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Notruf aus Sachsens Tierheimen: zu viele Katzen und Hunde, zu hohe Kosten

Immer mehr Menschen wollen ihre Tiere loswerden. Die ersten Heime erlassen Aufnahmestopps. Doch fehlender Platz ist nicht das einzige Problem.

Von Susanne Plecher
 6 Min.
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Herbie hat es gerade noch so ins Tierheim Chemnitz geschafft. Der kleine Kater ist einer der Letzten, die aufgenommen werden konnten.
Herbie hat es gerade noch so ins Tierheim Chemnitz geschafft. Der kleine Kater ist einer der Letzten, die aufgenommen werden konnten. © Andreas Seidel

Herbies kleines Gesicht passt fast durch das Gitter. Neugierig begutachtet der kleine, schmächtige Kater den Besuch. Kurz nach Beginn der sächsischen Sommerferien sind er und seine Schwester gefunden und ins Chemnitzer Tierheim gebracht worden. Die beiden hatten Glück: Denn inzwischen gibt es dort so viele Katzen, dass keine weiteren mehr aufgenommen werden können.

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