sachsen

Nach ersten Arztpraxen und Krankenhäusern wird auch das Deutsche Rote Kreuz (DRK) mit der Impfung von Kindern zwischen fünf und elf Jahren in Sachsen beginnen. Zum Auftakt ist an diesem Samstag ein Kinder-Impftag in den Impfzentren Dresden und Leipzig sowie dem Gesundheitsamt Chemnitz geplant, in den Weihnachtsferien vom 27. bis 30. Dezember soll dann täglich dort geimpft werden und ab dem 8. Januar jeden Samstag, wie das Sozialministerium in Dresden am Dienstag mitteilte. Es werde einen gesonderten Impfbereich mit Kinderärzten geben und pro Impfstelle voraussichtlich 200 Impfungen - am 18. Dezember ohne Termin.

Dienstag, 15.20 Uhr: Gemeinsame Impfaktion von Stadt und Klinikum Döbeln

Zwei Ärzte des Klinikums impfen in der Praxis an der Unnaer Straße. Die Stadt Döbeln koordiniert die Termine. Die Anmeldung erfolgt telefonisch. Jens Hoyer berichtet.

Dienstag, 12.50 Uhr: 16 Todesfälle - weniger positive PCR-Nachweise

Die Zahl der Todesfälle erhöht sich am Dienstag um 16 auf 810 seit Pandemiebeginn.

Sechs Corona-Patienten mehr als am Montag werden in den Kliniken behandelt, insgesamt sind es jetzt 155.

29 Covid-Patienten (+1) müssen beatmet werden.

Das Gesundheitsamt meldet 51 labordiagnostische Nachweise des Sars-CoV-2-Virus.

Dienstag, 10.29 Uhr: Zahl der Corona-Fälle hat sich in Mittelsachsen verdoppelt

Döbeln hat die zweithöchste Fallzahl in Mittelsachsen. Nur in einem Ort im Landkreis ist die Zahl der Neuinfektionen einstellig. So ist die Lage.

Dienstag, 9.50 Uhr: Grundschule "Am Holländer" teilweise geschlossen

Nachdem wegen Corona bereits seit 9. Dezember bis 17. Dezember die Klassen 1a, 2a und 2b zuhause bleiben müssen, betrifft das nun auch die Klasse 4c. Nachdem in dieser Klasse acht Schüler positiv auf das Sars-CoV-2-Virus getestet wurden, bleibt die Klasse ab dem heutigen Dienstag bis einschließlich 22. Dezember zuhause.

Dienstag, 8.30 Uhr: Inzidenz fällt in Mittelsachsen weiter

Nach einem Anstieg zum Wochenende ist die Inzidenz laut Robert-Koch-Institut am Dienstag weiter gesunken. Sie liegt im Landkreis Mittelsachsen bei einem Wert von 1.197,4. Damitz nimmt der Landkreis in ganz Deutschland derzeit den elften Platz ein.

Montag, 23.00 Uhr: Polizei stoppt Corona-Spaziergänge

Im gesamten Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion Chemnitz erfolgten zahlreiche unzulässiger Versammlungen, die sich alle gegen die bestehenden Corona-Maßnahmen richteten. Trotz der erneuten Beschränkungen des Versammlungsrechtes durch die Sächsische Corona-Notfall-Verordnung kamen Bürger zum Protest auf die Straßen. In den sozialen Netzwerken war im Vorfeld dazu aufgerufen worden.

In der Stadt Freiberg haben sich am Albertpark anfänglich rund 250 Personen gesammelt. Diese liefen gegen 18 Uhr die B 101 entlang, wobei zu beobachten war, dass sich immer wieder Gruppen durch die Polizeipräsenz in Nebenstraßen verstreuten, teilt die Polizeidirektion Chemnitz mit.

An der Olbernhauer Straße auf einem Supermarktparkplatz konnten die Einsatzkräfte bis zu rund 150 Personen, die sich zu einem Aufzug formiert hatten, stoppen. Es erfolgten konsequente Gefährderansprachen. Die Fortführung von Aufzügen wurde untersagt. Zudem sprachen die Beamten gegen die Teilnehmer Platzverweise aus.

Außerdem konnten die Einsatzkräfte innerhalb des Stadtgebietes weitere Ansammlungen von Personengruppen und Versammlungen verhindern. In der Spitze hatten bis zu rund 450 Personen ihren Protest auf die Straßen getragen. Im Vergleich zur Vorwoche waren damit deutlich weniger Teilnehmer der unzulässigen Versammlung zu verzeichnen.

