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Kauczinski: Dynamo ist ein emotionaler Verein

Wie der neue Cheftrainer damit umgeht, warum er nach Dresden gekommen ist und ob er an Wunder glaubt - das erste große Interview.

Markus Kauczinski spricht über sein Leben, den Fußball und den Neustart für Dynamo.
Markus Kauczinski spricht über sein Leben, den Fußball und den Neustart für Dynamo. ©  dpa/Robert Michael

Dynamo hat auch das zweite Spiel unter dem neuen Trainer verloren, geht nach dem 0:2 in Nürnberg am Freitagabend als Tabellenletzter und mit sechs Punkten auf den Abstiegsrelegationsplatz in die Weihnachtspause. Markus Kauczinski ist also kein Heilsbringer, aber das würde der 49 Jahre alte Fußball-Lehrer auch nie von sich behaupten. Im exklusiven Interview mit der SZ sagt er, warum es egal ist, ob er optimistisch ist und worauf es stattdessen vielmehr ankommt.

Herr Kauczinski, glauben Sie denn an Wunder?

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Ich glaube an Wunder, vor allem aber an harte Arbeit – immer noch. Ich glaube daran – und das haben andere schon gezeigt –, dass man anders wiederkommen kann. Davon bin ich überzeugt.

Sind Sie trotz der Situation in weihnachtlicher Stimmung?

Auch wenn ich noch nicht so lange hier und keinesfalls ermüdet bin, freue ich mich darauf, meine Familie zu sehen. Das ist weihnachtlich genug.

Wie ist Ihr persönliches Verhältnis zum Weihnachtsfest?

Ich habe keinen religiösen Hintergrund. Es ist eine Zeit für die Familie und mir wichtig, zusammen zu sein. Das genieße ich. Wir werden in Karlsruhe sein, an einem Feiertag meinen Bruder und meine Schwiegermutter in Gelsenkirchen besuchen.

Sind Sie mit Ihrer Familie nach Dresden gekommen?

Ich bin verheiratet, mein Sohn wird im Januar 21, studiert in Karlsruhe, wir müssen ihn also nicht mehr umsorgen. Meine Frau war schon ein paar Tage hier. Sie wird nachkommen, wenn wir die Zeit finden, eine Wohnung zu suchen, vielleicht Ende Januar. Bis dahin pendelt sie ein bisschen.

Sie ist also mit Ihnen unterwegs?

Sie hat ihr eigenes Leben, ihren Beruf. Als ich mich entschieden habe, Profi-Trainer zu sein, hat sie das so angepasst, damit es mit dem Familienleben passt.

In einer Vip-Loge im Rudolf-Harbig-Stadion steht Dynamos neuer Chefcoach vor einem Foto, als die Stimmung besser war: Im Oktober 2015 hatten die Fans zum Heimspiel gegen den 1. FC Magdeburg nahezu das komplette Rund in eine Choreografie gehüllt.
In einer Vip-Loge im Rudolf-Harbig-Stadion steht Dynamos neuer Chefcoach vor einem Foto, als die Stimmung besser war: Im Oktober 2015 hatten die Fans zum Heimspiel gegen den 1. FC Magdeburg nahezu das komplette Rund in eine Choreografie gehüllt. ©  dpa/Robert Michael

Sie waren lange Nachwuchstrainer, haben 2012 beim Karlsruher SC als Chefcoach übernommen – eine geplante Karriere?

Das hat sich entwickelt. Ich war nicht der Ex-Profi, hatte gar nicht den Einblick und wusste nicht, ob ich das will. Mit dem, was ich getan habe, war ich immer ausgefüllt, das hat mir Spaß gemacht. Ich habe leidenschaftlich gerne Jugendarbeit geleistet. Irgendwann war es der Wunsch des Vereins, dass ich es übernehme. Nach der langen Zeit war ich ein Teil des KSC, alle meinten: Komm’, jetzt mach du es! Nachdem ich es übernommen hatte, habe ich relativ schnell gemerkt: Ich bin zumindest nicht schlechter als andere.

Es war also nicht Ihr Karriereplan?

Nein, ich hatte nie den Plan oder das Gefühl, ich muss das machen. Ich habe sogar den Lehrgang zum Fußball-Lehrer immer wieder rausgeschoben, obwohl der Verein wollte, dass ich ihn absolviere. Ich war Leiter des Nachwuchsleistungszentrums und Amateur-Trainer in Doppelfunktion, gleichzeitig weg zu sein, war aus meiner Sicht unmöglich. 2012 hatte ich dann einfach das Gefühl, es ausprobieren zu wollen.

