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So denken die Sachsen über Fracking als Alternative zu Gas-Importen

Die Fracking-Methode wird zuletzt immer wieder als Alternative zu Gas-Importen eingebracht. Umfragen zufolge ist die Meinung der Sachsen dazu deutlich: dagegen.

Von Fabian Deicke
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Eine Frackinganlage bei Manchester in England: Sollte auch in Deutschland nach dieser Methode Gas gefördert werden? Die Mehrheit ist gegenwärtig dagegen.
Eine Frackinganlage bei Manchester in England: Sollte auch in Deutschland nach dieser Methode Gas gefördert werden? Die Mehrheit ist gegenwärtig dagegen. © Jon Super/AP/dpa

Dresden. Bei der Suche nach Lösungen, den sprunghaften Anstieg des Gaspreises zu bremsen, erfährt die in Deutschland umstrittene wie verbotene Fracking-Methode in sogenannten unkonventionellen Lagerstätten vermehrt Zuspruch. Während Gegner vor nicht konkret abschätzbaren Gefahren für die Umwelt warnen, sehen Befürworter die Fördertechnik als saubere Alternative zu Gas-Importen an. Fracking, so die Lesart, könne helfen, die Abhängigkeit von russischem Gas zu reduzieren und damit langfristig die Preise wieder zu stabilisieren.

Doch würden die Menschen in Deutschland und insbesondere in Sachsen das überhaupt wollen? Sächsische.de und die Meinungsforscher von Civey haben dazu in den vergangenen Tagen zwei repräsentative Umfragen durchgeführt. Im Ergebnis sprechen sich die Bürger zurzeit mehrheitlich gegen Fracking aus.

Die Auswertung der beiden Umfragen im Detail und wie es um die Fracking-Diskussion in Deutschland steht.

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