In Mittweida, Hainichen und Frankenberg sammelten sich rund 90, 80 beziehungsweise 40 Personen. Diese formierten sich jeweils zu Aufzügen. Diese wurden gestoppt und deren Teilnehmer polizeilichen Maßnahmen unterzogen.

An allen Einsatzorten der Polizeidirektion Chemnitz, die sich unter anderem auch in Chemnitz, Stollberg und Zwönitz befanden, wurden insgesamt 116 Ordnungswidrigkeits- und 20 Strafanzeigen, unter anderem wegen des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung, aufgenommen. Zudem mussten in Summe knapp 300 Platzverweise ausgesprochen werden.

Montag, 18.35 Uhr: Harte Kritik an Freiberger CDU-Vorsitzendem

Er äußert sich in einem Interview zu Corona. Von den Aussagen ist der CDU-Chef des Kreises entsetzt. Das ist der Grund.

Montag, 15.39 Uhr: Ausgangssperre bleibt bestehen

Wie Kreissprecher André Kaiser mitteilte, bleibt die Ausgangssperre für ungeimpfte Personen bestehen. Grund ist die Inzidenz über der 1.000er-Marke.Zwischen 22 und 6 Uhr dürfen Ungeimpfte das Haus nur noch aus triftigen Gründen verlassen, so Kaiser. Zu diesen Gründen gehört beispielsweise die Ausübung des Berufs.

Wird der Inzidenzwert von 1.000 im Landkreis Mittelsachsen an drei aufeinanderfolgenden Tagen unterschritten, gilt die Ausgangsbeschränkung ab dem nächsten Tag nicht mehr.

Montag, 13.34 Uhr: Deutlich mehr Impfungen pro Woche in Sachsen

Mit dem Ausbau der Infrastruktur hat sich die Zahl der wöchentlichen Impfungen in Regie des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Sachsen deutlich erhöht. Wie das DRK am Montag twitterte, wurden in der vergangenen Woche fast 60.000 Corona-Impfungen in Sachsen verabreicht. In der Vorwoche lag die Zahl bei rund 51 000. Dabei nahmen vor allem Auffrischungsimpfungen zu, die mit rund 48.000 verabreichten Impfdosen den Großteil ausmachten. Die Zahl der Erstimpfungen sank dagegen deutlich: Sie verringerte sich nach Angaben vom Montag von 9.710 in der Vorwoche auf 6.254.

Sachsen ist weiterhin Schlusslicht der Immunisierung in Deutschland. Laut der Statistik des Robert Koch-Instituts (RKI) sind aktuell 58,9 Prozent der Menschen ab zwölf Jahren vollständig geimpft und 18,9 Prozent "geboostert". Die niedrige Impfquote gilt als eine der Hauptursachen für die hohen Inzidenzwerte in Sachsen. Aktuell liegt der Wert der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner in Sachsen bei 1.024,5.

Montag, 12.38 Uhr: 14 weitere Todesfälle in Mittelsachsen

Wie das Landratsamt mitteilt, sind weitere 14 Frauen und Männer an oder im Zusammenhang mit einer Corona-Erkrankung verstorben.

Am Montag steigt die Zahl der PCR-bestätigten Infektionen um 239.

149 Personen werden aufgrund einer Corona-Erkrankung stationär behandelt, 28 von ihnen müssen beatmet werden.

Mehr zur Lage am Montag.

Montag, 10.02 Uhr: Messe für Pendler und Rückkehrer nur virtuell

Freizeit statt Stau - unter diesem Motto steht die Messe am 27. Dezember. Ein Angebot vor allem für Pendler und Rückkehrwillige in Mittelsachsen.

Montag, 9.02 Uhr: 7-Tage-Inzidenz steigt in Sachsen wieder über 1.000

Nach einem Wert von 990,5 am Sonntag hat das Robert-Koch-Institut (RKI) die aktuelle 7-Tage-Inzidenz am Montag mit 1.024,5 angegeben. Damit hat der Freistaat bundesweit den zweithöchsten Wert in Deutschland, knapp hinter Thüringen mit 1.032,7. Am Wochenende war Sachsen seit Wochen erstmals wieder nicht mehr der Hotspot im Land. Bundesweit sank die Inzidenz, die die Zahl der Neuinfektionen unter 100.000 Menschen in der vergangenen Woche angibt, leicht von 390,9 auf 389,2.

