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Dresden

Der Fall des Dresdner CSD-Chefs – Eine Recherche

Sex mit Schutzbefohlenen wird dem Landeskoordinator für queere Flüchtlinge vorgeworfen. Der weist das zurück und sieht im Sozialamt den Quell einer Intrige.

CSD-Chef Ronald Zenker.
CSD-Chef Ronald Zenker. © SZ

Die Farben des Regenbogens leuchten überall auf dem Altmarkt in Dresden. Auf Fahnen und Shirts, an Ohrringen und Halsketten. Die Landeshauptstadt feiert an diesem ersten Juni-Wochenende den Christopher Street Day, eine Parade für Toleranz. „Lieb doch, wen du willst“, ist auf Transparenten zu lesen, oder schlicht: „Wir trauen uns“. Sachsens Integrations- und Gleichstellungsministerin Petra Köpping eröffnet das Fest. An ihrer Seite auf der Bühne: der Vorstandssprecher des Dresdner Christopher-Street-Day-Vereins (CSD), Ronald Zenker.

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