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Dynamo: Löwe verletzt sich im Training

Justin Löwe bricht die Einheit am Mittwochvormittag nach einem Zweikampf ab: Schulter-Probleme. Der Trainer macht eine klare Ansage.

Justin Löwe musste das Dynamo-Training am Mittwoch vorzeitig abbrechen.
Justin Löwe musste das Dynamo-Training am Mittwoch vorzeitig abbrechen. ©  dpa/Robert Michael

Dresden. Der erste Schreck gleich am zweiten Trainingstag von Dynamo. Mit seinem Tackling konnte Justin Löwe den Angriff zwar stoppen, doch bei der Landung verletzte er sich erneut an der Schulter. Bereits im Juni war er wegen Schulter-Problemen für die Spiele nach der Corona-Zwangspause ausgefallen. 

Löwe wurde von den Physiotherapeuten behandelt und musste die Einheit am Mittwochvormittag kurz vor Schluss abbrechen. Ob und wie lange der Mittelfeldspieler ausfällt, ist derzeit unklar. Der 21-Jährige wird nun von Mannschaftsarzt Onays Al-Sadi am Dresdner Uniklinikum untersucht. Er entscheidet nach der ersten Diagnose über die weitere Behandlung. 

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Löwe hatte in der Vorsaison nur einen Einsatz in der zweiten Liga - für neun Minuten im Spiel beim Hamburger SV (1:2). Insgesamt kommt er bislang auf fünf Profi-Einsätze bei den Schwarz-Gelben, von denen vor allem einer in Erinnerung geblieben ist: Bei Dynamos 3:1-Sieg im Sachsenderby in Aue am 1. April 2019 erzielte er als Joker das Tor zum 2:1. Wenig später wurde sein Vertrag um zwei Jahre bis Juni 2021 verlängert.

Kauczinski fordert einfaches Spiel nach vorn

Die Mitspieler setzten das Training nach einer kurzen Unterbrechung fort. Nach einem Fitnessprogramm zu Beginn ließ Chefcoach Markus Kauczinski die Spieleröffnung unter Druck des Gegners probieren. Er hatte bereits zum Trainingsstart am Dienstag angekündigt, dass sich die neue Mannschaft sofort einspielen soll. Seine Ansage dabei: "Es muss nichts Kompliziertes sein. Einfach, schnell und sicher nach vorne." 

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Sebastian Mai macht die Spielformen nach einer Leisten-Operation, der er sich im Sommer unterzogen hat, noch nicht mit. Der 26-Jährige absolvierte - wie bereits zwei Wochen vor dem offiziellen Auftakt - ein individuelles Programm mit Reha-Coach Tobias Lange. Ansonsten fehlten vom derzeitigen Kader weiter Marco Hartmann (krankgeschrieben) und Matthäus Taferner, der für Verhandlungen mit anderen Vereinen freigestellt ist. Medienberichten zufolge steht der Österreicher in seiner Heimat Österreicher bei der TSV Hartberg auf dem Transfer-Wunschzettel.

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