In Sachsen ist der Hotspot wieder der Landkreis Meißen mit einer Inzidenz von 1.535,1, gefolgt von Mittelsachsen (1.473,4) und dem Vogtlandkreis (1.389,9). Der LK Meißen liegt bundesweit auf Platz drei der Regionen mit der höchsten 7-Tage-Inzidenz. Die niedrigsten Werte im Freistaat haben die Stadt Leipzig mit 568, der Landkreis Nordsachsen (779,5) und Chemnitz (901,8). In Dresden lag die Inzidenz bei 915,8. Für Sachsen meldete das RKI am Montag 4.965 Neuinfektionen und 57 weiteren Todesfällen. Das sächsische Gesundheitsministerium meldet seine Zahlen für die vergangenen 24 Stunden am Nachmittag.

Montag, 8.19 Uhr: 7-Tage-Inzidenz sinkt im Landkreis unter 1.500

Am Montag sinkt die Inzidenz in Mittelsachsen laut Angaben des Robert-Koch-Institutes auf 1.473,4.

Während der Landkreis die Zahl der Todesfälle auf 780 beziffert, meldet das RKI 793 Todesfälle an oder im Zusammenhang mit Corona seit Beginn der Pandemie im Landkreis.

Ab heute gelten neue Corona-Regeln in Sachsen.

Im Landkreis Mittelsachsen ist um Mitternacht das Verbot des Ausschanks und Konsums von Alkohol in Kraft getreten.

Sonntag, 17.53 Uhr: Fußball ist erstmal Nebensache

Derzeit ruht der Ball. Rico Meister, Trainer des VfB Leisnig, glaubt aber an eine Fortsetzung der Saison. Thomas Riemer hat mit ihm gesprochen.

Sonntag, 17.51 Uhr: Elch-Mobil bringt Geschenke mit Abstand

Wie überall musste in Roßwein der Weihnachtsmarkt ausfallen. Geschenke gab es trotzdem - und strahlende Kinderaugen. Familie Weigel macht es möglich.

Sonntag, 15.11 Uhr: Ab Montag wieder Alkoholverbot in Mittelsachsen

Ab Mitternacht gilt diese Regelung. Am zweiten Tag in Folge liegt die Inzidenz über 1.500. Auch die Lage in den Kliniken des Landkreises entspannt sich nicht.

Sonntag, 14.04 Uhr: Fast 500 Labornachweise am dritten Advent

Die Zahl der seit Pandemiebeginn mit dem Sars-CoV-2-Virus infizierten Mittelsachsen übersteigt am Sonntag die 50.000er-Marke. 491 Labordiagnostische Nachweise meldet das Gesundheitsamt am dritten Advent.

148 Covid-Patienten (+14) werden in den Kliniken behandelt, 28 von ihnen müssen beatmet werden.

Sonntag, 13.48 Uhr: AfD fordert 1G zur Sitzung des Kreistages

Geimpft, genesen, getestet - wer einen dieser Nachweise erbringt, darf zum Kreistag. So steht es in der Einladung. Der AfD-Vizefraktionschef will aber jeden testen.

Sonntag, 10.02 Uhr: Inzidenz in Mittelsachsen bei 1559 - Sachsen nicht mehr Hotspot

Thüringen hat den Freistaat Sachsen als deutschlandweiten Corona-Hotspot abgelöst. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag dort am Sonntag nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) bei 1.025 - Sachsens Inzidenzwert sank unter die 1.000er Marke auf 990,5 (Samstag: 1.036,2). Der Wert gibt die Zahl von Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in einer Woche an. Auch bundesweit sank die Wocheninzidenz weiter, am Sonntag betrug sie 390,9 (Samstag 402,9).

Innerhalb des Freistaates Sachsen ist das Infektionsgeschehen aber sehr unterschiedlich. Das RKI wies für den Landkreis Meißen am Sonntag mit 1.929,9 den höchsten Wert aus - der Kreis ist damit deutschlandweiter Hotspot.

Fünf weitere Landkreise liegen über der Marke von 1.000: Mittelsachsen (1.559,0), Vogtland (1.290,7), Sächsische Schweiz-Osterzgebirge (1.247,1), Erzgebirge (1.044,5) und Bautzen (1.021,4). Den geringsten Wert hat Leipzig mit 580,4. In Dresden betrug die Sieben-Tage-Inzidenz am Freitag 841,0, in Chemnitz 827,7.

