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Globalfoundries Dresden bestellt Wasserstoff und Solarstrom

Die Dresdner Mikrochipfabrik von Globalfoundries steht zwischen steigender Nachfrage nach Halbleitern und der Sorge ums Erdgas. Der Fabrikchef lädt wichtige Kunden nach Dresden ein und verspricht viel.

Von Georg Moeritz
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Dresdens größte Fabrik braucht so viel Strom wie 125.000 Haushalte. Globalfoundries versichert bei einer Tagung für Kunden, die Versorgung sei gewährleistet.
Dresdens größte Fabrik braucht so viel Strom wie 125.000 Haushalte. Globalfoundries versichert bei einer Tagung für Kunden, die Versorgung sei gewährleistet. © Globalfoundries

Dresden. Als das Containerschiff „Ever Given“ im Suezkanal festhing, konnte sich Manfred Horstmann noch über Fotos des Riesenfrachters neben einem kleinen Hilfsbagger amüsieren. Doch bald erfuhr er: Auf diesem Schiff steckte auch Nachschub für seine Fabrik. Horstmann leitet Dresdens größten Industriebetrieb, die Mikrochipfabrik des Konzerns Globalfoundries mit jetzt 3.400 Beschäftigten. Etwa 200 sind in den vergangenen Monaten hinzugekommen, die Produktion wächst – und Horstmann muss sich um Energiesicherheit und Materialnachschub kümmern.

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