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DSC-Frauen erreichen Pokal-Halbfinale

Die Dresdner Volleyballerinnen besiegen Suhl wie in der Bundesliga mit 3:1 und müssen sich am Donnerstag gegen Schwerin noch einmal deutlich steigern.

Zuspielerin Sarah Straube ragt beim DSC heraus.
Zuspielerin Sarah Straube ragt beim DSC heraus. © Matthias Rietschel

Dresden. Die Volleyballerinnen des Dresdner SC stehen im Pokal-Halbfinale. Sie gewannen am Mittwochabend in Schwerin gegen Suhl das Viertelfinale mit 3:1 (23:25, 25:19, 25:10, 25:16), so wie am 17. Oktober in der Bundesliga. Die Titelverteidigerinnen treffen am Donnerstag im Kampf um den Einzug ins Finale am 28. Februar 2021 in Mannheim auf den Schweriner SC. Dieser hatte davor Aachen mit 3:0 besiegt.

„Wir sind glücklich, dass wir im Halbfinale stehen“, betonte DSC-Trainer Alexander Waibl. Im ersten Satz habe sich die Fußblessur von Jenna Gray doch stärker als gedacht bemerkbar gemacht. Daher nahm er die angeschlagene Zuspielerin vom Feld und brachte die 18-jährige Sarah Straube, „die ihre Sache sehr gut gemacht hat“. Die gebürtige Suhlerin bekam den Preis als wertvollste Spielerin. Maja Storck steuerte als punktbeste Spielerin 19 Zähler bei, gefolgt von Camilla Weitzel (14), Lena Stigrot (13), Madeleine Gates (elf) und Jennifer Janiska (acht).

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„Am Ende haben wir viel Druck mit den Aufgaben ausgeübt und uns im Block deutlich gesteigert“, sagte Waibl. Er ergänzte mit Blick auf das Halbfinale: „Schwerin ist bärenstark und geht natürlich in eigener Halle als haushoher Favorit in die Partie. Doch wir werden alles, was wir haben, in die Waagschale werfen.“ Gegen den SSC bedarf es einer deutlichen Leistungssteigerung im Vergleich zum ersten Duell in dieser Saison. Der DSC verlor am 27. September in Dresden den Supercup gegen den SSC klar mit 0:3.

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