Sonnabend, 19.00 Uhr: Nur geimpft und genesen in die Tannenbaumplantage

Der Staatsbetrieb Sachsenforst knüpft an die beliebte Aktion Bedingungen. Sind die Bäume teurer als im Vorjahr? Es berichtet Frank Korn.

Sonnabend, 14.00 Uhr: Weniger Patienten in den mittelsächischen Kliniken

Das Gesundheitsamt meldet am Sonnabend 458 labordiagnostisch nachgewiesene Sars-CoV-2-Infektionen.

134 Corona-Patienten werden in den mittelsächischen Kliniken behandelt, das sind 22 weniger als am Freitag. 26 Personen müssen beatmet werden.

Es werden keine weiteren Todesfälle in Zusammenhang mit Corona gemeldet.

Von den 13 Regionen in Sachsen weisen sechs Landkreise Inzidenzen von über 1.000 aus. Den - auch bundesweit - höchsten Wert hat dabei der Landkreis Meißen mit 2.133,0. Auch der Landkreis Mittelsachsen (1.510,9) und der Vogtlandkreis (1.378,7) zählen zu den zehn Regionen in Deutschland mit den höchsten Corona-Infektionsraten. Die niedrigste Inzidenz im Freistaat hat die Stadt Leipzig mit 595,7.

Sonnabend, 10.00 Uhr: Inzidenzwert in Mittelsachsen über 1.500-er Marke

Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz ist im Vergleich zum Vortag erneut gesunken. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab den Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche am Samstagmorgen mit 402,9 an. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 413,7 gelegen. Vor einer Woche lag die bundesweite Inzidenz bei 442,7 (Vormonat: 249,1). Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 53.697 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 04.09 Uhr wiedergeben. Vor genau einer Woche waren es 64.510 Ansteckungen.

Die Inzidenz in Mittelsachsen steigt auf 1510,9.

Deutschlandweit wurden nach den neuen Angaben binnen 24 Stunden 510 Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 465 Todesfälle. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 6.477.217 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Die Zahl der in Kliniken aufgenommenen Corona-Patienten je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen gab das RKI am Freitag mit 5,71 (Donnerstag 5,75) an. Die Zahl der Genesenen gab das RKI am Samstag mit 5.368.300 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 105.506.

Freitag, 19.00 Uhr: Lebensretter für Mügelner gesucht

Ausgerechnet während der Pandemie erkrankt Mario aus Mügeln zum zweiten Mal an Blutkrebs. Nur eine Knochenmarkspende kann helfen. Wie das trotz Coronna möglich ist, erklärt Sylvia Jentzsch.

Freitag, 17.30 Uhr: Schulbetrieb wird mit bisherigen Schutzmaßnahmen fortgeführt

Der Schul- und Kitabetrieb wird unter den bekannten Hygieneregeln und Schutzmaßnahmen weiter fortgeführt. Das hat heute das Sächsische Kabinett mit der neuen Schul- und Kita-Corona-Verordnung so verabschiedet. Die Reglungen gelten vom 13. Dezember 2021 bis 9. Januar 2022. Ein Vorziehen oder Verlängern der Weihnachtsferien findet demnach nicht statt.

17.12 Uhr: Landesregierung stellt neue Corona-Regeln für Sachsen vor

Sachsens Gesundheitsministerin Petra Köpping stellt an diesem Freitag die neue Corona-Notfall-Verordnung im Freistaat vor. Zudem informiert Kultusminister Christian Piwarz zur neuen Schul- und Kitaverordnung. Die neue Verordnung tritt am kommenden Montag in Kraft und gilt bis einschließlich 9. Januar.

"Sachsen ist nach wie vor Hotspot in Deutschland", sagt Köpping. "Wir haben eine Stabilisierung, aber ich kann bei der hohen Inzidenz keine Entwarnung geben. Es bleibt eine schwierige Lage." Hinzu komme die Omikron-Variante. "Wir haben in Sachsen derzeit sechs Verdachtsfälle." Es handele sich um Fälle im Vogtlandkreis. Es wird davon ausgegangen, dass die neue Variante drei Mal ansteckender ist als die derzeit verbreitete Delta-Variante.

Das Kabinett hat sich darauf verständigt, die derzeitigen Schutzmaßnahmen im Wesentlichen beizubehalten.