Sie sind kein Ex-Profi, wie sind Sie zum Fußball gekommen?

Das heißt ja nicht, dass ich keinen Fußball gespielt habe. Ich habe seit meinem sechsten Lebensjahr gespielt, als kleiner Knirps bei Fortuna Gelsenkirchen. Mit 18 bin ich zu den Amateuren des VfL Bochum gewechselt, wollte es probieren. Ich habe schnell gemerkt, dass ich das nicht packe. Ich war zwar fußballerisch talentiert, aber zu langsam. Und dann musste ich gucken, wie ich mein Leben finanzieren kann, habe gearbeitet und mich für ein Sportstudium entschieden, bin Diplom-Sportlehrer. Mit 20 habe ich bei Arminia Ueckendorf gespielt, und sie meinten: Du hast immer gute Laune, kannst gut mit Menschen umgehen, hast du nicht Bock, eine Jugend-Mannschaft zu trainieren. Auch das war also kein Plan, hat aber Spaß gemacht, weil man unheimlich viel zurückbekommt. 1997 habe ich im Nachwuchs von Schalke angefangen, dann war klar, dass ich davon meine Familie ernähren will.

Als was haben Sie nach der Spieler-Karriere gearbeitet?

Nebenjobs während des Studiums, drei gleichzeitig.

Fehlt diese Erfahrung jungen Spielern heute?

Das lässt sich nicht vergleichen. Mir hat es gutgetan, um zu wissen, wie hart man arbeiten muss, um über die Runden zu kommen. Ich kann einschätzen, wie privilegiert unser Leben ist. Aber die Jungs werden heute anders groß. Wenn du ganz oben ankommen willst, musst du in der Jugend extrem viel investieren. Ich glaube nicht, dass du heute im Nachwuchs zweimal die Woche trainieren und mit 18 Bundesliga spielen kannst. Die Zeiten haben sich geändert.

Ist es Ihnen schwergefallen aufzuhören, Fußball zu spielen und stattdessen Trainer zu sein?

Nein, das hat mich genauso fasziniert. Wenn es als Spieler mit 27, 28 weiter runtergeht in die Verbands- und Landesligen, ist das nur noch Hobby. Für mich war an dem Punkt klar, dass die Zeit vorbei ist, ich nach vorne gucken muss. Ich hatte nie ein Problem damit, Dinge hinter mir zu lassen und etwas Neues anzufangen. Das fand ich spannend. Und bei Schalke 04, dem Verein in meiner Heimatstadt, als Trainer zu arbeiten, war Ansporn genug.

Worin liegt der größte Unterschied zwischen Jugend- und Profi-Trainer?

Es geht immer darum, zu gewinnen, aber der größte Unterschied ist der Druck. Die Methoden sind größtenteils gleich, was die taktischen Entwicklungen betrifft, dreht sich der Fußball im Kreis. Es war alles schon mal da. Früher hieß es 3:5:2 sei altmodisch, jetzt ist es wieder aktuell. Richtig ist das, womit du Spiele gewinnst. Das hat sich nicht geändert.

Wie gehen Sie mit Druck um?

Das kenne ich nicht anders. Wenn du in der Mitte stehst, willst du in die Spitze. Wenn du unten stehst, willst du hoch. Natürlich ist dieser Abstiegskampf das Extremste, was man an Druck haben kann. Ich habe für mich eine Strategie: Ich will abends nach Hause kommen, in den Spiegel schauen und sagen können: Du hast alles getan, alles rausgeholt. Dann kann ich mit allem leben, was passiert.

Und wie schalten Sie ab?

Das habe ich gelernt. Ich konzentriere mich auf das, was ich in dem Moment tue. Ich stehe früh mal eher auf oder mache abends eine Stunde länger, aber wenn Schluss ist, ist auch Schluss. Dann bin ich bei meiner Familie, bin ich bei mir. Wenn ich sage, das war`s für heute, kann ich auch loslassen. Ansonsten frisst dich das auf.

Also schauen Sie zu Hause keinen Fußball?

Natürlich laufen Spiele, gucke ich Champions League oder ein Spiel wie Dortmund gegen Leipzig, aber nicht mit dem Fokus und unter der Anspannung. Das läuft eher nebenbei. Zu Hause reden wir nur mal kurz über den Job und sonst über Gott und die Welt. Ich habe sowieso alles vorher schon irgendwem erzählt, das will man dann auch nicht mehr. Meine, Frau, mein Sohn und ich sind eingespielt. Ich will ein normales Leben haben drumherum.

