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Stadt Dresden nimmt Abstand von drei Container-Standorten für Asylbewerber

Am 11. Mai sollte der Dresdner Stadtrat über neun weitere Container-Standorte für Geflüchtete entscheiden. Jetzt gibt es eine Wendung.

Von Julia Vollmer & Andreas Weller
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In den Containern in Dresden-Sporbitz, hier am Tag der offenen Tür, leben bereits Geflüchtete.
In den Containern in Dresden-Sporbitz, hier am Tag der offenen Tür, leben bereits Geflüchtete. © Sven Ellger

Dresden. Seit Wochen gibt es Debatten und zum Teil heftige Kritik an den von der Stadt vorgeschlagenen Container-Standorten für die Unterbringung von Geflüchteten. In diesem Jahr erwartet Dresden rund 2.200 Menschen, die vor Krieg und Verfolgung in ihren Heimatländern fliehen mussten.

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