  • An Silvester soll es laut Petra Köpping ein generelles Böllerverbot geben. Das umfasst die Pyrotechnik der Kategorie F2, die an Erwachsene ab 18 Jahren abgegeben werden darf. Das Feiern auf öffentlichen Plätzen und Orten ist untersagt. Das ist eine Änderung gegenüber dem Entwurf der Verordnung, der besagte, dass Kommunen bestimmte Orte für Pyrotechnik zuweisen dürften – nun gibt es ein generelles Verbot.
  • Vom 24. bis zum 26. Dezember gilt die geltende Ausgangssperre für Ungeimpfte in Corona-Hotspots nicht für Menschen, die sich auf dem Weg zum oder vom Gottesdienst befinden.
  • Private Zusammenkünfte im öffentlichen oder privaten Raum, an denen Personen teilnehmen, die weder geimpft noch genesen sind, sind auf den eigenen Haushalt sowie höchstens eine weitere Personen eines weiteren Haushalts zu beschränken. Kinder bis zum vollendeten 16. Lebensjahr zählen nicht mit.
  • Bei privaten Feiern und Zusammenkünften von Geimpften und Genesenen gibt es künftig eine Teilnehmerbegrenzung auf 20 Personen. Dies ist eine schärfere Regelung, als der Bund sie vorgesehen hat.
  • Für die Gastronomie gilt künftig eine Hotspot-Regelung: Ab einer Inzidenz über 1.500 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner an drei aufeinanderfolgenden Tagen in einem Landkreis oder in einer kreisfreien Stadt müssen die Gastronomie-Betriebe schließen. In den anderen Regionen können die Restaurants weiterhin für Geimpfte und Genesene sowie mit eingeschränkten Öffnungszeiten von 6 bis 20 Uhr öffnen.

Freitag, 17 Uhr: Falsche Impftermine für Sonntag vergeben

Wie das Rote Kreuz Döbeln-Hainichen am Freitag auf Facebook informierte, hat es bei der Impfterminvergabe über das Internetportal des Freistaates eine Panne gegeben. Es seien Termine für diesen Sonntag für das Impfzentrum im Döbelner Volkshaus vergeben worden. Am Sonntag werde aber nicht geimpft. Aufgrund technischer Probleme könnten die betroffenen Personen nicht kontaktiert werden. Personen, die eine Terminvereinbarung dafür haben, könnten diese am kommenden Dienstag in der Zeit von 13 bis 16.45 Uhr einlösen.

Freitag, 15.05 Uhr: Sachsen meldet 113 neue Corona-Todesfälle

Für die vergangenen 24 Stunden meldet das Sächsische Sozialministerium 7.272 Corona-Neuinfektionen im Freistaat. Vor einer Woche waren für Sachsen mit 9.471 etwas mehr neue Fälle gemeldet worden. Zudem wurden am Freitag 113 weitere Todesfälle registriert, die im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung stehen. Deutlich mehr als am Mittwoch, dort waren es noch 75 Fälle.

Seit Beginn der Pandemie im März 2020 haben sich in Sachsen nachweislich 582.155 Menschen mit dem Coronavirus infiziert, 11.571 starben. Die Zahl der Genesenen wird inzwischen mit 471.500 angegeben.

Die vom Robert Koch-Institut ermittelte Sieben-Tage-Inzidenz für den Freistaat lag bei 1.081,9 und damit etwas niedriger als am Donnerstag mit 1.104,5. Der Wert gibt die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche an. Inzidenz-Spitzenreiter in Sachsen ist und bleibt der Landkreis Meißen mit einem Wert von 2.517,4. Danach folgen der Landkreis Mittelsachsen sowie der Vogtlandkreis. Am niedrigsten ist er weiterhin in der Stadt Leipzig.

Freitag, 12.56 Uhr: Elf weitere Todesfälle in Mittelsachsen

Insgesamt 31 Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Erkrankung hat das Landratsamt Mittelsachsen in dieser Woche gemeldet, elf davon am heutigen Freitag.

Zurzeit werden 156 Covid-Patienten stationär betreut, 26 von ihnen werden beatmet.

Außerdem meldet das Gesundheitsamt am Freitag 746 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2, die labordiagnostisch nachgewiesen sind. Die Lage.