Am 10. Dezember stellte Dynamos Sportgeschäftsführer Ralf Minge (r.) mit Markus Kauczinski einen neuen Chaftrainer vor. Zuvor hatte sich der Verein im beiderseitigen Einvernehmen von Cristian Fiel getrennt.
Am 10. Dezember stellte Dynamos Sportgeschäftsführer Ralf Minge (r.) mit Markus Kauczinski einen neuen Chaftrainer vor. Zuvor hatte sich der Verein im beiderseitigen Einvernehmen von Cristian Fiel getrennt. ©  dpa/Sebastian Kahnert

Sie waren im April 2019 beim FC St. Pauli freigestellt worden, hatten aber noch einen bis Juni 2020 gültigen Vertrag. Ist es selbstverständlich, bei der Ausgangslage von Dynamo nach Dresden zu gehen?

Nein, das muss jeder für sich entscheiden. Für mich war es eine emotionale Entscheidung. Man startet als Tabellenletzter, sieht, dass es nicht läuft – und hat die Hoffnung, es drehen zu können. Ich bin nicht angetreten und behaupte, das wird ein Selbstläufer, es ist nicht nur ein Fingerschnipps. Mir ist klar, dass es eine Herausforderung wird. Ich hätte schon vorher andere Dinge machen können, die ich jedoch weniger interessant fand. Ich hätte noch abwarten können. Aber es war das Gefühl, dass es die richtige Aufgabe ist.

Wie haben Sie Dynamo vorher wahrgenommen?

Es ist für mich ein emotionaler Verein. Ich mag es, wenn Stimmung ist, wenn es voll ist, wenn es laut ist. Das macht es aus, das hat mich gereizt: Trotz der vertrackten Lage etwas bewegen, etwas aufbauen zu können. Ralf Minge und Kristian Walter haben ganz offen mit mir geredet. Wir sind alle keine Träumer. Ich habe einfach Lust, auf dem Platz zu stehen, ich stehe einfach gerne auf dem Platz. Dazu die Stadt.

Kannten Sie Dresden bereits?

Ich war privat schon vorher hier, ja. Darauf liegt natürlich nicht mein Hauptaugenmerk, es geht zuerst um die Arbeit. Trotzdem war es ein Gefühl: Neue Stadt, neue Menschen – das hat mich immer angetrieben und auch weitergebracht.

Waren Sie zum Beispiel schon mal auf dem Striezelmarkt?

Ich war einmal kurz für eine Stunde im Zentrum, weil ich mir noch ein paar Klamotten kaufen musste. Ich hatte nicht genug eingepackt, hatte mich verschätzt. Sonst hatte ich keine Gelegenheit. Wenn ich abends halb acht im Hotel bin, habe ich keine Lust mehr, irgendwo hin zu gehen.

Werden Sie schon angesprochen?

Ja, ein, zwei Fotos habe ich gemacht. Es ist ja kühl, man hat eine Mütze auf und wird nicht so schnell erkannt.

Ralf Minge hat Ihnen sicher gesagt, dass die emotionalen Ausschläge bei Dynamo besonders groß sind. Sie haben das nach den Spielen in Osnabrück und Nürnberg bereits erlebt. Das schreckt Sie nicht?

Nein, das schreckt mich nicht. Ich habe eine Meinung, die sage ich. Wenn ich es nachvollziehen kann genauso wie, wenn ich es nicht nachvollziehen kann wie in Osnabrück und auch in Nürnberg, wobei ich denke, dort ging es nicht um die Leistung an dem Tag, sondern das halbe Jahr. Es sind unsere Fans, denen müssen wir uns stellen und Verantwortung übernehmen. Wenn man da rauskommen will, ist es wichtig, nichts schönzureden. Wir müssen uns hinstellen und anhören, was wir in dem Moment verdient haben.

Haben Sie ein Notfallprogramm fürs neue Jahr?

Wir müssen eine andere Konsequenz an den Tag legen. Wir müssen mehr liefern, das ist klar. Wichtig ist, dass man mental einen Zugang dazu findet und unter dem Druck trotzdem Fußball spielen kann.

Das heißt, der Kuschelkurs ist vorbei?