Freitag, 11.55 Uhr: Bundestag beschließt erste begrenzte Corona-Impfpflicht

Im Kampf gegen die Corona-Pandemie hat der Bundestag eine erste begrenzte Impfpflicht für Gesundheitspersonal und weitere Krisenregelungen beschlossen. Für das Gesetz der Ampel-Koalition von SPD, FDP und Grünen stimmten am Freitag 571 Abgeordnete. Mit Nein votierten 80 Abgeordnete, 38 enthielten sich. Am Nachmittag soll darüber auch noch der Bundesrat in einer Sondersitzung abschließend entscheiden.

Konkret sollen Beschäftigte in Einrichtungen mit schutzbedürftigen Menschen wie Pflegeheimen und Kliniken bis 15. März 2022 Nachweise als Geimpfte oder Genesene vorlegen müssen. Neben Ärzten sollen künftig befristet auch Apotheken, Zahnärzte und Tierärzte mitimpfen können. Ergänzt und verlängert werden sollen Möglichkeiten für die Länder zu regional härteren Corona-Beschränkungen.

Freitag, 11.49 Uhr: Freie Impf-Termine im Krankenhaus Freiberg

Aktuell sind im Impfzentrum des Klinikums Freiberg am Donatsring 20 noch Termine frei, wie Sprecherin Dr. Ulrike Träger mitteilt. Buchungen können über die Website des Kreiskrankenhauses oder das Bürgerportal des Landkreises gebucht werden.

Freitag, 8.32 Uhr: Inzidenz in Mittelsachsen steigt leicht an

Innerhalb des Freistaates ist das Infektionsgeschehen sehr unterschiedlich. Das RKI wies für den Landkreis Meißen am Freitag mit 2.517,4 den höchsten Wert aus, fünf weitere Landkreise liegen über der Marke von 1000: Mittelsachsen (1.482,7), Vogtland (1.378,3), Sächsische Schweiz-Osterzgebirge (1.341,5), Erzgebirge (1.197,0) und Bautzen (1.139,6). Den geringsten Wert hat Leipzig mit 623,1. In Dresden betrug die Sieben-Tage-Inzidenz am Freitag 898,7, in Chemnitz 916,9.

Der Freistaat Sachsen bleibt der deutschlandweite Corona-Hotspot. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag am Freitag nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) bei 1.081,9 (Donnerstag: 1.104,5). Der Wert gibt die Zahl von Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in einer Woche an. Zuletzt waren wiederholt Zweifel an den Angaben aus Sachsen aufgetaucht, weil aufgrund der hohen Fallzahlen Behörden nicht immer pünktlich ihre Meldungen erstatten konnten. Bundesweit betrug die Wocheninzidenz am Freitag 413,7 (Donnerstag 422,3).

Donnerstag, 19 Uhr: DRK will Impfangebot in Döbeln ausdehnen

Döbelns Oberbürgermeister Sven Liebhauser (CDU) hat am Donnerstag in der Sitzung des Stadtrates angekündigt, dass das Rote Kreuz künftig an sechs Tagen in der Woche im Volkshaus impfen will. Hier der Bericht.

Donnerstag, 18.30 Uhr: Drei Corona-Fälle im Bethanien Hochweitzschen

Zwei der Patienten sind ungeimpft. Die Klinik setzt auf ein umfassendes Schutzkonzept.

Donnerstag, 17.10 Uhr: Gesundheitsamt arbeitet Rückstände auf

Täglich werden dem Gesundheitsamt des Landkreises Mittelsachsen eine Vielzahl von Corona-Fällen gemeldet. Aufgrund einer Systemumstellung war es in der vergangenen Woche zu ungewöhnlich hohen Zahlen gekommen. „In der Verfolgung der Fälle gab es einen Rückstau in vierstelliger Höhe. Dieser Rückstau ist nun abgearbeitet“, sagte Landkreissprecher André Kaiser.

Donnerstag, 13.05 Uhr: Neun weitere Todesfälle in Mittelsachsen

Knapp 800 Neuinfektionen sind am Donnerstag gemeldet worden. Der Inzidenzwert ist deutlich gesunken. Die Lage.

Donnerstag, 9.00 Uhr: Grundschule am Holländer teilweise geschlossen

Wegen hoher Infektionszahlen bleiben die Schüler der Klassen 1a, 2a und 2b ab dem heutigen Donnerstag bis einschließlich 17. Dezember zuhause. Auch eine Hortbetreuung ist nicht möglich.

Donnerstag, 5.00 Uhr: Aufbau Waldheim schießt über das Ziel hinaus

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