Was heißt Kuschelkurs? Man muss Verständnis zeigen, wo es angebracht ist, also wenn es gut gemeint ist und Dinge schiefgehen. Man muss Spieler einzeln bewerten, kann nicht alle über einen Kamm scheren. Florian Ballas ist anders zu nehmen als Matthäus Taferner. Aber wir dürfen uns keine Zeit geben nach dem Motto: Wir schauen mal. Wir müssen lernen, zu funktionieren und abzuliefern. Die Bereitschaft muss da sein, das müssen wir einfordern.

Wie bekommt man die Mentalität rein?

Über konsequentes Handeln. Dafür gibt es kein Patentrezept: Wo schaue ich nach? Tabellenletzter, was machen wir jetzt? Man muss ein Gefühl haben, was die Mannschaft an Hilfestellung braucht, aber auch, was man nicht zulässt.

Was haben Sie der Mannschaft für den Weihnachtsurlaub aufgetragen?

Erholen. Die Spieler haben einiges auf dem Buckel – auch mit der Trainer-Entlassung nach einer emotionalen Zusammenarbeit. Das hinterlässt Spuren, das darf man nicht unterschätzen. Deshalb ist es wichtig, mal durchzuschnaufen und nichts zu machen außer ein bisschen Laufen und Kraft. Was dann kommt, wird stressig genug.

Gemeinsam mit seinen Assistenten Willi Weiße (l.) und  Heiko Scholz übernahm Markus Kauczinski (M.) am 11. Dezember das Training bei Dynamo. Bisher konnte er die Trendwende jedoch noch nicht einleiten. 
Gemeinsam mit seinen Assistenten Willi Weiße (l.) und Heiko Scholz übernahm Markus Kauczinski (M.) am 11. Dezember das Training bei Dynamo. Bisher konnte er die Trendwende jedoch noch nicht einleiten.  ©  dpa/Sebastian Kahnert

Sie haben die emotionale Zusammenarbeit mit Cristian Fiel erwähnt …

… aber ich will das nicht bewerten, das kann ich nicht beurteilen.

Kann es ein Problem sein, dass einige dieser Zusammenarbeit nachhängen?

Das war zumindest kein Thema in den Vier-Augen-Gesprächen mit den Spielern. Auch da ist sicher jeder unterschiedlich, der eine spürt mehr Wehmut als der andere. Ich glaube aber, der Moment, wenn man spürt, es hat Konsequenzen, dass man die Leistung nicht gebracht hat, ist ein Einschlag. Es braucht Zeit, den zu verdauen.

Spielen Schuldgefühle eine Rolle?

Möglicherweise.

Hatten Sie Kontakt mit Cristian Fiel?

Nein, warum sollte ich das tun? Jeder hat seine Sicht, wir wollen etwas Neues anfangen. Von daher macht das keinen Sinn. Wir kennen uns auch nicht persönlich, deshalb fand ich das nicht angebracht.

In Jena hatte vorige Saison ein Trainer Erfolg, der bei seinem Amtsantritt eine Tabelle in die Kabine gehangen hat, in der alle null Punkte hatten. Wie bekommen Sie den Neustart nach der Weihnachtspause hin?

Das wird ein Neustart. Wir haben drei Wochen für die Vorbereitung, keine sechs wie im Sommer, aber immerhin. Ich freue mich darauf, etwas entwickeln zu können und nicht etwas vorauszusetzen, was nicht da ist. Das ist manchmal nämlich auch ungerecht, von den Spielern etwas zu verlangen, was sie nicht können. Es ist mir wichtig zu zeigen, was ich will und was nicht, eine neue Energie zu schaffen, wie man mit Rückschlägen umgeht. Ich habe das Gefühl, wenn irgendetwas auf dem Platz nicht funktioniert, zieht das die Mannschaft von der Körpersprache sofort runter. Wir müssen es schaffen, stabil zu sein. Natürlich auch mit neuem Personal.

Ihr Optimismus ist also ungebrochen?

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Ich bin prinzipiell überzeugt, dass man etwas verändern kann. Allerdings weiß ich auch, dass es nicht reicht, davon zu reden, sondern man etwas dafür tun muss. Dahin muss ich die Mannschaft bringen. Nur gut zu trainieren, wird am Ende sicher nicht reichen. Deshalb ist es relativ egal, ob ich optimistisch oder pessimistisch bin. Entscheidend ist, dass wir hartnäckig sind, konsequent sind und nicht aufgeben. Das muss ich vorleben.

Das Gespräch führten Tino Meyer und Sven Geisler.

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